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Ein Uni-Lauf nach Feierabend

von Jens | 13. Juli 2008, 14:51 Uhr | in Läufe | 5 Kommentare

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Gestern abend wollte ich mich etwas fordern und nicht einfach nur wieder eine recht flache Strecke laufen. Also habe ich mich hingesetzt, und mir eine (für mich) bergige Strecke zusammengeklickt. Mein Plan, diesmal wirklich Bilder zu machen, musste wegen dem Wetter leider aufgegeben werden. Ich werde das aber auf alle Fälle nachholen, da ich die Strecke bestimmt noch ein zweites mal laufen werde.

Los gings aus der Haustür und mal wieder rechts die Altenzeller Straße entlang. Diesmal sogar bis zum Ende und dank der vierspurigen Fritz-Löffler-Straße mit Ampel hatte ich schon meine erste Pause. Ich muss mir allerdings für das nächste mal merken, nicht auf die Fahrradampel zu drücken und auf die Fußgängerampel zu schauen (die blieb netterweise einfach rot). Wieder was gelernt. Weiter gings die Reichenbachstraße Richtung Osten, vorbei an der Mensa Reichenbachstraße (eigentlich zur HTW gehörend, aber natürlich können alle Dresdner Studenten dort essen). Nach 500 Metern bin ich rechts abgebogen und habe mich auf meine erste „Bergetappe“ hoch zur SLUB (Sächsische Landes-, Staats- und Universitätsbibliothek) gefreut. Gefühlte Höhenmeter waren es für mich bis dahin schon mindestens 50 Meter, laut Google  20. Egal. Mutig den Zelleschen „Weg“ überquert (vierspurige Straße, allerdings mit Grünstreifen in der Mitte), dann gleich wieder links ab und vorbei am Trefftz-Bau mit seinem Hochleistungsrechner (immerhin der drittschnellste in Deutschland und Platz 49 weltweit). Die Treppen hoch und hinter dem Physik-Bau Richtung Bergstraße. Diesmal kam mir die Fußgängerampel sehr entgegen und ich konnte meinen Puls wieder etwas runterbekommen. Mit neuer Kraft ging es nochmals 20 Höhenmeter höher (puh, die Luft wurde langsam richtig dünn ;) ) und dann rechts ab, die Nöthnitzer Straße entlang. Auf der linken Seite kamen schon die ersten Felder zum Vorschein. Kurze Zeit später habe ich die Sporthallen des USZ (Universitätssportzentrum) passiert und bin an unserem schicken InformatikNeubau vorbeigekommen (leider sind die Google-Karten noch veraltet). Es ging weiter auf der Nöthnitzer bis zur Wendeschleife der Straßennbahn. Vorbei beim Griechen und schon war ich auf der Route meiner ersten / zweiten Teststrecken – allerdings diesmal in der anderen Richtung. Die Bienerstraße bis hin zur Chemnitzer, diese recht rasch überquert und den Berg runter bis zu meinem rechteckigen Kreisverkehr. Ein kurzer Blick auf die Uhr und mir war klar, dass meine Zeit diesmal nicht wirklich berauschend werden würde. Bis zu diesem Zeitpunkt war ich schon über 30 Minuten unterwegs und ich hatte noch ein ganzes Stück vor mir. Also drückte ich einfach mal ein bißchen aufs Tempo :) Yeah! Ich erinner mich gerne an letzten Sommer zurück, als ich bei einer Tour durch den großen Garten einfach mal den letzten Kilometer wirklich auf Tempo gemacht hab und fast schon gerannt bin. Wow, war das damals ein geniales Gefühl! Das gab wirklich einen richtigen Endorphin-Kick und so glücklich wie damals war ich vermutlich noch nie nach einem Lauf. Leider war gestern meine Kondition noch nicht wirklich toll, aber ein paar hundert Meter bin ich einfach mal (für mich) richtig flott unterwegs gewesen (ich schätze mal, dass es ein 5:00er Schnitt war). Ich freu mich schon drauf, wenn ich die Geschwindigkeit mal auf längeren Strecken halten kann :) Ich habe wieder den Diska-Discounter passiert und direkt danach kommt ein Mercedes-Händler. Naja, eher eine Werkstatt. Sie haben sogar ihre graue Beton-Fassade mit schätzungsweise zehn großen Werbetafeln nebeneinander „verschönert“. Klugerweise war es dann auch zehn mal das gleiche Plakat. Das ist wirklich mal ein Foto wert. Weiter gings dann wieder bis zum Autoland und schon war ich wieder daheim.

