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Meine armen Laufschuhe …

von Jens | 13. Juni 2008, 09:33 Uhr | in Läufe, Verletzungspause | 8 Kommentare

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Meine armen Laufschuhe stehen hier einsam und verlassen im Flur unserer WG und warten nur drauf, mal wieder an die frische Luft zu kommen. Ich hab sogar versehentlich mein zweites Paar jetzt in Dresden, nachdem ich sie bei meinem letzten Besuch in der Heimat mit meinem Auto hinten im Kofferraum vergessen hatte. Da ich meist nach Hause fliege (Germanwings sei Dank) und meine Tasche immer gut gefüllt ist, müssen sie hier wohl noch ein bißchen ausharren.

Ich muss sagen, momentan juckt es wirklich unheimlich in den Beinen :( Einfach mal rauskommen, frische Luft, eine halbe Stunde Zeit für sich, danach schön duschen und sich wie neugeboren fühlen. Aber momentan traue ich mich wirklich nicht. Ich hatte bei meinen letzten Läufen schon immer ein Ziehen in der Leistengegend gespürt (dachte zwar, dass es auf der linken Seite war (einen Leistenbruch habe ich jetzt rechts), aber meine Erinnerung kann mich auch täuschen) und ich will vermutlich lieber nicht wissen, wie es sich wirklich mit einem Bruch dann anfühlt. Zumal ich auch kein unnötiges Risiko eingehen will:

„Und sollte der Bruch schmerzhaft sein und sich nicht mehr wegdrücken lassen, fahren Sie sofort ins Krankenhaus. Ein Leistenbruch ist eine der wenigen Operationen, die auch nachts um 3 Uhr durchgeführt werden“

(Zitat von meinem Chirurgen)

*hmpf*

Also vertreibe ich meine Zeit damit, andere Laufblogs zu lesen (Laufblog | Running Meuer) und davon zu träumen, selbst irgendwann mal ein Sportler zu werden ;)


 
 
 

8 Kommentare zu “Meine armen Laufschuhe …”

  1. Matbs
    13. Juni 2008 um 12:36

    Hey, du hast mich verlinkt!

    Cool, da musste ich natürlich gleich mal zum obligatorischen Höflichkeitsrückbesuch vorbeischauen…
    Hübsch hast du´s hier, sieht auf jeden Fall schon mal viel professioneller und besser aus als meine Ecke vom WWW, gefällt mir. :)

    Was das Laufen angeht: Soo schlecht bist du doch gar nicht unterwegs. Kurier´ jetzt erstmal den Leistenbruch aus (lieber immer etwas vorsichtiger bei sowas sein!), und dann kannst du ja wieder voll einsteigen.
    Meine Tipps dafür wären:

    – Regelmässig laufen, am besten mehrmals in der Woche zu festen Zeiten (zu denen das Laufen dann auch eine hohe Priorität hat, und nicht wegen jeder Kleinigkeit hinten angestellt wird: Regen, Kälte, Kopfweh, Fussball im Fernsehen – egal. Raus auf die Strasse und los, muss ja nicht mal weit sein). Gerade am Anfang sehr wichtig, damit man sich dran gewöhnt, dass es einfach ein Teil des Alltagsablaufs wird.

    – Das Ganze als Abenteuer begreifen, und versuchen, immer wieder neue Wege zu gehen. Ist zumindest für mich ganz wichtig: Raus und die Umgebung erkunden, sich Sehenswürdigkeiten und schöne Ecken erlaufen, neue Orte entdecken. Macht einen Riesenspass und gibt dem Sport die richtige Würze.

    – Sich ein Ziel setzen. Sehr sind beliebt sind zum Einstieg z.B. Halbmarathons, die gibt´s oft und überall, und 21,1 km Schaffen, das ist schon mal ´ne sehr ordentliche Hausnummer. Such´ dir einen aus, trainier´ darauf hin, und gib in deinem Freundeskreis schon vorher richtig damit an (das schafft den nötigen Leistungsdruck, damit du´s auch durchziehst… ;) ).

    – Nicht übertreiben und keine Wunder erwarten. Die vielen positiven Änderungen, die das Laufen so mit sich bringt, kommen meist nicht über Nacht, sondern graduell und oft kaum merklich. Also nicht versuchen, irgendwas mit Gewalt übers Knie zu brechen (Knie Brechen ist eh keine gute Idee… :D ), und ein bisschen Geduld haben.

    So, genug geklugscheissert, das kriegst du sicher hin. Ein bisschen dran arbeiten, und schon musst du nicht mehr davon träumen, ein Sportler zu sein (aber keine Angst: Dann kannst du immer noch davon träumen, ein besserer Sportler zu sein…).

