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Training mit Plan

von Jens | 12. Januar 2009, 13:50 Uhr | in Allgemein | 10 Kommentare

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Im Hinblick auf den City-Lauf am 29.03 ist es vermutlich bald an der Zeit, die Laufeinheiten wieder etwas geplanter zu absolvieren. Mitte letzten Jahres hatte ich meinen angefangenen Trainingsplan („Vom Jogger zum Fitnessläufer“ von Steffny) abgebrochen. Mir war die Lust vergangen und ich fühlte mich teilweise sehr eingeengt. Das Laufen wurde zu einer Last und die Motivation war im Keller. Matthias hatte mich daraufhin auf die Idee gebracht, das ganze mehr als Abenteuer zu sehen und einfach mal neue Strecken zu erkunden. Für den damaligen Zeitpunkt war es die optimalste Lösung. Meine Erkundungstouren hielten sich zwar in Grenzen, aber ich hatte wieder Spaß am Laufen. Ich behaupte jedoch, dass die Einheiten mich in meiner Leistungsfähigkeit nur bedingt nach vorne gebracht haben. Natürlich habe ich allgemein meine Kondition verbessert und bin minimal schneller geworden, aber mit einem intensiven Training wäre ich weiter gekommen.

Nun habe ich also ein Ziel vor Augen! Wenn ich weiter so trainiere wie momentan, dann könnte ich den Lauf vermutlich überstehen und tatsächlich ins Ziel kommen. Aber nur irgendwie ankommen kann nicht mein Ziel sein! Hier kommt mein Ehrgeiz mit ins Spiel:

Meine letzten 10-Kilometer-Zeiten waren immer im Bereich +/- 70 Minuten. Ich muss dazu sagen, dass dies die Läufe mit meinem Vater waren und sie eher in die Kategorie „Wohlfühltempo“ fallen. Meine aktuelle Bestzeit aus dem Training ist 63:40.

Mein (Minimal-)Ziel für den City-Lauf ist daher sub60 (so lasse ich mir die Möglichkeit offen, die Bestzeit bis Jahresende auf sub55 zu drücken)

Sub60 bedeutet natürlich, dass meine Durchschnittsgeschwindigkeit unter 6 min/km bleiben muss – das habe ich letztes Jahr bei 5 Läufen geschafft (von 82)!

Lange Rede, kurzer Sinn:

Um ein bestmögliches Ergebnis im Wettkampf zu erzielen, werde ich mein Training nun (wieder) nach einem Plan durchführen

In meinem Laufbuch von Steffny finden sich einige 6-Wochen-Pläne für 10-km-Wettkämpfe mit unterschiedlichen Zielzeiten. Von meiner jetzigen Leistungsfähigkeit würde ich den Plan mit Zielzeit 59 Minuten auswählen. Bis zum Start des Trainingsplanes sind es jedoch noch 5 Wochen und in dieser Zeit werde ich meinen alten Plan („Vom Jogger zum Fitnessläufer“ in 12 Wochen) ab Woche 8 fortsetzen. Die Woche entspricht dem Niveau, auf welchem ich mich momentan einordnen würde. Nach Beendigung dieses Planes werde ich meine Planung für den 10-Kilometer-Lauf dann nochmals überdenken.

Oder sehe ich das schon wieder zu verbissen?


 
 
 

10 Kommentare zu “Training mit Plan”

  1. Hannes
    12. Januar 2009 um 14:07

    Ich denke nicht, dass du das zu verbissen siehst. Du strebst deinem ersten Volkslauf entgegen und möchtest ihn nicht nur „einfach“ bestehen. Vollkommen verständliches Vorhaben. Es gibt da ganz andere Menschen, die innerhalb weniger Monate gleich zum Marathon wollen.

    Und die Planung hört sich doch auch gut an. Der 6-Wochen-Plan für den Volkslauf ist zwar nochmal einen Schritt anstrengender, aber das soll er ruhig sein. Darauf bereitest du dich von jetzt mit einem Tempolauf/Woche ja auch vor.
    Etwas verwundert bin ich nur von den „Tempoläufen“ im 6-Wochen-Plan. Dort steht 6:30 …? Das zählt bei 6:00-Wettkampftempo als Tempolauf?

