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Allgemeine Läufer-Gedanken

von Jens | 12. Oktober 2008, 20:39 Uhr | in Läufe | 7 Kommentare

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Wenn ich hier in Dresden im Großen Garten meine Runden drehe und mich gerade mal wieder über meinen hohen Puls erschrecke, ich aber gleichzeitig von anderen Läufern in meinem Alter mit einer Leichtigkeit überholt werde, so mache ich mir doch so meine Gedanken:

Ich bin 26 Jahre alt und eigentlich im besten Alter. Ich bin nicht dick (ich kratze eher an der Grenze zu „leichtem Untergewicht“ mit einem BMI von 19,9 ), habe lange Beine und eben eine typische Läuferfigur. Trotzdem schlag ich mich mit einem hohen Puls und langsamer Geschwindigkeit herum. Klar, mir fehlt einfach das dauerhafte (und sinnvolle) Training um wirklich gesundheitliche Fortschritte zu erziehlen (gesundheitliche Fortschritte im Sinne von einem niedrigeren Belastungspuls). Nichtsdestotrotz kann ich mich mit meinem aktuellen km-Schnitt von 6,37 min/km (Stand: 12.10.08) nicht unbedingt brüsten.

Um bei meinem ersten Wettkampf mitzulaufen, habe ich mir als Zielvorgabe einen Schnitt von unter 6 min/km auf einer Distanz von 10 Km gesetzt, sprich: ich will einen 10km-Wettkampf in unter einer Stunde absolvieren und werde selbst dann am unteren Ende der Ergebnistabelle herumdümpeln. Versteht mich nicht falsch, natürlich geht es beim Laufen für den Großteil der Läufer um den Wettkampf gegen sich selbst und nicht zwangsläufig um einen Platz auf dem Treppchen. Trotzdem kratzt es am Selbstbewußtsein, wenn man das Gefühl hat, dass jeder gleichaltrige Zuschauer ohne Training genauso schnell / schneller laufen kann. bäääääh.

Ich weiß, jammern bringt nichts und ohne Training wird es bestimmt nicht besser. Ich frage mich in letzter Zeit (bzw. habe mich gefragt, als ich noch trainieren konnte „sinnvoll“ trainiert hab), ob mein Training wirklich effektiv ist, oder ob ich mir auf Dauer damit eher schade. Ende letzten Jahres hatte ich bereits Kontakt mit Günter von guenni-sport.com aufgenommen und mich über eine Leistungsdiagnose informiert. Ich wollte / will einfach wissen, wo ich momentan stehe (praktisch der Wahrheit ins Gesicht schauen) um auf dieser Grundlage dann von ihm einen sinnvollen Trainingsplan zu erhalten.

Was ist daraus geworden? Leider nichts, da zwischenzeitlich mein Leistenbruch kam, die Uni in den Vordergrund gerückt ist und ich mich mit privaten Sachen herumschlagen musste.

Wie ist das bei euch? Wie geht ihr an euer Training? Habt ihr ein festes Ziel vor Augen oder trainiert ihr just4fun?

Mein Ziel ist es, über den Winter ohne einen richtigen Trainingsplan ein paar Grundlagen anzutrainieren (pro Woche 2x schnell und kurz, 1x langsam und lang mit langsamer Steigerung) und mir dann nächstes Jahr im Frühjahr einen Wettkampf zu suchen, auf welchen ich bewusst mit einem Trainingsplan hinarbeite. Evtl. werde ich anfang der Saison dann doch eine Leistungsdiagnose machen lassen und so meine gesundheitlichen Fortschritte in einer hoffentlich endlich einmal durchgängigen Saison ermitteln zu können.


 
 
 

7 Kommentare zu “Allgemeine Läufer-Gedanken”

  1. Michael
    13. Oktober 2008 um 10:11

    Hallo Jens,

    habe mich ein bischen durch deine Artikel gelesen und ich frage mich:

    Warum willst du eigentlich laufen? Du muss dich meistens überwinden. Du setzt dich permanent unter Druck. Abnehmen musst du nicht. Es ist wenig Spaß dabei. Mein Tipp:

    Schmeiß deine Pulsuhr, Schrittzähler und sonstige „Leistungszähler“ weg. Entferne die Statistik von deinem Blog. Lauf los! Lauf jeden Tag. fang langsam an. Die Steigerung kommt von alleine. Wenn du jeden Tag 10 km laufen kannst (Es wird in der Regel nach 3 Monaten sein), kannst du wieder leistungsfördernde Maßnahmen ergreifen, sprich: Lauf raussuchen und daraufhin trainieren, wenn du es dann überhaupt noch willst.