    Bloss das mit dem Waschbrettbauch würde ich nochmal überdenken – zumindest bei mir hat sich auch nach mehreren Jahren des Laufens noch keiner eingestellt…

    Weiter so!

    Gruß

    Matthias

  2. Jens
    13. Juni 2008 um 17:04

    oh, die Antwort ist ja länger als mein Beitrag ;)
    Danke für dein Lob und die vielen Tipps, Matthias!
    Ich hatte voller Interesse deinen Artikel „90 Minuten Südwärts“ gelesen und fand ihn und die Idee dahinter wirklich klasse.
    Ja, du hast recht, man (ich) sollte das ganze auch mehr als Abenteuer sehen. Momentan habe ich ebene meine Standard-Strecken und je nach Vorgabe des Trainingsplan wird halt die passende ausgesucht. Aber warum nicht einfach mal so durch die Straßen laufen und halt mal ein Training komplett auf Asphalt machen?
    Während meiner letzten aktiven Laufphase (oh mein Gott, wie das schon klingt *g*) hatte ich meine festen drei Trainingstage und das hat auch wunderbar geklappt. Dann war ich daheim bei meinen Eltern / meiner Freundin und schon habe ich geschludert und bin nichtmehr regelmäßig gelaufen (dabei habe ich daheim ein viel schöneres Umfeld zum Laufen mit Wald und Feldern).
    Momentan merke ich wirklich, wie mir das Laufen fehlt und ich überlege grad stark, ob ich morgen nicht einfach mal hier direkt vom Haus aus einfach eine Runde durch die Nachbarschaft laufen soll – falls meine Leiste rumzickt kann ich ja einfach abbrechen.

    Ach, und als Trainingsziel setze ich mir lieber erst ein 10km-Lauf ;)
    Jetzt mal schauen, wann ich dann wieder richtig trainieren kann und dann werd ich mir ein passendes Ziel setzen.

  3. Matbs
    13. Juni 2008 um 18:55

    Ja, sorry, bin gerne etwas langatmig.

    Zum Thema „Abenteuer“: Wenn ich das richtig verstanden habe, kommst du ursprünglich aus BaWü und wohnst jetzt in Dresden – das heisst, du lebst in einer Gegend, deren Umland dir wahrscheinlich nicht so sehr vertraut ist.
    Das ist doch perfekt!

    Wenn ich du wäre, würde ich da folgendes machen:
    1) Ein paar anständige Wanderkarten der Umgebung besorgen (und zwar am besten Welche mit einem Maßstab von zwischen 1:20 000 und 1:40 000 – alles Gröbere taugt wenig), mit denen man Routen vorher Planen oder hinterher Nachvollziehen kann (gerade am Anfang muss man nicht immer vorher planen, so ein Lauf ins Unbekannte macht auch Riesenspass). Da scheint´s ja Einiges zu geben:
    http://www.mapfox.de/bild.php?.....nitte3.jpg
    Alternativ geht vielleicht auch MagicMaps, da hab´ ich keine Erfahrung mit…
    2) Anfangen, mir ein Laufnetz anzulegen, also mit verschiedenen Läufen ganz gezielt die Umgebung zu erkunden – z.B. mal „sternförmig“ aus der Stadt raus: Erst nach Süden und Westen, weil´s vielleicht etwas näher ist, später mit längeren Touren auch mal in die anderen Richtungen (Stell dir nur mal vor, wie geil das ist, einfach mal bis Moritzburg zu laufen und auf der Schlosspromenade den See zu überqueren…). Müssen ja nicht mal immer Rundstrecken sein, wenn´s der öffentliche Nahverkehr hergibt (und das sollte er ja in einer Großstadt), kannst du vielleucht auch längere Einweg-Strecken laufen, und dann via Bus und Bahn zurück (vielleicht sogar umsonst mit ´nem Studi-Ticket?).
    Ebenso kann man weitere Etappenläufe machen, also z.B. mit Lauf 1 ein paar km in eine Richtung, eine Woche Später mit Lauf 2 da anfangen, wo man aufgehört hat und ein paar km weiter, usw., usw. – das ist ideal, um auch mal etwas weiter weg zu kommen (z.B. mal Meißen am Elbufer, oder wie wär´s langfristig damit, bis nach Tschechien zu laufen…?) oder größere Strecken zu bewältigen (wie wär´s mal mit der Umrundung von Dresden in 10 Etappen?).
    Das ganze dokumentiert man dann z.B. als Pfad bei Google Earth, und sieht stolz zu, wie man immer mehr rumkommt und immer mehr erlebt (und ausserdem kann man alle Pfade bei Google Earth gleichzeitig anzeigen lassen, da kann dann man schön sehen, wo man noch nicht war).

