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Ein Schweinehundlauf am Sonntag

von Jens | 07. Dezember 2008, 12:08 Uhr | in Läufe | 8 Kommentare

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Heute war ein Schweine(wetter)hundlauf angesagt. Hätt ich das früher gewusst, wär ich vermutlich im Bett geblieben ;)

Meine letzten Einheiten haben mich ganz und gar nicht zufrieden gestellt. Heute sollten es dann mindestens zwei Runden sein, so dass ich wenigstens auf 10 Kilometer diese Woche komme. Anfangs hatte ich mir überlegt, meine 5 Kilometer-Strecke zu laufen, doch das war mir dann doch etwas zu riskant.

Ganz schön nass

Gut gelaunt ging es kurz nach 10 vor die Tür (für meine Verhältnisse könnte ich den Lauf eigentlich als „Morgenlauf“ taggen): leichter Nieselregen. Wunderbar, hat mir bisher doch auch nichts ausgemacht. Die ersten Meter waren jedoch trotzdem äußerst unangenehm und ich war kurz davor, den Lauf abzubrechen. Zum einen hat es mich sehr irritiert, dass mein Brustgurt gerutscht ist (dabei trainier ich doch in den letzten Tagen eifrig für den Oberkörper) und das Atmen fiel mir heute ungewöhnlich schwer, zumindest den ersten Kilometer. Es hat eine Weile gedauert, bis ich meinen Rhytmus gefunden hatte, doch dann lief es. Das Ziehen von meinem Bein habe ich ignoriert bzw. ihm nicht weiter Beachtung geschenkt. Solang es nicht schlimmer wird, werde ich mich damit abfinden. Rumjammern bringt nichts! Und mit Schohnung werde ich meine Muskulatur bestimmt nicht stärken / dehnen. Das Stück lief soweit dann noch ganz gut und ich freute mich auf einen schönen Lauf. Auf der Gegengerade (ich lauf in einem wunderbaren Rechteck) muss ich wohl in eine andere Klimazone eingebogen sein. Ab hier hieß es nicht mehr „leichter Nieselregen“ sondern „ar*** kalter, harter (teilweise waren die Tropfen vermutlich schon angefroren) Regen mit leichtem Gegenwind“. Diese Stück war wirklich ein Büßerlauf am Sonntag! Wieder um die Ecke gebogen kam dann die Vergebung: kein Regen mehr (sehr kurios)! Vermutlich hat es weiterhin leicht genieselt, aber ab hier boten einige Bäume wieder Schutz. Dann stand die Entscheidung, ob ich noch eine Runde laufe oder mich lieber in die warme Wohnung zu einem leckren Kaffee begebe. Da ich eh schon recht durchnässt war und das Laufen an sich ordentlich ging, bog ich ab zur nächsten Runde. Über diese Entscheidung bin ich wirklich sehr stolz!

Seinen Schweinehund besiegen tut unheimlich gut (und macht auch Spaß)!

Die zweite Runde verlief wie die erste, doch immerhin wusste ich schon, was mich erwarten würden ;)

Daheim gab es dann die verdiente heiße Dusche, ein kleines Dehnprogramm und einen warmen Kaffee.


 
 
 

8 Kommentare zu “Ein Schweinehundlauf am Sonntag”

  1. Hannes Christiansen
    7. Dezember 2008 um 15:27

    Mal wieder das direkte Duell gewonnen!
    Wir Menschen sind eben stärker als die blöden Hunde.
    So kann man doch besten Gewissens den restlichen Tag entspannt genießen ;)

  2. Lutz Balschuweit
    7. Dezember 2008 um 16:05

    ja und warte mal ab wenn es bei Dir so weit ist, dass der Schweinehund vor Dir wegrennen muss. Wenn die Zeit gekommen ist, dass Du nicht mehr aufhören willst. Er wird Dich dann anflehen und Du wirst der ewige Sieger sein…

    Viele Grüße
    Lutz Balschuweit

  3. Jens
    7. Dezember 2008 um 16:18

    Ich kann froh sein, dass meine Schweinehund noch keinen eigenene Blog hat. Er hätte vermutlich auch genügend Erfolgserlebnisse zu berichten, die ich hier ganz gerne unter den Tisch fallen lass ;)
    Aber so ganz ohne Gegner laufen macht ja schließlich auch keinen Spaß!

  4. Gerd
    7. Dezember 2008 um 16:26

    Super. Du hast es durchgezogen. Das finde ich immer am Wichtigsten.
    Du hast Ihn wieder mal besiegt!
    Glückwunsch!

  5. Unser Weg mit Abnehmen und Sport zum Wohlfühlen » Blog Archiv » Warum nur immer der “innere Schweinehund”
    7. Dezember 2008 um 19:47

    […] hat seinen Blog sogar nach ihm benannt – dem von vielen so genannten “inneren […]

  6. Torsten
    7. Dezember 2008 um 22:41

    Genauso muss es sein, schön dem Schweinehund in den Hintern treten. Weiter so !!!
    Das Problem mit dem Brustgurt hatte ich auch, ich habe es gelöst in dem ich keinen mehr anziehe. Stopuhr und Körpergefühl reichen mir.

  7. Daniel
    8. Dezember 2008 um 17:18

    Das is ja mal cool, ich wußte gar nicht das es auch hier in DD Leute gibt die zum Thema Laufen bloggen. Da werd ich mal dran bleiben und regelmäßig reinschauen. Gruß aus Gönnsdorf Daniel

  8. Streckennetz | innererschweinehundbesieger.de
    8. Dezember 2008 um 20:29

    […] hatte ich diesen Artikel schon länger, Daniels Kommentar hat mich nun aber dazu gebracht, ihn endlich zu schreiben. Mit Matthias und seinen 3000 (!!) […]

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