    Ich laufe jetzt seit 10 Jahren. Am Anfang ganz langsam und kurze Distanzen. Aber: täglich. Jeden(!) Tag. Dann das erste Jahr 10 – 16 km. ansonsten noch Fahrad fahren und Schwimmen. Nach knapp 2 Jahren habe ich das Laufen reduziert.
    Jetzt laufe ich alle zwei bis drei Tage um die 10 km.
    Ich habe in der Zeit kaum Verlezungen gehabt (Knieschmerzen ohne Befund) und nie einen Wettkampf mitgemacht. Ich habe keine Pulsuhr und habe lange aufgehört, die Leistung zu messen. Ich schnappe mir meinen MP3 Player und den Hund und los geht es – egal wie das Wetter ist.

    Sollte es für dich eine Qual sein zu laufen, such die einen anderen Sport.

    Viele Grüße
    Michael

  2. Jens
    13. Oktober 2008 um 13:04

    Hallo Michael,
    danke für deinen ehrlichen Kommentar.

    Eins vorneweg: auch wenn es nicht immer so klingen mag und mich tatsächlich (zu) oft wirklich zum Laufen aufraffen muss – sobald ich die ersten Schritte gemacht habe bin ich total froh, meine Laufschuhe angezogen zu haben. Laufen macht mir wirklich Spaß, ich habe vielmehr ein generelles Motivationsproblem, an dem ich arbeiten muss. Nichtsdestotrotz ist Laufen ein perfekter Ausgleich für mich.

    Aber du hast recht, ich werde jetzt den Winter über wirklich einfach nur zum Spaß laufen und erst danach mit einem Training anfangen. So war ja auch mein Plan. Okay, mein Plan war mit meinen zwei schnellen und einer langsamen Einheit fast schon ein Trainingsplan. Ich werde die Idee verwerfen und einfach nach Zeit (im Sinne von beispielsweise: anfangs mindestens 30 Minuten) laufen.
    Ob ich es aber wirklich fertig bringe, meine Pulsuhr komplett daheim zu lassen? Immerhin lass ich sie bei den letzten Läufen einfach nur nebenher laufen und schaue ganz zum Schluß (beim Stoppen) auf die Uhr: also richte ich meinen Lauf in keinster Weise nach meinem aktuellen Puls oder irgendwelchen Zielzeiten aus. Es dient mir einfach nur zur Dokumentation. Wobei dort vermutlich das Problem liegt. Man sieht dann eben daheim, dass man seiner Ansicht nach zu langsam oder mit einem zu hohen Puls unterwegs war. Generell achte ich beim Laufen auf mein Körpergefühl und theoretisch sollte das ja auch reichen.
    Längerfristig will ich aber einfach eine Steigerung erreichen. Mein Vater ist jeden morgen vor der Arbeit seine Strecke im Wald gelaufen. Immer die gleiche Strecke, immer die gleiche Distanz, über Jahre hinweg. Ihm hat es gut getan und er hat meinen vollen Respekt für seine Disziplin. Aber bei mir kommt einfach der Ehrgeiz durch, früher oder später schneller / länger laufen zu können. Und da ich bei meinem Ziel nichts falsch machen möchte und meinem Körper längerfristig eher schaden, lese ich mich eben schlau.
    Jeden Tag trainieren? Eigentlich braucht der Körper doch auch Ruhephasen.
    Ist ein Training mit Durchschnittspuls von 80% HFmax okay?
    Dauerhaft laufen auf Asphalt? Wie schädlich?
    Das sind dann einfach immer die Gedanken, die durchkommen. Es ist die Angst, was falsch zu machen. Wieder ein generelles Problem und vermutlich der Knackpunkt.

