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Ich werde es nie lernen!

von Jens | 11. Januar 2009, 16:15 Uhr | in Läufe | 8 Kommentare

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Verdammt, warum lass ich mich so schnell von meinem vermeintlichen „Körpergefühl“ verunsichern?

Für heute hatte ich eine wunderbare Tour geplant. Endlich mal wieder die Stadt entdecken. Endlich mal eine andere Richtung.

Heute wollte ich auch das erste mal meinen Lauf mit Fotos dokumentieren. Fix mein Handy mit der Software Sportstracker eingepackt und dann konnte es hochmotiviert losgehen.

Meinen letzten GPS-Empfang mit dem Handy hatte ich daheim bei meinen Eltern. Das bedeutetet also, dass ich erstmal ein paar Minuten (!) auf das Signal warten konnte. Die Zeit nutzte ich, um ein erstes Foto zu schießen.

11012009079

Wie unschwer zu erkennen ist, liegt hier in Dresden noch genügend Schnee, ich wollte es also ganz gemütlich angehen.

Nachdem mein Handy mit den Satelliten Kontakt aufgenommen hatte, konnte es endlich losgehen. Schnell noch die Pulsuhr gestartet und auf zu meiner Sonntagstour!

Doch was war das? Meine Beine fühlten sich schwer an. Das rechte Schienbein ziepte wieder rum. Eigentlich fühlte sich der ganze Fuß komisch an. Waren zwei Einheiten hintereinander nach 4 Tagen Pause doch zu viel? Es heißt ja immer, man solle auf sein Körpergefühl hören. Ich hatte keine Lust, schon wieder einen Lauf abzubrechen und nach hause zu humpeln. Also doch lieber nur meine Runde um den Block. Heute aber linksherum.

11012009080In dem Moment hielt sich meine Enttäuschung in Grenzen, schließlich konnte ich nun ein paar Bilder von meiner kleinen Strecke um den Block machen.

Ich lief die Hohe Straße hinunter in Richtung Hauptbahnhof. Als Untergrund hatte ich noch immer eine Schneedecke mit Split – mittlerweile wirklich recht angenehm zu laufen. Zumindest auf den Gehwegen.

11012009082Es folgte ein kleiner rechts-links-Schwenker und schon sah ich den Hauptbahnhof. Die Dachkonstruktion des sanierten Hallendaches stammt übrigens von Lord Norman Forster.

Ab ging es in die Bergstraße. Stupides Geradeauslaufen. 700 Meter. Immerhin sorgten die drei Querstraßen für Abwechslung. Bei dem Straßenuntergrund schaut man auch lieber zweimal, ob nicht von irgendwo ein Auto herkommt.

11012009084Mittlerweile hatte sich meine Sportstracker-Aufzeichnung verabschiedet. Ab dem Hauptbahnhof war Schluß. Im Nachhinein sehr seltsam, da die späteren Bilder alle korrekt per GPS getagged waren. Ich werde mit der Software einfach nicht warm. Vielleicht muss ich ihr doch mal die Chance auf einer Strecke über ein freies Feld geben.

Ich war nun circa 10 Minuten unterwegs und machte die nächste Feststellung: meinen Beinen geht es gut! Mein Körper war mittlerweile auf Betriebstemperatur gekommen und die Beine hatten sich eingelaufen. Nun ärgerte ich mich, nicht meine ursprünglich geplante Tour in Angriff genommen zu haben. In einem entspannten Wohlfühltempo hätte ich die Strecke vermutlich ohne Probleme geschafft. Egal. Ärgern bringt nichts. Weiter gehts.

11012009087Endlich hatte ich meine Abzweigung erreicht und ich schlich nach rechts den Berg hoch. Am Ende des kleinen Anstieges, der dank des alten Kopfsteinpflasters selbst bei schneefreiem Wetter nicht ganz ohne ist, ging es rechts ab in meine Start/Ziel-Straße.

Auch hier wieder 700 Meter einfach nur gerade aus. Diesmal aber mit 5 Querstraßen und diese Straßenüberquerungen haben es momentan wirklich in sich. Wie man auf den Bildern gut erkennen kann, sind die Straßen noch mit Schnee bedeckt.11012009090 Es ist noch kein Schneematsch sondern eher „Schneemehl“. Sehr anstrengend zum Durchqueren und sehr rutschig. Besonders in Verbindung mit Kopfsteinpflaster. Und das wird hier in Wohngebieten sehr gerne eingesetzt, um Kreuzungen hervorzuheben. Sofern es möglich war, habe ich also bei den Überquerungen versucht, auf einer durchgängigen Schneedecke zu bleiben.

Ich war erstaunt, wie gut ich mich nun fühlte. Eher unterbewusst bin ich schon immer schneller geworden und kurz vor der Ankunft im Ziel habe ich mich für eine zweite Runde entschieden. Und da ich mittlerweile richtig eingelaufen war, sollte mein Motto lauten: „wenn schon nicht lang, dann wenigstens schnell“.

