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Ein kurzes Lebenszeichen

von Jens | 25. Januar 2009, 21:02 Uhr | in Läufe | 13 Kommentare

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In den letzten Tagen fällt mir das Schreiben wirklich schwer. Zum einen bin ich momentan sehr kreativitätslos unkreativ und hab schon mit einfachsten Sätzen zu kämpfen. Ich weiß, ich soll mir nicht so einen Kopf drum machen, aber meine Beiträge sollen schließlich nicht nur Aneinanderreihungen einzelner Satzfragmente sein. Zum anderen befinde ich mich in der Endphase einer Uniarbeit, welche bis 31.01. fertig sein muss. Ich hab zwar mittlerweile schon 70 Seiten geschrieben, aber vermutlich kommen nochmal circa 20 bis 30 Seiten dazu. Nebenbei darf ich auch noch ein Modul für eine Webanwendung programmieren. Die Stunden rinnen mir dabei nur so durch die Finger und ich hoffe, dass ich alles noch rechtzeitig fertig bekomme. Leider komm ich deswegen auch kaum zum Kommentieren eurer Beiträge.

Die Zeit zum Laufen nehme ich mir aber (momentan) noch. Ich brauche einfach den Ausgleich. Den ganzen Tag nur in der Bude am PC zu sitzen halte ich nicht mehr aus.

Was ist in der Woche so passiert?

Am Donnerstag kam meine Belohnung von mir an mich: mein Garmin GPS Forerunner 405 mit Herzfrequenzmesser. Total übertrieben, ich weiß. Aber das Angebot war einfach zu attraktiv und bei allem, was mich bei meinem Statistikwahn unterstützen kann, schält mein Hirn eh ab. Es hat definitiv Vorteile, sein eigener Finanzminister zu sein ;) Während dem Aufladen wurde SportTracks reaktiviert und ich habe angefangen, meine alten Trainingseinheiten einzutragen: wenn schon Statistiken, dann bitte auch vollständig. Mittlerweile habe ich mich komplett in meinen Forerunner und SportTracks verliebt! Jajaja, zum Laufen reichen Schuhe, ich weiß! Man braucht nicht mal eine Uhr. Ich weiß! Ich kann euch auch beruhigen, dass ich mich von der Pulsuhr nicht verrückt machen lass. Dazu aber später mehr.

Wenns die Zeit her gibt, werde ich einen ausführlichen Artikel zu SportTracks schreiben. Das Programm hat es verdient!

Am Donnerstag abend hatte ich – wie bereits berichtet – meine erste Einheit auf dem Rad.

Freitag morgen ging es wieder Richtung Freital. Mein Forerunner hatte seinen ersten Außeneinsatz und hat ihn mit Bravour bestanden! Anfangs hatte ich bedenken, da mich mein GPS-Empfänger in meinem Nokia N78 in den Häuserschluchten ziemlich im Stich gelassen hat. Mit dem Forerunner war es kein Problem. Bei der Auswertung habe ich selbst Straßenseitenwechsel gut erkannt. Der Lauf an sich war eher unbefriedigend. Meine Beine waren vom Abend vorher noch schwer, an vielen Stellen war der Weg eisig und es stürmte teilweise sehr kräftig. Trotzdem bin ich die Strecke mit einem 6:15er Schnitt gelaufen – weitere Statistiken erspar ich euch (vorerst).

Samstag abend gab es wieder mein 30-Minuten-maxxF Training. Meine 5. Trainingseinheit diesen Monat. So langsam könnte ich drüber Nachdenken, den Einstiegstest zu machen, um meine Fortschritte auch anhand von Zahlen belegen zu können.

