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Die Pause war zu lang

von Jens | 10. März 2009, 10:18 Uhr | in Läufe | 7 Kommentare

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Gestern hatte ich wieder ein Treffen mit meinem Prof und der aktuelle Fortschritt (95% der Implementierung sind erledigt, jetzt stehen noch Kleinigkeiten an) hat es mir erlaubt, ohne schlechtes Gewissen abends noch die Laufschuhe zu schnüren und zu einer kleinen Runde aufzubrechen.

Bisher haben mich Läufe im Dunklen immer abgeschreckt. Die Angst, den Weg nicht zu sehen und selber nicht gesehen zu werden war einfach zu groß. Auf die Idee, dass in einer Stadt natürlich zumindest eine Straßenseite auch mit Laternen versehen ist, kam ich nicht – oder wollte ich nicht kommen ;) Dabei hat gerade das Laufen in der Dunkelheit auch einen ganz besonderen Reiz. Obwohl es erst 20 Uhr war hat man deutlich gemerkt, wie die Hektik aus der Stadt verschwunden ist und sie sich langsam auf die Nacht vorbereitet hat. Zumindest auf den 5 Kilometern, die ich erkundet hatte. Und wieder einmal habe ich gemerkt, dass ich eben eine Eule und keine Lerche bin. Morgens Laufen mag zwar auch seinen Reiz haben, doch ich habe bei mir festgestellt, dass ich danach nicht fitter bin, sondern in ein Loch falle. Mein Körper stellt wohl einfach zu schnell auf Erholungs-/Regenerations-/Standby-Modus um.

Die Pause war zu lang? Ja, denn zum einen habe ich Kondition eingebüßt und zum anderen ist mein Ehrgeiz (im Hinblick auf den 29.03.) zu groß. Ich versuche unterbewusst, meinen Trainingsrückstand durch ein gefühlt höheres Tempo zu kompensieren (das kann natürlich nicht funktionieren!). Die ersten beiden Kilometer waren gestern klasse! Ich war recht entspannt unterwegs und mein Puls fühlte sich locker an. Bei der Auswertung musste ich feststellen, dass es auf diesem Stück ein 6:50 min/km – Schnitt mit einem Durchschnittspuls von 87% war (komplette Tour: 89%!) – nicht wirklich berauschend. Ich möchte nicht auf den Wert an sich eingehen, da er ohne wirklich exakte Festlegung der Grenzwerte bzw. Pulszonen keine allzu große Aussagekraft hat, doch allein der Vergleich mit den vorherigen Läufen (78%-84%) macht den Trainingsmangel doch deutlich. Etwas schiebe ich den Wert jedoch noch immer auf den Rest meiner Erkältung zurück. Merke: Taschentücher einpacken! Zumindest in der Stadt ;)

Was mich jedoch freut ist die Tatsache, dass mir der Wiedereinstieg erstaunlich leicht gefallen ist und sogar intensiv das Bedürfnis aufkam, wieder Laufen zu wollen. Es war fast schon so, dass der Schweinehund mich höflich und ehrlich gefragt hat, ob ich denn nicht wieder Laufen möchte. Richtig unheimlich! Scheinbar hat er erkannt, dass ich mit dem Laufen meine Entspannung finde und er schließlich noch in genügend anderen Punkten gegen mich arbeiten kann.

Ich versuche jetzt bewusst, bei den nächsten Trainingseinheiten einen Ganz zurück zu schalten und lockerer zu laufen. Wettkampf hin oder her. An erster Stelle steht schließlich der Spaß und nicht der Zwang, gute Resultate erzielen zu müssen.

Ich freue mich auf meinen nächsten Lauf!


 
 
 

7 Kommentare zu “Die Pause war zu lang”

  1. Bernd
    10. März 2009 um 16:55

    Ich lese aus Deinem Bericht die Freude darüber endlich wieder laufen zu können. Der Wiedereinstieg wird Dir mit Sicherheit gut gelingen. Wenn man dann noch mit Vorfreude daran geht wird es erst recht klappen. :-)

    Was das Laufen im Dunkeln betrifft, das hat seinen Reiz. Ich laufe auch in der Stadt und die Dunkelheit hat mich noch nie gestört in Gegensatz zu beispielsweise Glätte.

  2. Gerd
    10. März 2009 um 21:07

    Hauptsache Du hast Freude am Laufen.
    Der Rest kommt von alleine!