    Puh.
    Wie gesagt, das würde ich machen…
    So, sorry wenn das schon wieder ein bisschen schwafelig war, da sind wohl gerade ein bisschen die Pferde mit mir durchgegangen … ;)

  4. Jens
    14. Juni 2008 um 11:26

    Du bringst wirklich Schwung in meinen Laufalltag ;-)
    Nein im Ernst, deine Ideen sind wirklich gut und ich werde sie im Hinterkopf behalten, bis ich wieder fit bin. Zur Moritzburg zu Laufen ist bestimmt ein tolles Erlebnis und wenn ichs mir recht überlege, fiel es mir in letzter Zeit wirklich schwer, sinnvolle Routen im Großen Garten (großer Park in Dresden) zu finden, um auf entsprechende Kilometer zu kommen.
    Mit meinem Studi-Ticket sollte es eigentlich kein Problem sein, an die Stadtgrenzen zu fahren und von dort aus dann die Gegen zu erkunden. Wobei Dresden auch wahnsinnig viele schöne und interessante Stadtteile zu bieten hat, so dass sich ein „Stadtlauf“ (abseits von Zwinger, Semperoper, Brühlsche Terasse) sicherlich auch mal lohnen würde .. hmm .. du bringst mich hier auf Ideen ;)
    Bisher plan ich meine Strecken meist mit http://www.gmap-pedometer.com/ bzw. in letzer Zeit auch mit http://www.runmap.de/ (verwendest du ja auch). Der Import in Google Earth ist dort wirklich eine feine Sache und Dokumentation ist eh das halbe Leben ;)

    Man, jetzt bin ich noch viel heißer aufs Laufen ;)

  5. Matbs
    14. Juni 2008 um 11:50

    Oh mann, ich glaub, ich bin fast ein bisschen neidisch – ich muss inzwischen immer ewig suchen/fahren, bis ich noch was Interessantes Neues in der Umgebung finde, du brauchst jetzt noch einfach nur vor die Haustür gehen… :D

    Wie genau man plant ist natürlich nicht so wichtig – ich mag Google Earth allem deshalb, weil es lokal verfügar ist, ohne dass man ins Netz muss (damit ist es zumindest bei mir wesentlich schneller und weniger hakelig als Runmap, wo ich die Strecken folgerichtig auch immer nur reinimportiere), und weil man da alle seine Strecken auf einen Schlag anzeigen kann – wenn man da erst mal ein paar hat sieht das total abgefahren aus (und man kann mit einem Blick sehen, wo man noch weisse Flecken im Laufnetz hat):
    http://laufblog.files.wordpres.....etznah.jpg

    Wanderkarten würde ich zur Vorplanung aber trotzdem empfehlen, denn die zeigen auch Wege, die die ganzen Online-Programme nicht kennen, und führen Wegmarker auf, die bei der Orientierung in der Natur/im Unbekannten unglaublich hilfreich sind.

  6. Endorphin-Kick | innererschweinehundbesieger.de
    14. Juni 2008 um 12:46

    […] angetrieben von den Kommentaren in Meine armen Laufschuhe … bin ich heute morgen einfach vor die Tür gegangen und habe eine […]

  7. Jens
    14. Juni 2008 um 13:35

    Ich hatte mir damals meine Laufstrecke von runmaps in Google Earth imporiert. Wußte garnicht, dass es auch umgekehrt funktioniert (hab ich gleich mal ausprobiert) ;)
    Wenn ich mir dein Laufnetz so anschau, versteh ich, dass du bezüglich neuer Strecken neidisch bist. Da siehts bei mir jetzt noch recht leer aus. In einer ruhigen Minute werde ich mal meine bisherigen Strecken zusammenklicken – sofern ich sie noch zusammen bekomm. Und dann siehts vermutlich immer noch leer aus.
    Wenn ich daheim bei meinen Eltern bin, kram ich hin und wieder mal eine Wanderkarte hervor, vermiss dann aber sofort das einfache Streckenvermessen ;) Hat eben alles seine Vor- und Nachteile.

  8. Training mit Plan | innererschweinehundbesieger.de
    12. Januar 2009 um 13:50

    […] Laufen wurde zu einer Last und die Motivation war im Keller. Matthias hatte mich daraufhin auf die Idee gebracht, das ganze mehr als Abenteuer zu sehen und einfach mal neue Strecken zu erkunden. Für den […]

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