    Aber auf jeden Fall: Frohes schaffen!
    Und damit du den Spaß behälst, sie vor allem den Trainingsplan dann nicht zu verbissen. Wenn du zwei Tage tauschen musst oder du dich gerade nach 2 km weniger fühlst, dann mach das auch.
    Und neue Strecken kann man dabei weiterhin kennenlernen ;)
    (Ich habe erst vor einigen Wochen zwei wunderschöne Wege gerade mal einen Kilometer entfernt gefunden. Ich hatte immer gedacht, die würden im Nichts enden.)

  2. matbs
    12. Januar 2009 um 14:12

    Ich persönlich bin nie allzugut mit festen Trainingsplänen klargekommen, was aber wohl auch daran liegt, dass dieser Ansatz überhaupt nicht meiner individuellen Motiviationslage und Laufphilosophie entspricht.
    Andererseits ist eine gewisse Struktur beim Training schon wichtig, gerade wenn man ein bestimmtes Ziel vor Augen hat.
    Von daher würd´ ich sagen: Probier´s einfach aus, aber begreife den Plan dabei nicht als starres, unveränderliches Korsett, das dich zu irgendwas zwingt.
    Wenn´s klappt ist gut, und falls es dir doch zu verbissen wird, kannst du ja jederzeit was ändern.

  3. Lutz Balschuweit
    12. Januar 2009 um 16:31

    Also ich bin hier mal wieder falsch am Platz.

    Lutz = Genussläufer ohne Plan und nie ein Wettkampf (außer mit sich selbst)

  4. Gerd
    12. Januar 2009 um 20:01

    In meinem ersten „Laufjahr“ hatte ich kurz mal einen Trainingsplan probiert. So richtig glücklich war ich nicht.
    Probiere es einfach mal aus. Wenn es klappt ist es gut, wenn nicht machst Du halt den nächsten anders.
    Mach dich bloß nicht verrückt.
    Hauptsache Du hast noch Spaß am Laufen!

  5. Torsten
    12. Januar 2009 um 20:02

    Mach dir keinen Kopp, lauf einfach dein Ding und mache 1-2 mal die Woche einen Tempolauf. Das reicht für sub60. Einen langen Lauf am Wochenende wäre auch nicht schlecht.

  6. Jens
    12. Januar 2009 um 20:29

    danke für euer Feedback!
    Ich werde einfach mal den Plan antesten, mich aber nicht verrückt von ihm machen lassen und dann mal schauen, wie ich damit zurecht komme.

  7. ironschroedi
    12. Januar 2009 um 23:13

    Ich würde auch einfach nur Laufen ! Jetzt bei diesem schönen Wetter einfach nur genießen und Laufen. Frühling wird genauso tolles wetter werden…. also genieße deine Läufe.

  8. Daniel
    13. Januar 2009 um 13:02

    Also ich hab letztes Jahr im Oktober auch auf der 10 km Strecke debütiert und hatte dafür keinen Laufplan. Allerdings hab ich vorher immer versucht schnelle kurze und langsame lange Einheiten in der Woche zu verteilen. Das ging prima. Meil Ziel war übrigens auch Sub60 und geträumt hab ich von Sub55.

    Geworden isses dann ne 53:23 ;-)))

  9. Christian
    13. Januar 2009 um 18:37

    Sorry, dass ich hier reinplatze, aber versuch doch einfach weiter mit Spass zu laufen, etwas Abwechslung mit lockeren kurzen Steigerungen oder auch mal ein kurzer Tempodauerlauf. Ich halte auch nicht soviel von starren Plänen, die einen unter Druck setzen und einem auch den Spass am Laufen nehmen können.
    Just my 2 cents

    Salut

  10. Jens
    13. Januar 2009 um 19:21

    Herzlich Willkommen, Christian! Ich freu mich über jeden neue Kommentator.

    Ich versuche einfach eine gesunde Mischung zwischen Trainingsplan und Spaß an der Freude zu finden. Letztendlich spricht ja nichts dagegen, sich auch mal für eine vorgegebene Einheit eine schöne, neue Strecke zusammen zu klicken. Und hin und wieder schadet es mir auch nicht, wenn mir jemand (in diesem Fall: der Trainingsplan) mal sagt, wo es lang geht ;)
    Vermutlich wird mir am ehesten meine Gesundheit ein Strich durch die Rechnung machen, aber das wird sich hoffentlich Anfang Februar beim Orthopäden klären.

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