  3. Hannes
    10. März 2009 um 21:16

    Ein höherer Puls ist nach einer Pause ganz normal, da musst du nicht gleich denken, du hättest keine Kondition mehr. Und deine Motivation (vor allem die des inneren Schweinehundes) zeigt uns doch, dass es dir dabei gut geht. Das ist doch super.

  4. Marek
    10. März 2009 um 21:37

    Dann geh‘ es mal lieber locker an. Ich laufe im Winter auch fast nur abends und es stimmt, es sind erstaunlich wenig Leute unterwegs ab 20 Uhr. Taschentücher nehme ich nie mit, ich löse das eher pragmatisch und benutze dafür die Straße (wenn du weißt, was ich meine). Aber du hattest Fun, das ist immer ein gutes Zeichen nach einer Pause. Du willst, du kannst, du wirst wieder in Form kommen.

  5. Brennr.de
    11. März 2009 um 21:37

    Mit Deinem letzten Satz hast Du es auf den Punkt gebracht. An erster Stelle muss der Spass stehen. Wettkämpfe können dabei das Salz in der Suppe sein. Doch manchmal kann man Dinge nicht erzwingen. Aber das wird schon. Mühsam ernährt sich die Eule..äh..das Eichhörnchen. ;)

  6. Pienznaeschen
    12. März 2009 um 19:31

    Es ist irgendwie beinahe „unheimlich“ wenn man feststellt das Laufen also Sport Spaß macht, gut tut und gleichzeitig ein sehr schönes Gefühl, gell? ;)
    Wenn die Stadt schlafen geht, es ruhiger geworden ist – das hat definitiv etwas … ich bin auch eher ein Nachtmensch, nur im Sommer wenn es extrem heiß war, dann habe ich mich morgens um 5 auf den Weg gemacht – das ist zwar schrecklich und unmenschlich früh, aber besonders besonders in den erwachenden Tag zu laufen. Probier es im Sommer mal aus, geht bestimmt nicht immer, aber einmal probieren muss sein.

    Dir weiterhin viel Spaß und stresse Dich nicht …

  7. Jens
    15. März 2009 um 17:38

    Oh je, was bin ich denn für ein Gastgeber? Ihr schreibt hier fleißig Kommentare und ich reagiere nicht einmal drauf. Ihr könnt euch aber darauf verlassen, dass ich mich über jeden Kommentar freue !

    @Bernd:
    ja, du hast Recht, es hat mir wirklich eine Menge Spaß gemacht und ich genieße die Läufe in letzer Zeit sehr. Abends Laufen ist für mich unheimlich befreiend – werde dazu demnächst mal einen Artikel verfassen.

    @Gerd:
    stimmt, der Rest kommt wieder. Ich war nur etwas erstaunt, dass ich für meine 7-Kilometer-Runde plötzlich 5 Minuten länger gebraucht hab ;)

    @Hannes:
    vermutlich habe ich es bei meinen ersten Läufen mit der Geschwindigkeit etwas übertrieben -> höherer Puls, schneller außer Atem = Eindruck, dass die Kondition hinüber ist. Es wird aber schon wieder von Lauf zu Lauf besser.

    @Marek:
    Ich hatte mir wirklich zuerst deine Methode überlegt, aber bei den Mengen wäre das vermutlich ins Auge .. ähmm .. irgendwo anders hingegangen. Ich muss die Technik mal alleine im Wald üben ;)

    @Brennr.de:
    Ich weiß schon, warum ich den letzten Satz noch dazu geschrieben habe ;) Ich will auf keinen Fall den Eindruck aufkommen lassen, ich würde mich gezwungen fühlen. Aus sportlicher Sicht dürfte ich den City-Lauf eigentlich nicht mitlaufen, dafür bin ich leider noch nicht fit genug (hätte geklappt, wenn die letzten Wochen wie geplant verlaufen wären). Nun seh ichs ganz locker und schau mal, ob ich am Start jemanden mit der Zielzeit 0:59:59 finde, an den ich mich hängen kann ;)

    @Pienznaeschen:
    Willkommen im Blog!
    Ich freue mich wirklich, dass ich nun an dem Punkt angekommen bin, dass ich den Sport vermisse und mir ein Ausgleich fehlt. Da fällt der Wiedereinstieg immer bedeutend einfacher ;)
    Stimmt, im Sommer muss man dann auf die Morgenstunden zurückgreifen. Mal schauen, was der Schweinehund dazu sagen wird.

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