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Ich bin mobil!

von Jens | 21. März 2009, 16:42 Uhr | in Rad | 5 Kommentare

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Seit heute bin ich endlich (mal) wieder auf zwei Rädern mobil!

Ich muss gestehen, dass ich, seitdem ich mit 16 den „großen“ Rollerführerschein (damals noch 1b) gemacht habe, insgesamt maximal 50 Kilometern auf zwei (unmotorisierten) Rädern unterwegs war. Ich hatte auch einfach nie das Bedürfnis, mir wieder ein eigenes Rad zu kaufen.

Hier in Dresden kann man zwar alles recht gut mit Bus & Bahn erreichen, aber hin und wieder kam in letzter Zeit trotzdem der Wunsch auf, auch mal mit dem Rad die Stadt und die Umgebung zu erkunden. Meine beiden Mitbewohner, beides überzeugte Radfahrer, gaben dann noch den Rest.

Ziemlich spontan habe ich mir diese Woche für 50 € eine 28″-Trekking Rad ersteigert. Nichts besonderes, aber für meine Zwecke völlig ausreichend und nach meiner Überführungsfahrt bin ich noch immer mehr als zufrieden!

Heute morgen um 9 Uhr hatte ich mich mit dem Verkäufer zur Übergabe verabredet. Netterweise (das ist ausnahmsweise nicht ironisch gemeint) wohnt er nicht in Dresden, sondern ca. 20 Kilometer außerhalb. Die Zugfahrt bei herrlichem Wetter dauerte ca. 30 Minuten und bei dem anschließenden 20minütigen Fußmarsch konnte ich die frische Morgenluft der Sächsischen Schweiz genießen. Herrlich! Besser konnte das Wetter wirklich nicht sein. Fix beim Verkäufer noch schnell den Luftdruck überprüft und los gings. Natürlich hatte ich meinen Forerunner dabei, schließlich ist er auch ein „Foredriver“ ;)

Überglücklich wegen meines guten Kaufes und dem schönen Wetter fuhr ich frohen Mutes los. Leider direkt auf der Straße, aber die Autofahrer haben dankenswerterweiße beim Vorbeirasen ausreichend Abstand gelassen. 2009-03-21-pulsNanu, irgendwie ziemlich anstrengend. Dabei ging es weder Berg hoch noch hatte ich einen zu schweren Gang drin. Nach 1,5 Kilometern ging es einfach nicht mehr und ich musste wieder anhalten. Erst ein paar Minuten einfach auf der Stange gesessen, dann das Bushäuschen mit Bank auf der anderen Straßenseite entdeckt und dort nochmals 5 Minuten gesessen, bis ich mich langsam wieder fitter fühlte. Das kann ja heiter werden, immerhin habe ich noch 20 Kilometer vor mir. Daheim bei der Auswertung musste ich feststellen, dass mein Puls schnurstracks von 135 auf 190 Schläge pro Minute hochgeschossen ist – auf einer Strecke von 500 Metern! Geradeaus! bei ca. 16 km/h! Im Nachhinein schieb ich es einfach auf die frühe Uhrzeit und mein mageres Frühstück, dass aus einer Tasse Kaffee und ner Schale Smacks bestand.  Da der Rest der Fahrt zum Glück gut verlaufen ist, mach ich mir jetzt auch keine weiteren Gedanken dazu. Ein komisches Gefühl war es aber trotzdem.