Heute morgen habe ich mich endlich an meine große Tour entlang der Elbe getraut. Ziel war ein langsamer Dauerlauf (70%) über 80 Minuten mit 12-13 Kilometern. Herausgekommen ist (laut Pulsuhr) ein 95-Minuten- „Tempo“dauerlauf (80-85%) mit 83% über 13 Kilometer. Mit einem 7:13er Schnitt! Ich trau mich wirklich kaum, euch das zu schreiben. Da das Garmin Trainingscenter meine Pulszonen in der Uhr überschrieben hatte, hab ich mich von der 90% Øhf – Anzeige nicht irritieren lassen. Ich bin noch unschlüssig, was ich von dem Ergebnis halten soll. Natürlich war der Puls viel zu hoch! Bei kurzen Blicken zwischendurch habe ich das auch gesehen. Aber fürs Walken bin ich einfach zu eitel ;) Ich habe mich schließlich während dem Lauf gut gefühlt. Heute bin ich zudem das erste mal seit langer Zeit mit MP3-Player gelaufen und meine Musikauswahl war eher für ein flotteres Tempo. Aber kann es wirklich daran liegen? Ich schaue jetzt einfach mal, wie die nächsten Einheiten werden. Wahrscheinlich war es einfach nicht mein Tag heute. Die Anspannung durch meine Uni-Arbeit macht sich schließlich schon im ganzen Körper breit. Immerhin hatte ich heute mit 13,16 Kilometern meinen bisher längsten Lauf!

Eigentlich wollte ich heute abend in die Wanne. Jetzt stehen aber 1,5 Liter warmer Pfefferminztee neben mir. Das wird eine lange Nacht werden.


 
 
 

13 Kommentare zu “Ein kurzes Lebenszeichen”

  1. Lutz Balschuweit
    25. Januar 2009 um 21:12

    manchmal braucht der Tag mehr Stunden und das wird mit dem Alter immer schlimmer ;-)

  2. Torsten
    25. Januar 2009 um 22:46

    Hast du eine Mirkowelle? Wenn ja, dann schmeiss den Pulsgurt da rein und stellt sie an. Lauf nach Gefühl und nicht nach der Technik. Für mich gibt es 4 Zonen: langsam, normal, schnell und „oh Mann“. Das bekommen du & ich auch ohne Pulsuhr hin.

  3. Lutz Balschuweit
    26. Januar 2009 um 05:45

    @Torsten
    Mikrowelle ist eine sehr gute Idee , ich bin stolz auf Dich…

  4. Gerd
    26. Januar 2009 um 06:46

    Dafür das Du wenig Zeit hast und Dir nichtseinfällt hast Du aber viel geschrieben. ;-)
    Glückwunsch zu deinem neuen Forerunner. Viel Spaß damit.
    Und viel Erfolg mit deiner Uni-Arbeit!

  5. Hannes
    26. Januar 2009 um 10:41

    Solange du genügend Zeit findest, um mit dem Laufen für Ausgleich zu sorgen, ist doch alles wunderbar ;)
    Da verkraften wir es auch, wenn wir hier nicht ganz so viel zu lesen bekommen. Wir sollten uns ja auch auf einige Dinge konzentrieren :D
    Viel Erfolg für die Arbeit! Und viel Spaß mit dem Forerunner, du wirst ihn haben, bzw. scheinbar hast du ihn ja jetzt schon ;)

  6. Torsten
    26. Januar 2009 um 11:04

    @Lutz, man sollte natürlich drauf achten das keine Batterien drin sind. ;-)
    Mülleimer oder eine Schublade wo man nie rein schaut wären auch eine Option.

  7. Jens
    26. Januar 2009 um 11:13

    @Torsten:
    so verhalte ich mich während dem Lauf auch, wirklich! Ich lasse mir momentan von der Pulsuhr kein Tempo diktieren (was ja eigentlich das Ziel am Pulstraining ist). Allerdings ist es eben erschreckend, wenn man den Lauf dann auswertet: das sind dann die harten Fakten und wenn die sagen, dass ich gerade 90 Minuten meinen Körper „gequält“ hab, dann stimmt eben irgendwas mit meiner Selbsteinschätzung nicht (großes Problem). Von mir aus mag es jetzt ein paar Monate so gut gehen und ich habe keine Probleme damit, aber wenn dann irgendwann die Fortschritte stagnieren oder ich nur noch Beschwerden habe, dann kanns das eben auch nicht sein.
    Ich weiß, ich mach mir schon wieder zu viele Gedanken und ich soll es einfach lockerer sehen.
    Klar, ihr habt ja alle Recht!