    Meine Statistik: Sie ist für mich ein Anreiz. Es tut gut zu sehen, was ich bereits geleistet habe und wie diese Zahlen immer größer (bzw. kleiner) werden. Ich weiß nicht, ob ich mich selber damit unter Druck setze. Auch wenn es vielleicht manchmal so rüber kommt gebe ich nicht viel auf die Statistik. Sonst würde ich nicht stolz meinen km-Schnitt von 06:37 präsentieren oder meine Jahresleistung von 300 km. Es ist nicht die Statistik des „Sportlers Jens“, sondern des „Studenten Jens“. Natürlich bin ich stolz, 300 Kilometer gelaufen zu sein. Aber ich weiß auch, dass viele Gleichaltrige diese Distanz in ein, zwei Monaten laufen. Damit kann ich leben, denn ich weiß, dass ich bei meiner Disziplin und bei meinem Leistungsstand keine Höchstleistung erwarten kann. Ich werde die Statistik lassen, aber kürzen. Die Gesamtkilometer und die Anzahl der Läufe reichen vollkommen aus.
    Soweit komme ich dir mit deinem Vorschlag entgegen ;)

    Fazit:
    – Ich werde definitiv weiterlaufen.
    – Ich werde die nächsten Monate nur für mich laufen (Grundlagen bilden).
    – Ich versuche, jeden Tag zu laufen und durch die Regelmäßigkeit meinem Motivationsproblem entgegenzuwirken.
    – Es gibt kein Jahresziel 2008.
    – Die Statisik auf meiner Webseite wird verkleinert.

    Ich denke, dass ich damit vermutlich gut über den Herbst / Winter kommen werde und dann wird sich zeigen, was das neue Jahr bringt. Vermutlich werden auch zahlreiche Veränderungen im Privatleben (Umzug nach München, Diplomarbeit, der erste Job) für den Rest sorgen ;)

    In diesem Sinne …

  3. Allgemeine Läufer-Gedanken - Teil II | innererschweinehundbesieger.de
    13. Oktober 2008 um 13:14

    […] kam es dazu? Lest hier … (und zu einem bestimmen Grad auch […]

  4. Hannes Christiansen
    13. Oktober 2008 um 13:54

    Hallo Jens,
    mit deinen neuen Maßnahmen hast du dabei sicherlich einen Schritt in die richtige Richtung getan. Zwei von vier Einheiten als Tempoeinheit zu laufen, wäre sicherlich zu viel. Und ohnehin scheint es mir, als wärest du bisher doch etwas zu sehr verbissen gewesen, auch wenn dein Ziel (10km sub60) nur im Hinterkopf steckt.
    Wenn du regelmäßig läufst, sollte das schon relativ schnell möglich sein. Lauf einfach locker und dafür länger. Denn das erste Tempo kommt von der Grundlagenausdauer. Wenn du irgendwann 15 km, vielleicht sogar 20 km einigermaßen locker und völlig egal in welchem Tempo schaffst, dann bist du dem Ziel deutlich näher, als wenn du pro Woche zwei kurze Tempoeinheiten machst.

    Du schaffst das schon, und wenn du meinst, dass andere das locker unter einer Stunde schaffen, dann sieh das einfach als erweitertes Ziel. Du weißt dann, dass die für das Erreichen des Ziels fast nichts tun mussten. Für dich weißt du aber, dass du, wenn du das geschafft hast, dich deutlich gesteigert hast. Und darum geht es doch ;)

  5. Reinhard
    14. Oktober 2008 um 07:00

    Hallo Jens, wir hatten ja bereits einmal das Vergnügen. Ich lese daher auch sehr gerne deine Zeilen und „leide“ daher derzeit auch mit dir.
    Es wurde ja bereits von Michael angesprochen, dass du den Zeit- und Leistungsdruck ein wenig herausnehmen musst. Ich verstehe, wenn du regelmässige Aufzeichnungen machst, da spricht ja nix dagegen, ich freue mich auch über meine vielen Kilometer. Wenn ich aber die Birne voll habe und dann noch zusätzlich einen Wettkampf bestreite (Druck), so wie dieses Wochenende, dann ist der Misserfolg vorprogrammiert. Ich erteile jetzt wohl gute Ratschläge, aber eher aus meinen eigenen Fehlern heraus, die ich danach wohl erkenne.
    Das bedeutet, frei und ohne Druck laufen OK. Geniesse die Freiheit, die Umgebung (die ich leider nicht kenne), die Natur und dass es dir einfach gut geht – JETZT!!
    Der Rest kommt von selbst und solche (vorübergehenden) Einbrüche gehören ganz besonders bei den Hobbyläufern dazu. Wir sind halt keine Profis ;-)