Mein weiterer Weg führte mich direkt nach Radeberg. Radeberg? Hmm .. da war irgendwas mit der Streckenführung, ich hatte mir die Strecke schließlich vorher kurz angeschaut. Egal, Dresden ist angeschrieben, folge ich einfach den Schildern. Vom Prinzip nicht schlecht die Idee, aber dann sollte man sich auch nicht von überholenden Radfahrern ablenken lassen, bei welchen man meint, mithalten zu müssen ;) Es kam wie es kommen musste: Irrfahrt durch Radebergeine Kreuzung und ich hatte keine Schilder bemerkt. Egal, im Zweifelsfall einfach geradeaus. Nach einem Kilometer beschloss ich dann, dass DIESE Straße garantiert nicht nach Dresden führen wird (hätte sie doch :| ). Also umgedreht und schon die nächste, größere Landstraße im Auge gehabt. Am Kreisverkehr festgestellt, dass es dort nach Pirna geht. Pirna? Eigentlich nicht meine Richtung. Also einfach noch ein Stück weiter geradeaus und in einem Industriegelände gelandet. 180° gedreht und zurück zum Kreisverkehr. Und siehe da, nach Dresden gehts in die entgegengesetzte Richtung. Na klasse ,) Im Nachhinein habe ich jetzt gemerkt, dass ich schon vor meiner eigentlichen Fehlentscheidung (immer geradeaus ist doch nicht so gut) hätte Abbiegen sollen. Damit hätte ich mir ca. 5 Kilometer durch Radeberg gespart. Egal, es war schönes Wetter und ich hatte keinen Zeitdruck.

Der nächste Streckenabschnitt sollte die „Dresdner Heide“ sein, ein wunderbares Waldgebiet. Ich hatte ja gehofft, dass ich einen Wanderweg mittendurch finde, aber plötzlich fuhr ich doch mitten auf der Landesstraße. Natürlich wieder ohne Radweg. Schade. Wenn Autos mit 100+ km/h an einem vorbei fahren, würde man sich zumindest ein Stück sicherer fühlen. Entschädigt wurde ich immerhin durch 140 Meter Höhenunterschied (auf 5 Kilometer). Bergab natürlich :) Trekkingreifen sind eine ganz schön wackliege Angelegenheit ;) In Dresden angekommen fuhr ich ein Stück auf dem Elbradweg entlang, welcher mittlerweile schon gut besucht war, machte noch einen Abstecher zur Semperoper (steht noch) und kam dann nach 1,5 Stunden und 27 Kilometern gut daheim an.

Die komplette Überführungstour

Herausgekommen ist ein Schnitt von 18,7 km/h mit einer Durchschnitts-HF von 157 (77%). Und immerhin fast 65% in Reg und GA1. Solche Werte möchte ich gern mal beim Laufen haben ;) Und warum habe ich eigentlich keine Bilder gemacht?

A propos Laufen … schlechtes Thema momentan :( Nach meinem nächsten Lauf gibts dazu mehr Infos.

Mal schauen, inwiefern ich in den nächsten Wochen / Monaten mein Rad einsetzen werde. Hin und wieder mal eine kleine 20-30 Kilometer Tour könnte ich mir durchaus vorstellen. Dafür sollte das Rad auch locker geeignet sein.


 
 
 

5 Kommentare zu “Ich bin mobil!”

  1. Tanja M.
    21. März 2009 um 17:32

    Och, ich dachte jetzt gibt es hier ein Bild vom Rad.

  2. Jens
    21. März 2009 um 17:36

    das wird noch nachgeliefert, sobald es vollends flott gemacht ist

  3. Gerd
    21. März 2009 um 18:44

    Das Rad hätte ich auch gerne mal gesehen.
    Glückwunsch zum neuen Bike und vor allem viel Spaß damit. Ist eine hervorragende Ergänzung zum Laufen!

  4. Hannes
    21. März 2009 um 21:38

    Jawoll. Endlich auf dem Rad – so gehört sich das! Ich könnte es mir hier ohne Rad nicht vorstellen. Schön, dass auch du scheinbar jetzt Gefallen daran findest. Aber die anderen haben recht: Ohne Bilder glauben wir nichts! :D

  5. Mein Rad und ich | innererschweinehundbesieger.de
    5. August 2009 um 10:52

    […] anderes übrig als der Gang zum Bike-Dealer und einer kurzen Einschätzung seinerseits. Das Rad hatte mich 50 € gekostet, da möchte ich nicht unbedingt 100 € in eine Reparatur stecken. Ärgerlich, […]

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