Ich kannte die Strecke bereits und konnte auch einschätzen, wie rutschig es wirklich ist und mit welcher Geschwindigkeit man über den Schnee laufen konnte. Und die Geschwindigkeit war hoch! ;)

Momentan laufe ich komplett ohne Trainingsplan. Einfach nach Lust und Laune. Und genau das konnte ich heute ausleben. Während meiner zweiten Runde habe ich deutlich den Übergang zwischen Wohlfühl-Trott und flottem Tempo gemerkt. Ich war erstaunt, wie gut ich das Tempo durchhalte und habe mich richtig befreit gefühlt. Das war eine super Entscheidung von mir! Ob es sinnvoll für ein Training war, wag ich zu bezweifeln, aber mir persönlich hat es sehr gut getan und ich wurde mit einer Extraportion Endorphinen belohnt.

Nach 27:39 min war ich wieder zurück. Das macht ein Durchschnittstempo von 05:59 min/km. Da in dieser Zeit aber auch meine gemütliche erste Runde mit den Fotostops enthalten ist, schätz ich meine Zeit in der zweiten Runde auf 05:30 min/km. Wow!

So hatte mein Sonntag nun doch sein kleines Highlight! Meine große Tour werde ich nachholen – versprochen!

Alle Fotos von der Tour gibts in meinem Picasa-Album


 
 
 

8 Kommentare zu “Ich werde es nie lernen!”

  1. Gerd
    11. Januar 2009 um 16:57

    Vielleicht solltest Du öfters Laufen.
    Bei mir sind die Probleme durch öfters Laufen weggegangen. Mir geht es gut. Es muss ja nicht jedesmal ein 10er sein.
    Torsten hatte bei seinem Streak auch keine Probleme. Und der hat sich das ganze Jahr vorher gequält.
    Ist vielleicht mal eine Überlegung wert.
    Intensität und Länge der Einheiten runter, dafür täglich ein kleiner Lauf. Ausprobieren schadet ja nicht!

  2. Hannes
    11. Januar 2009 um 17:03

    Auch wenn du dich vielleicht ärgerst, dass du nicht die geplante Tour genommen hast: Es lief doch super? In diesem Fall war es doch sicher die richtige Entscheidung, vorsichtig starten und dann noch eine schnelle zweite Runde anhängen. Das hat sich doch gelohnt und der Bericht klingt gut ;)

  3. Lutz Balschuweit
    11. Januar 2009 um 17:05

    Da schau her. Schon wieder ein Raser ;-)

    Aber ihr habt da in Dresden überhaupt keine Berge, da flitzt man ja wie´n Zäpfchen…

  4. markus
    11. Januar 2009 um 18:54

    Hey, möchte nicht wissen was du mit regelmäßigem Laufen für Speed läufst.. :-)

  5. Jens
    11. Januar 2009 um 19:09

    Gerd,
    das ist wirklich eine Überlegung wert. Ich hatte es daheim bei meinen Eltern immerhin auf 4 Tage gebracht, musste dann aber wegen Schmerzen aussetzen. Vermutlich waren es noch zu große Einheiten mit zu vielen Höhenmetern. Meine 2,3km Hausrunde bietet sich fürs täglich Laufen regelrecht an. Vielleicht schaff ichs ja auch, meine Kategorie „Morgenläufe“ etwas zu befüllen ;)

    Hannes,
    ja, es lief wirklich super. Zum Glück hatte ich die Idee mit der zweiten Temporunde, sonst wär das heute wirklich ein frustrierender Tag geworden.

    Lutz,
    dank der Kessellage von Dresden gibts auch hier schöne Berge ;) Aber man muss ja schließlich erstmal die flachen Strecken ausgiebig erkunden. Jetzt sag nur, du bist nur wegen den vielen Bergen bei euch immmer so langsam unterwegs? ;) *und ganz schnell weg*

    Markus,
    das frag ich mich auch ;) Im Hinblick auf den 29.03. muss ich aber auch endlich mal etwas Tempo machen, sonst wird das nichts mit sub60 ;)

  6. Lutz Balschuweit
    11. Januar 2009 um 19:11

    nicht wegen der Berge , eher wegen dem Stolpern. Ich hab immer Knoten in den Beinen :lol:

    Zu viel Gymnastik…

    Frag mal Gerd der kennt das auch ;-)

  7. Torsten
    12. Januar 2009 um 14:11

    dem Kommentar von Gerd ist nix hinzuzufügen. Täglich und dafür von der Länge her etwas weniger.

  8. ironschroedi
    12. Januar 2009 um 23:17

    Schicke Fotos, wenn ich die Bilder einfach uploaden könnte würde ich auch mehr machen :-( Was den Sportstracker angeht, ich habe auf meiner Strecker so gut wie kein Signal, also keine Streckenmessung und *ach* Pfeiff drauf, ein Forerunner 305 wirds wohl werden zum Geburtstag !

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