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Ausgleichssport – diesmal motorisiert

von Jens | 07. Januar 2009, 12:22 Uhr | in Ausgleichssport | 5 Kommentare

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Gestern war mal wieder Ausgleichssport angesagt! Da durch mein Lauftraining hauptsächlich die Beine trainiert werden, sollten diesmal die Arme an der Reihe sein. Und wobei kann man das besser machen als beim Kartfahren? Ja, vermutlich wär schwimmen gesünder, aber dafür auch nur halb so lustig!

Wir hatten uns für die Kartbahn „Melkus“ in Freital entschieden. Ausschlaggebend waren eine lange, interessante Strecke mit Überholmöglichkeiten und einigen Vollgasstücken sowie ein recht günstiger Preis. Wir buchten als „Doppeldecker“-Aktion 2 x 10 Minuten für 12 €.

Bevor man die Kartbahn betritt, kommt man durch das Bistro, in welchem sich auch der Kassenbereich befindet. Dort fand gestern eine verspätete Weihnachtsfeier statt (so sah es zumindest aus), doch das sollte uns erstmal nicht weiter stören. In der Halle angekommen erblickten wir ein Thermometer, dass -1°C anzeigte – immerhin 15° wärmer als draußen. Die Halle war eine alte Industriehalle. Nichts besonders. Eben typisch für Kartbahnen. Vor uns befand sich noch ein Fahrer allein auf der Strecke, so dass wir schonmal die Möglichkeit hatten, die Ideallinie zu verfolgen. Schnell noch einen passenden Helm ausgesucht, eine Sturmhaube übergeworfen und dann gings auch schon für uns los. Wir waren zu dritt, wobei nur eine von uns überhaupt schonmal Kart gefahren ist und auch die Strecke kannte.

Ich bin als letzter auf die Strecke und tastete mich langsam durch die ersten Kurven. Die Bodenlage von Karts ist einfach fantastisch, von der Beschleunigung ganz abgesehen. Trotzdem habe ich bei den ersten beiden Kurven ordentlich die Bande gestreift. Dann ging es auf die lange Start/Ziel-Gerade und man konnte das erste mal richtig Gas geben. Herrlich! Von der Bremse war ich anfangs etwas enttäuscht, aber wer bremst denn auch? Langsam bekam ich ein Gespühr dafür, wann man in den Kurven Gas geben konnte bzw. wann und ob überhaupt vor einer Kurve gebremst werden muss. Nach einigen Runden hatte man die Strecke im Kopf und konnte sich langsam an persönlichen Bestzeiten versuchen. Nach der Hälfte der Zeit fuhr ich langsam auf Micha auf, hab mir aber mit Überholen schwer getan. Ich war mir nicht ganz sicher, wie sehr man hier wirklich kämpfen darf, ohne eine Verwarnung zu bekommen. Netterweise hat sich Micha nach zwei, drei Runden harter Verfolgung und einiger Berührungen von mir, gedreht, so dass ich geschickt an ihm vorbei konnte. Dann ist mir irgendwann am Start/Ziel eine Anzeige mit aktuellen Bestzeiten aufgefallen. Schön, allerdings hätte ich mir merken sollen, welche Kartnummer ich habe. Langsam haben mich meine Kräfte verlassen und die engen, langsamen Kurven wurden immer schwerer. Zum Glück ging kurz darauf die Sirene los – das Zeichen, dass unsere Zeit vorbei ist. Langsam bin ich mit dem Kart wieder in die Box gefahren und habe mir von den anderen den Helm aufmachen lassen: meine Finger waren (trotz Handschuhen) zu sehr gefroren dafür.

Die ersten 10 Minuten waren vorbei, die Endorphine schossen noch fröhlich durch die Blutbahn. Dann kam die Auswertung des ersten Durchgangs:

Name
Bestzeit
Durchschnitt
Anne
36,37
38,97
Jens
36,60
40,04
Micha
38,40
41,09

Ordentlich, allerdings sollte für den zweiten Durchgang noch eine Steigerung drin sein, schließlich sind die Bahnbestzeiten bei 32,xx. Interessanterweise hatten wir alle unsere Bestzeit in der letzten Runde.

Wir einigten uns mit dem Aufsichtspersonal auf 10-15 Minuten Pause, so dass wir uns wieder aufwärmen und er die Bahn mit der Kehrmaschine reinigen konnte. Die Pause tat wirklich sehr gut! Nach kurzer Zeit im Bistro stellten wir fest, dass sich einige von der Weihnachtsfeiergesellschaft für ein Rennen bereit machten. Da wir nicht ewig auf das nächste Rennen warten wollten, haben wir uns ebenfalls wieder bereit gemacht und dann geschickt vorgedrängelt. Hat ihnen aber auch nichts weiter ausgemacht, so konnten sie in aller Ruhe rauchen.

