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6 min/km – ich komme!

von Jens | 16. Juli 2008, 23:11 Uhr | in Läufe | 4 Kommentare

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Wow! Ich hatte heute zwar wirklich ein gutes Gefühl, aber dass ich fast die 6-Minuten-Marke knacke, hätte ich nie und nimmer gedacht :)

Aber eins nach dem anderen:

Nachdem mein letzter Lauf (nein, ich meine nicht meinen Uni-Lauf vom Samstag sondern den von mir still und leise am Montag absolvierten „Bier-Lauf„) nicht ganz so verlief, wie ich es mir erhofft hatte, wollte ich es diesmal wieder ruhiger angehen lassen. Eventuell schreibe ich zu meinem Bier-Lauf (der Name kommt übrigens von den Brauereien auf der Strecke ;) ) noch einen Artikel, doch in Kurzform lässt sich der Lauf so beschreiben:

  • zu lang (knapp 10 Kilometer war einfach noch zu viel nach der langen Pause)
  • zu hoch (110 Höhenmeter auf einer Strecke von 500 Metern – ich musste da fast die Stufen im Wald hochklettern)
  • zu „unhübsch“ (Industriegebiet + kein schönes Wohngebiet)

Der heutige Lauf sollte daher wieder flach sein und nicht allzulang und so hab ich mir eine Strecke von meinem Wohnviertel zum Großen Garten gesucht, der die letzten Wochen von mir ja etwas vernachlässigt wurde.

Der Herr kam natürlich erst gegen 19:30 Uhr auf Idee, die Laufschuhe zu schnüren und der Blick nach draußen und auf das Niederschlagsradar haben nichts gutes verheißen – Regnen würde es auf alle Fälle, es war nur die Frage, ob ich es noch rechtzeitig schaffen würde.

Gut gelaunt ging es mit einem erstaunlich flotten Schritt los. Ich wollte mich schon herunterbremsen, doch nachdem mein Bierlauf recht lang und langsam war (7:19 min/km), sollte der Lauf auch allgemein etwas flotter sein, insofern bin ich einfach in meinem Tempo weitergelaufen. Kurz nach dem Start meinten mein linkes Knie und mein rechtes Schienbein, sie müssen mich nochmal extra darauf hinweisen, dass sie diesmal auch mit dabei sind, aber nach einem Kilometer haben sie sich still und leise zu den anderen Gliedmaßen gesellt und waren den Rest des Laufes brav. Unglücklicherweise waren mir diesmal die Ampeln alle zu gnädig gestimmt, so dass ich erst kurz vorm Großen Garten (am Lennéplatz) eine kleine Pause bekommen habe. Ein kurzer Blick auf die Uhr und mir war klar, dass die Zeit bis jetzt recht gut ist :) Im Großen Garten angekommen merkte ich langsam, dass ich meine Anfangsgeschwindigkeit vermutlich nicht auf der gesamten Strecke durchhalten werde und so habe ich etwas Tempo herausgenommen. Ich lief hinter dem Zoo vorbei und an den Schienen der Parkeisenbahn | wiki entlang (die übrigens von Kindern und Jugendlichen betrieben wird) bis hin zur Querallee. Dann gings raus aus dem Großen Garten und an der Vorderseite vom Zoo wieder zurück. Ungefähr an dieser Stelle kamen dann auch die ersten Regentropfen – natürlich genau am entferntesten Punkt. Die ruhigere Etappe im Großen Garten hat mir wieder etwas Kraft zurückgegeben und so konnte ich auch mein Tempo wieder langsam steigern. Am Lennéplatz hatte ich wieder meine kleine Pause (diesmal aber schon im strömenden Regen) und der Rückweg hatte wirklich nur noch den Zweck, mich möglichst rasch heimzubringen. Irgendwann kurz vorm Ziel war ich dann wirklich von oben bis unten durchnässt und hab mich schon auf eine schöne warme Dusche gefreut.