    Mir macht Laufen aber Spaß!
    Mir macht es auch jetzt mit einem Trainingsplan Spaß!
    Mir hat auch der Lauf gestern Spaß gemacht!

    Ich gebs aber offen und ehrlich zu, dass ich nicht _nur_ zum Spaß laufe. Ich will mich auch verbessern und länger, schneller, höher laufen können. Ich habe nicht wegen den „klassichen“ Gründen mit dem Laufen angefangen. Ich habe weder gesundheitliche Probleme noch will ich abnehmen. Ich habe damit als Ausgleich zur Uni angefangen, den Spaß dran gefunden und der Ehrgeiz in mir wurde geweckt.
    Mein Problem ist, dass ich (diesbezüglich) zu viel Ehrgeiz hab! Und ich will meine Ziele möglichst effizient erreichen.
    Natürlich werde ich auch (automatisch) schneller, wenn ich häufiger laufe. Du bist da ja das beste Beispiel, Torsten! Ich hoffe du weißt auch, was für einen Respekt ich vor dir habe, besonders nach deinem Orthopädentermin. Ich habe bei mir gemerkt, dass ich mit dem Täglichlaufen nicht klar komme. Vielleicht wirds nach einer Woche dann besser, aber das wäre mir vermutlich momentan zu viel Druck. Da habe ich ein besseres Gefühl, wenn ich meine drei definierten Einheiten in der Woche habe. Ich bewunder aber jeden Täglichläufer bzw. Streakrunner! Jeder macht es eben so, wie es ihm Spaß macht und ihm gut tut! Das sollte für uns alle der wichtigste Punkt sein!

    Nach meinem Termin beim Orthopäden anfang Februar (und je nach Ergebnis) werde ich eine Leistungsdiagnose und Bewegungsanalyse machen lassen. Dann kenne ich wirklich meine Trainingszonen und erst dann macht ein Pulstraining wohl wirklich Sinn. Und dann werde ich auch in den sauren Apfel beißen und eben doch im Walkingschritt durch die Straßenzüge düsen, sofern es nötig ist.

    Tut mir leid, wenn ich gerade etwas „angepisst“ geklungen habe. War keine böse Absicht und ich will auch niemanden angreifen und womöglich vertreiben! Ich hatte mich ja auf kritische Kommentare eingestellt. Das Thema „Training nach Puls“ ist eben doch heiß diskutiert und ich freue mich über jeden Kommentar!
    Und keine Angst, ich werde trotzdem weiterhin rumjammern und euch über meine Pulswerte auf dem Laufenden halten :D Ist doch auch mal interessant …

    Zum Abschluss nochmal zusammenfassend: Ihr könnt mir glaub, dass bei mir an erster Stelle der Spaß am Laufen steht! An zweiter Stelle steht bei mir aber der Ehrgeiz, und damit dieser keine Überhand nimmt, trainier ich nach einem Plan. Und um der Wahrheit ins Auge zu blicken, wie fit ich wirklich bin, werde ich einen Leistungstest machen lassen.

  8. Jens
    26. Januar 2009 um 11:20

    Noch was @Torsten und @Lutz:
    klar, eure Kommentare waren nicht ganz ernst gemeint. Hatte mich beim Kommentarschreiben gerade etwas reingesteigert ;)

    „‚tschuldigung! Die Geschichte mit dem Weizenbier hab ich nicht so gemeint … alles andere hab ich so gemeint, wie ichs gesagt hab“ :)

    http://www.youtube.com/watch?v=-vck9JFYc88#t=8m09s

  9. Bernd
    26. Januar 2009 um 12:07

    Ich meine auch am wichtigsten ist bei dem ganzen Stress noch Zeit zum Laufen als Ausgleich zu finden und freue mich das Du das noch hinbekommst.
    Ich wünsche Dir ebenfalls viel Erfolg bei der Uni-Arbeit und gutes Gelingen beim Programmieren der Webanwendung. :-)

  10. Torsten
    26. Januar 2009 um 12:22

    Ich hatte auch immer einen Puls von 155 – 160 beim Laufen und fühlte mich nicht wirklich überfordert und hätte mich auch Prima unterhalten können, wenn mal jemand mit mir mitgelaufen wäre. Ich habe mich mal mit einem guten Kumpel (hat mal Duathlon gemacht) darüber unterhalten und sagte mir auch, das ich mir keine Gedanken über den Puls machen sollte. Mit den Jahren geht der schon von alleine runter.