In der Pause hat Anne ihre Kampfbereitschaft und ihr Interesse an Überholmanövern kundgetan. Wunderbar, von mir aus gerne. Also sollte ich diesmal als erster auf die Strecke. Bei diesem Durchgang fuhr ich von anfang an Kampflinie. Meinem Kart tat die Pause ebenfalls gut, da es jetzt viel besser bremste. Von nun an konnte man wohldosiert anbremsen (sofern nötig) und die Kurven optimal durchfahren. Diesmal hatte ich mir sogar die Nummer meines Karts gemerkt! Die ersten Zeiten sahen gut aus, ich lag in Führung. Ich muss zugeben, dass mich wirklich mein Ehrgeiz gepackt hat und ich jede Runde schneller werden wollte. Ging natürlich nicht, aber so hatte zumindest auch Anne keine Chance zu mir aufzuschließen, geschweige denn ein Überholmanöver zu starten. Während ich beim ersten Durchgang noch öfters durch die Kurven gerutscht bin (was nicht unbedingt schlecht ist), habe ich beim zweiten Durchgang viel mehr auf einen „sauberen“ Fahrstil wert gelegt. Die Rundenzeiten haben es mir gedankt. Nach und nach bin ich wieder auf Micha aufgelaufen (ihn hatte es hin und wieder gedreht) und ich versuchte wieder mein Glück. Beim ersten Versuch aus einer engen Kurve raus auf eine lange Gerade habe ich es zumindest fast neben ihn geschafft. Er blickt rüber, ich winke rüber. Herrlich! Trotzdem musste ich mich vor der nächsten Kurve wieder hinter ihm einordnen. Er hatte die bessere Linie. Beim nächsten Durchqueren der Kurve hatte ich eine bessere Linie und – durch mein geringeres Gewicht – eine bessere Beschleunigung und konnte ihn überholen. So macht ein Rennen Spaß! Zwei Runden später kam dann das Zeitsignal. Diesmal hätte ich durchaus noch ein paar Runden drehen können. Ja, ich war wirklich auf den Geschmack gekommen. In der Box dann wieder das gleiche Spiel: „Micha, mach mir mal bitte meinen Helm auf“. Ich hätte mir den Verschluss vor dem Anziehen mal genauer anschauen sollen.

Die Auswertung diesmal sah schon interessanter aus:

Name
Bestzeit
Durchschnitt
Jens
34,32
35,39
Anne
34,58
37,19
Micha
35,78
37,48

Diesmal lag ich knapp vorne. Wir haben aber alle unsere Zeiten verbessert. Enorm verbessert! Meine Durchschnittszeit war über 4 Sekunden schneller. Wow.

Es hat uns allen tierisch Spaß gemacht und es wird definitiv nicht das letzte mal gewesen sein. Micha ist schon ganz heiß auf eine Revanche. Leider war es schade, dass wir nur zu dritt dort waren, denn wie Kartfahren auch aussehen kann, haben wir danach gesehen:

Die Gruppe von der Weihnachtsfeier fuhr mit ca. 6-8 Karts auf die Strecke. Alle sind gemeinsam zum Start gefahren und haben dann selber ihr Rennen gestartet (bei uns war es sozusagen ein fliegender Start bzw. ein Start aus der Box). Dort wurde mal richtig gekämpft! Ziemlich viele Überholmanöver in den Kurven und spannende Kämpfe. Sehr schön anzusehen, auch wenn ihre Zeiten natürlich nicht an unsere Bestzeiten kamen. Für das nächste mal werde ich eine Trennung vorschlagen: ein Durchgang Rennen mit gemeinsamem Start und ein Durchgang Bestzeitenjagd.

Es hat auf alle Fälle total viel Spaß gemacht und vielleicht finden wir fürs nächste mal noch ein paar mehr Mitstreiter.

Ich habe Blut geleckt! Definitiv!

PS: Ich hätte den Beitrag gerne mit ein paar Bildern aufgelockert. Dafür hätte ich aber dran denken sollen, auch welche zu machen ;)


 
 
 

5 Kommentare zu “Ausgleichssport – diesmal motorisiert”

  1. Hannes
    7. Januar 2009 um 15:01

    Der Bericht klingt auch ganz danach, dass es dir großen Spaß gemacht hat. Das kann ich gut nachempfinden. Ich war bisher zweimal Kart fahren. Einmal beim Frankreich-Austausch, wo es riesigen Spaß gemacht hat (besonders die ausführliche Auswertung der Rundenzeiten gefällt einem Statistikfreak wie mir), und einmal beim Handball Trainingslager auf Rügen.

    Solche richtigen Zweikämpfe geben einem doch immer richtige Motivation und bringen Spaß. Das wünsche ich mir auch öfter beim Laufen!

  2. Gerd
    7. Januar 2009 um 15:39

    Die meisten stellen sich Kart-Fahren als bequemen Sport vor. Ich hoffe dein Muskelkater wird nicht ganz so schlimm wie er beim ersten Mal bei mir war.

  3. Jens
    7. Januar 2009 um 22:27

    Erstaunlicherweise habe ich heute überhaupt keinen Muskelkater.
    Vermutlich fahr ich noch zuviel Auto ;)

  4. Muskelkater - da ist er ja | innererschweinehundbesieger.de
    8. Januar 2009 um 13:57

    […] nicht wie vermutet / befürchtet vom Kartfahren, sondern von meiner gestrigen maxxF-Einheit. Gleich die erste Übung, der Käfer-Crunch, […]

  5. Eifelaner
    7. August 2010 um 20:57

    kart fahren is schon was geiles^^

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