Trotz des Regens war es wirklich ein guter Lauf und ich werde die Strecke bestimmt noch öfters laufen. Mal schaun, wann ich dann die 6 Minuten knacke :)

Streckenlänge: 7,2 km … Zeit: 43:13 min … km-Schnitt: 06:01 min/kmStrecke


 
 
 

4 Kommentare zu “6 min/km – ich komme!”

  1. Matbs
    17. Juli 2008 um 10:24

    Hi Jens!

    Glückwunsch zu der Zeit – dafür, dass du gerade mal so richtig anfängst und eine OP hinter dir hast, ist die wirklich beachtlich (Aber Regen treibt ja auch an, das stelle ich auch immer wieder fest. :) )!
    Wenn du mal etwas genauer testen möchten, was geht, kannst du ja mal einen Cooper-Test machen: 12 Minuten lang so schnell wie möglich laufen und sehen, wie weit du kommst – allerdings braucht es da entweder eine schöne, lange, Gerade ohne Unterbrechungen, oder eine Stadionbahn. Ist auf jeden Fall eine interessante Erfahrung.

    Wegen dem Bierlauf würde ich mir keinen Kopf machen – 20+% Steigung über mehrere hundert Meter, das ist ein extrem harter Anstieg (gerade nochmal bei Google Earth nachgesehen, weil ich´s eh aufhatte: Mein Gott, aus dem Tal da raus, das ist ja praktisch ´ne Steilwand!), da ganz langsam zu machen – oder auch mal ein bisschen zu gehen – ist keine Schande!

    Weiter so!

    Matthias

  2. Torsten
    17. Juli 2008 um 10:42

    Hi Jens,

    Super Leistung, weiter so. Aber nicht übertreiben, sonst geht das schnell nach hinten los. Ich rede da aus Erfahrung.

    Gruß
    Torsten

  3. Jens
    17. Juli 2008 um 12:03

    @Matthias: wenn ich Cooper-Test höre, muss ich immer an meine Schulzeit zurückdenken und wie ein Freund von mir als starker Raucher allen davon gerannt ist. Da kam selbst mein Sportlehrer aus dem Staunen nichtmehr heraus ;) Aber du hast recht, so ein kleiner Test könnte ganz interessant sein. Mal schauen, ob ich eine gute Strecke dafür finde.
    Zu meinem Bierlauf: das Bergstück bin ich anfangs noch einigermaßen sportlich gelaufen, doch dann ging es über Stock und Stein bis zu einer Abzweigung, die ich so nicht erwartet hatte und als ich kurz darauf dann vor 60-70cm hohen „Treppenstufen“ stand war ich vollends verunsichert ;) Aber mit Querfeldein-Läufen kennst du dich ja auch gut aus ;)

    @Torsten: ehrlich gesagt hab ich davor auch noch ein bißchen Angst. Momentan läufts super und der Ehrgeiz ist da, aber wenn dann wieder die ersten (bleibenden) Wehwehchen kommen, ist der Frust schon vorprogrammiert. Da ich zur Zeit aber nach keinem Plan laufe, kann ich mir dann auch rechtzeitig wieder Pausen gönnen ;)

  4. Matbs
    17. Juli 2008 um 12:57

    Hehe, mir ist der Cooper-Test während meiner überaus unsportlichen Schulzeit gottseidank erspart geblieben, entsprechend konnte ich da völlig unvoreingenommen rangehen.

    Deine Beschreibung des Bergstücks klingt eigentlich sehr spannend und reizvoll, jetzt nur noch einen völligen Orientierungsmangel und ein paar Dornen/Brennnesseln/Stechmücken dazu, und schon hast du eine ordentliche Tour zusammen :D
    Nee, aber im Ernst – Am Berg sollte immer gelten „Eile mit Weile“, egal ob´s hoch oder runtergeht. Außerdem ist der kürzeste Weg nicht immer der beste – oft ist es da besser, einen längeren aber weniger steilen Umweg in Kauf zu nehmen, anstatt sich geradewegs den Steilhang hochzuprügeln…

    Insgesamt hat Torsten natürlich recht, aber solange du noch nichts von den befürchteten Wehwechen spürst, kannst du ja noch ordentlich draufslospowern. Außerdem: Ein bisschen dumme Selbstüberschätzung gehört dazu, da leidet jeder Läufer hin und wieder mal drunter… ;)

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