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Die Finanzkrise hat auch mich getroffen

von Jens | 17. Oktober 2008, 12:15 Uhr | in Allgemein | 5 Kommentare

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Ich hätte es zwar nie für möglich gehalten, aber nun hat die aktuelle Finanzkrise auch mich erwischt :(

Immerhin betrifft es zwar nicht mein Konto, dafür aber meine Zukunft in Form meiner Diplomarbeit, welche nun leider von meiner Firma abgesagt werden musste. Sie haben aufgrund fehlender Aufträge einen Einstellungsstop verhängt – tja, dumm gelaufen. Zum Glück habe ich hier in Dresden meine Wohnung noch nicht gekündigt.

Auf den Schreck hin bin ich gestern nachmittag eine Runde gelaufen. Eigentlich wollte ich ganz langsam einfach eine größere Tour drehen, aber da haben meine Füße (genauer gesagt meine Unterschenkel / Schienbeine) einfach nicht mitgemacht. Schade. Waren dann letztendlich „nur“ 4 Kilometer, hat aber trotzdem gut getan.

Ich bin jetzt dreimal hintereinander gelaufen (immer relativ kleine Strecken) und ich bin stolz darauf, dass bisher immer der Grund „Mir fällt hier die Decke auf den Kopf, ich muss einfach raus“ war. Auch wenns mich jetzt schon wieder nach draußen zieht, muss ich heute definitiv aussetzen. Meine Beine machen ein tägliches Training einfach noch nicht mit. Müssen sie ja auch nicht. Schließlich laufe ich ja zum Spaß und wenns nicht geht, dann gehts nicht ;) Dafür werde ich mir heute nachmittag vielleicht einfach so meinen iPod schnappen und eine Runde spazieren gehen. Frische Luft ist frische Luft.


 
 
 

5 Kommentare zu “Die Finanzkrise hat auch mich getroffen”

  1. Lutz Balschuweit
    17. Oktober 2008 um 12:49

    Das hast Du absolut richtig gemacht mit dem Laufen auf den Schreck. Mir hilft das auch immer ;-)

  2. David Reisner
    17. Oktober 2008 um 13:40

    Körperliche Reaktion (Laufen, Schwimmen, Kraftsport.. individuell) ist sicher eine gute Idee, um auf „Schock“ oder Stress-Situationen zu reagieren.

    Welche Alternativen gibt es jetzt für dich, deine Diplom-Arbeit fertigzustellen?

  3. Torsten
    17. Oktober 2008 um 14:42

    Also ich laufe jetzt seit 2 Wochen täglich und muss sagen es funktioniert wunderbar. Ich versuche je 1x 5km, 7.5km und 10km zu laufen, den Rest fülle ich mit 2 km Läufen auf. Das Einzige was nicht so dolle ist, ist die Tatsache das ich vor der Arbeit laufen gehe, d.h. so gehen 5:30 auf die Piste morgens. Vielleicht geht das für dich auch so, oder setzte die längeren Läufe einfach noch etwas runter.

    Gruß
    Torsten

  4. Jens
    17. Oktober 2008 um 16:03

    @David: ich habe das „Glück“, dass ich noch nicht mit meiner Diplomarbeit angefangen habe. Der geplante Start war im November. Nun fange ich wieder von vorne mit der Suche nach einer Firma an. Ich könnte die Diplomarbeit auch komplett an der Uni schreiben, aber da fehlt mir einfach der Praxisbezug. Evtl. kann mir auch mein Prof helfen, eine neue Firma zu finden.

    @Torsten: Ich habe schon gesehen, dass du momentan fleißig morgens deine Runden drehst! Wow! Momentan sind meine „langen“ Läufe lediglich 5 Kilometer gewesen. Ich schieb die Probleme jetzt einfach auf meine längere Pause davor zurück und schaue einfach mal, wie es sich die nächsten Tage / Wochen entwickelt. Evtl. spielt beim täglichen Laufen auch der Faktor „Asphalt“ langsam eine Rolle.

  5. Gerd
    17. Oktober 2008 um 18:57

    Das mit dem täglich Laufen fordert ein wenig Zeit. Ich habe auch schon bemerkt, dass die Beine nach einer gewissen Zeit einfach nicht mehr wollen.
    Das bedeutet weiterhin Geduld und Spucke.
    Irgendwann klappt`s!

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