Eigentlich eine ganz nette Strecke und für mich als Flachlandläufer durchaus auch eine Herausforderung. Ich werde sie auf alle Fälle nochmal laufen und dann mein Fotohandy mitnehmen.

Streckenlänge: 6,088 km … Zeit: 41:39 min … km-Schnitt: 06:50 min/kmStrecke

Ach, bei meiner Google-Maps Recherche für meine Route bin ich in Coschütz (der nächst südliche Stadtteil nach Plauen und durchaus noch in meinem „Einzugsbereich“ für eine längere Strecke) auf ein „Baden-Württemberg-Viertel“ gestoßen (Stuttgarter Str, Karlsruher Str, Rastatter Str, Mannheimer Str, Heilbronner Str, Heidelberger Str, Pforzheimer Str und sogar (es geht immer mehr Richtung meine Heimat) Tübinger Str. und Reutlinger Weg :) ). Na, da weiß ich doch schon, wo meine nächste Tour hingeht.


 
 
 

5 Kommentare zu “Ein Uni-Lauf nach Feierabend”

  1. Simone
    14. Juli 2008 um 03:01

    Ich sehe, Du bist Durch die Viertel meiner Kindheit gelaufen.
    Dort hoch so ganz ohne Auto – auf die Idee bin ich noch nie gekommen. Wenn ich Chemnitzer lese, sorry dafür, kann ich nur an diese Bäckerei und ihre leckere Eierschecke denken. Ich hätte es wohl genau bis dorthin geschafft. :D

    Grüssle Simone

  2. Matbs
    14. Juli 2008 um 09:43

    Richtig so!
    Berglaufen ist überhaupt das einzig Wahre – Musst halt nur immer aufpassen, dass du unterwegs nicht von Schneestürmen, Lawinen oder Pumas überrascht wirst… ;)

    Wobei ich persönlich Treppen ganz gerne vermeide, da kann man beim Hochlaufen zwar immer die Fanfare aus „Rocky“ im Kopf ablaufen lassen (was auf nerdige Art und Weise total cool ist), aber dafür sind sie joggend auch so richtig anstrengend (was weniger cool ist, besonders wenn man noch ein paar Bergkilometer vor sich hat…).

    Gruß

    Matthias

  3. Jens
    14. Juli 2008 um 10:58

    @Simone: man kann Dresden wirklich wundbar „laufend“ erkunden :smile: Ich bin jedesmal wieder erstaunt, wieviel es hier doch zu sehen gibt. Und ich weiß auch nicht warum, aber irgendwie habe ich jetzt Hunger auf Eierschecke ;) Weißt du zufällig noch, wo die Bäckerei ist / war? Ganz allgemein muss ich aber sagen, dass ich mich jedes mal wieder freue, wenn ich in der alten Heimat bin und dort leckere Brezeln, Laugenbrötchen, Körnerbrötchen, Sesambrötchen, Mohnbrötchen essen kann. Hier in Dresden find ich meistens nur „Semmeln“ :???:

    @Matthias: das tolle an Bergläufen ist auch, dass man dann meist mit einer schönen Aussicht belohnt wird ;) Zum Glück liegt Dresden in einem Tal (Tal der Ahnungslosen), da gibts dann genügend Berge. Ich freu mich schon z.b. auf die Tour vom Blauen Wunder hoch nach Bühlau (140 hm auf 2 km).
    Mein kleiner Treppenabschnitt waren glücklicherweise nur ca. 15 Stufen, so dass ich auch nicht großartig aus meinem Tritt gekommen bin. Aber du hast recht, beim Joggen sind sie wirklich nervig. Als ich früher noch im Studentenwohnheim gewohnt hab, habe ich öfters mal auf den Aufzug in den 8. Stock verzichtet und bin die Treppen hochgespurtet – nur für sich hat das auch was :cool:

  4. Torsten
    14. Juli 2008 um 12:45

    In einer Stadt laufen ist ja gar nicht meins, ich bin ja schon genervt wenn ich bei mir aufm Land eine Straße überqueren muss und ein Auto kommt. Aber Höhenmeter laufen ist ne tolle Sache, wenn man sich mal dran gewöhnt hat, will man gar nicht mehr auf nur flachen Strecken laufen..

    Gruß
    Torsten

  5. 6 min/km - ich komme! | innererschweinehundbesieger.de
    16. Juli 2008 um 23:11

    […] mein letzter Lauf (nein, ich meine nicht meinen Uni-Lauf vom Samstag sondern den von mir still und leise am Montag absolvierten “Bier-Lauf“) […]

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