  11. Lutz Balschuweit
    26. Januar 2009 um 13:11

    Alles kein Problem :-)

    Ach und zum Puls…

    Ich hatte den 2005 so hoch, dass ich Medikamente nehmen musste und dann hab ich mit dem Laufen angefangen.

    Heute ist mein Ruhepuls so niedrig, dass mein Doc scherzeshalber immer sagt dass er mir nen Schrittmacher verpassen will (der soll mal quatschen ;-) )

    So richtig rauf krieg ich den auch nicht mehr, muss ich ja auch nicht.

    Und noch was…

    Die Psyche spiel auch eine ganz große Rolle beim Puls. Wenn Du dran denkst, geht er rauf !!!

  12. Michael
    27. Januar 2009 um 10:09

    Hallo Jens,

    wie hoch war denn der Puls, wenn ich fragen darf?
    Die ganze „Puls-Diskussion“ wird zu sehr verallgemeinert.
    Vielleicht ist ein hoher Puls bei dir ganz normal. Ich habe am Anfang meiner „Läuferkarriere“ meinen Puls ab und zu kontrolliert (per Hand und Uhr). Jetzt mache ich das schon seit 8 Jahren nicht mehr. Wenn du dich immer einem Diktat der Maschine unterwirfst wird es meines Erachtens schwierig, deinen Gefühlen wieder zu vertrauen. Also in erster Linie gut fühlen und dementsprechend Laufen. Wie wird es zum Beispiel andersherum sein? Wenn du mal einen schnellen, hochfrequenten Lauf machen willst (laut Trainingsplan) und du fühlst dich schlecht? Ziehst du dann voll durch? Das ist denke ich die viel höhere Gefahr und ist Leistungssportlern mit medizinischer Betreuung vorbehalten. Ich habe, wie du auch nicht wegen der klassischen Gründe angefangen zu laufen. Bin auch nicht übergewichtig oder krank gewesen. Ich wollte einfach nur laufen. Ich genieße heute eher die Natur und die Eindrücke während des Laufens und danach das befriedigende Gefühl, es getan zu haben…

    Absolviere dein Training und deine festgelegten Wettkämpfe aber verliere nicht das eigentliche Ziel aus den Augen. Bei jedem Sport kommt der Erfolg von der inneren Einstellung, einem stabilen mentalen System. Also lauf im Einklang mit dir und nicht im Einklang mit deiner Pulsuhr.

    Michael

  13. Jens
    28. Januar 2009 um 11:00

    Hallo Michael,
    klar, ich werde das eigentliche Ziel nicht aus den Augen verlieren und mir auch von meiner Pulsuhr nichts diktieren lassen. Ich vermute schon lange, dass ich ein „Hochpulser“ bin, möchte das aber schwarz auf weiß haben – daher spiel ich mit dem Gedanken einer Laktatanalyse.
    Ich bin meinen Lauf mit einem Durchschnittspuls von 171 BPM (84%) gelaufen, das Maximum lag bei 184 (90%). Ich selber hatte vor einiger Zeit meinen Maximalpuls mit 204 ermittelt. Wie genau der Wert stimmt, kann ich aber nicht beurteilen.
    Interessanterweise hatte ich bei meinem Lauf davor, den ich 1 Min pro Kilometer schneller gelaufen bin (6:15 vs. 7:13), einen Durchschnittspuls von 170. Sonntag war wohl einfach nicht mein Tag und wie Lutz schon geschrieben hat: wenn man einmal sieht, dass der Puls hoch ist, dann bekommt man ihn vor Aufregung bestimmt auch nicht wieder herunter ;-)

    Letztendlich höre ich natürlich trotzdem immer auf mein Körpergefühl: wenn mir mein Körper sagt, dass es ihm zu schnell ist, dann nehm ich Tempo raus oder brech ab.

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