    P.S.: Es gibt ja auch Bücher dazu, wie man auch „anders“ laufen kann, wie z.B. dieses http://www.kleinezeitung.at/ma.....0/index.do oder jenes http://www.amazon.de/gp/product/3426644304

    Alles Liebe und unglaublich viel Spass beim Laufen wünscht – Reinhard

  6. Holger
    14. Oktober 2008 um 08:10

    Hi Jens,

    ich sag’s mal so: „Ich bin über 40 Jahre alt und eigentlich im besten Alter. Ich bin noch ein kleines bißchen zu dick, habe normale Beine und noch nicht die typische Läuferfigur. Wie Du schlage ich mich mit einem hohen Puls und noch langsamerer Geschwindigkeit herum. Nichtsdestotrotz kann ich mich mit meinem aktuellen km-Schnitt von ca. 8 min/km nicht unbedingt brüsten“. (In einem Sportler-Diskussionsforum wollte ich mich letztens mal ein bissl belesen und mußte erfahren, daß diese Sportler meine Laufgeschwindigkeit als „Wandern“ bezeichnen. Danach war ich echt fertig.)
    ;)

    Zu Deinen Fragen: Ich laufe dreimal pro Woche. Davon 2 mal ca. eine Stunde, d.h. zur Zeit 8 km. Sonntags laufe ich momentan 12 km. Das ist mein Tag für die „langen“ Strecken. Diese werde ich in den nächsten Wochen bis 16 km steigern. Auf Zeiten zu trainieren halte ich in meinem Stadium noch nicht für sinnvoll. Die Empfehlung einer mir bekannten Lauftrainerin lautet auch: lieber langsam, dafür aber immer weiter laufen.
    Einerseits finde ich, daß Erholungstage nach jedem Lauf wichtig für den Körper sind, andererseits würde mir auch die Zeit zum Jeden-Tag-Laufen fehlen.
    Mein Ziel ist es, einmal einen Halbmarathon zu laufen. Der Termin steht schon fest: 10.05.09 in Mainz. Natürlich mache ich mir Gedanken zu meiner Zeit, aber primär will ich überhaupt erst einmal im Ziel ankommen.
    Ich habe in meinem Leben nie Sport getrieben, fing erst von 2 Jahren mit regelmäßigen Radfahren an und stieg vor einem Jahr auf das Laufen um. Das ich mal 12 km am Stück laufen kann, hätte ich nie für möglich gehalten.

    Setz Dich nicht so unter Druck und lass die anderen laufen, wie sie können und mögen. Denk daran, daß Du für Dich läufst!
    Und: „Iß die Salami scheibchenweise – und zerlege große Ziele in viele kleine. Die sind leichter verdaulich und schmecken besser.“

    Viele Grüße
    Holger

  7. TELOS
    18. Dezember 2012 um 08:56

    Hallo, Holger, liebe Leute,

    wir lesen immer wieder gerne, wenn Zitate aus unserem Institut – obwohl urheberrechtlich geschützt – vielseitig verwendet werden, zeigt dies doch, dass die Gedanken, die hinter unserer Arbeit stehen weiter getragen werden.
    Allerdings legen wir Wert darauf, wenn die Aussagen auch als Zitate gekennzeichnet werden. Im Falle der Salami stammt das Zitat von unserem Institutsgründer, und die korrekte Nennung sollte folgenden Zusatz tragen:

    © telos-training.com / Autor: Dr. Elmar Teutsch, Südtiroler Wirtschaftspsychologe, Unternehmenscoach und Psychotherapeut
    Quelle: „Neue Energie für neue Ziele“

    Weitere Zitate findet ihr in diversen Zitatensammlungen und auch auf unserer Website: http://www.telos.bz.it/wirueberuns_9.htm – doch bitte mir richtiger Bezeichnung!

    Freundliche Läufergrüße
    Michaela, TELOS Kundenservice

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