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Was für eine geile Woche!

von Jens | 29. Juni 2009, 12:31 Uhr | in Läufe | 9 Kommentare

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Es tut mir leid, aber anders lässt sich die Woche nicht beschreiben. Zumindest nicht aus sportlicher Sicht.

Nach meinem „Geständnis“, dass ich drei Wochen nicht Laufen war, kamen ja leider schon wieder die ersten kritischen Stimmen auf. Aus eurer Sicht verständlich, aus meiner dieses mal wirklich nicht. Insofern habe ich mich nicht weiter damit beschäftigt (ich bin natürlich immer über jedes Feedback dankbar, doch hin und wieder gehört es auch dazu, dass wir unterschiedliche Meinungen und Ansichten haben) und bin wieder sportlich durchgestartet: jeden zweiten Tag war ich Laufen und bin so in der ersten Woche wieder auf 17 Kilometer gekommen. Ich hatte schon Bedenken, dass der „Wiedereinsteig“ zu schnell war, doch meinen Beinen ging es sehr gut.

Diese Woche wollte ich die Distanzen langsam erhöhen, so dass auch endlich ein 10-Kilometer-Lauf wieder in Sicht kommt. Am Dienstag und Donnerstag kamen so jeweils 7,5 Kilometer zusammen und als kleinen Trainings-Reiz habe ich das Tempo etwas angezogen (6:07 und 6:10 min/km – davor bin ich meistens mit 6:30 gemütlich gejoggt). Da ich auch diese beiden Einheiten problemlos verkraftet habe, sollte dieses Wochenende wieder ein Lauf über 10 Kilometer auf dem Programm stehen.

Das Wetter ist momentan recht ordentlich zum Laufen: bewölkt und ca. 20°C – leider aber auch schwül. Als kleines Aufputschmittel habe ich mir vor dem Lauf noch ein Glas frubiase® SPORT Ausdauer gegönnt. Zur Feier des Tages und dem 31. Sportscheck Stadtlauf in München habe ich mein Helfershirt vom Dresdner Stadtlauf angezogen und schon konnte es los gehen.

Ach ja, Strecke? Einfach zum Großen Garten, dort ein paar Schleifen und wieder zurück. Zur Not gibts noch ein paar Extrarunden durch das Wohngebiet. Dank Forerunner habe ich die Streckenlänge ja immer schön im Auge.

Die ersten Meter sind (wie immer) ungewohnt. Alles noch recht steif und ungelenk, es zieht an jeder Stelle: die linke Wade meldet sich, das rechte Schienbein. Zudem fühlt sich mein Brustkorb noch etwas schwach an (ich hatte den Samstag dank eines kleinen hangovers im Bett verbracht). Nicht unbedingt die besten Voraussetzungen, aber ich kann meinen Lauf jederzeit verkürzen.

Nach einem Kilometer habe ich meinen Rhytmus gefunden und die Anfangsbeschwerden sind immer weiter verschwunden. Den ersten Kilometer laufe ich in 6:26. Sehr schön, schließlich will ich meine lange Distanz in einem ruhigeren Tempo als die letzten Tage laufen. Locker laufe ich die Reichenbachstraßen entlang und dann links ab Richtung Großer Garten. Pieps. 5:59. 5:59 ? Dabei bin ich zu keinem Zeitpunkt wirklich auf „Geschwindigkeit“ gelaufen (ja, für mich sind Zeiten unter 6:00 min / km schnell! ). Kurz an der Ampel am Lennéplatz warten, nochmals durchatmen und dann geht es in den Großen Garten. Im Schutz der Bäume empfängt mich eine Wand schwüler Luft. Bin ich doch zu früh unterwegs? Vermutlich, denn mir kommen sonst kaum Läufer im Joggerparadies entgegen. Piep. 6:01. Ich glaubs nicht, ich kann tatsächlich einigermaßen eine konstante Geschwindigkeit halten. Rechts neben mir zieht der Zoo vorbei, links ein jugendlicher Läufer mit einem beachtlichen Tempo. Nur nicht irritieren lassen und weiter laufen. Piep. 6:01. Mission erfolgreich. Ab diesem Zeitpunkt ging das grobe Überschlagen los: wenn ich die ersten 4 Kilometer in 6.00 laufen kann (den ersten habe ich einfach als Einlaufkilometer angesehen), dann könnte es vielleicht sogar mit einer recht ordentlichen Zeit klappen. Der 5. Kilometer wird eine Schleife um den Carolasee. 2009-06-28 KarteWill ich tatsächlich auf 10 Kilometer kommen, so muss ich mir im Großen Garten etwas die Zeit vertreiben. Eine kleine Runde um einen See bietet sich natürlich an. Diesmal aber etwas ruhiger. Piep. 5:54. Nanu? Mir ist zwar klar, dass ich nicht im Regenerationsbereich laufe, aber den Beinen geht es einfach so gut. Es ist ein geiles Gefühl. Der nächste Kilometer, der mich auf der Südallee zur Hauptallee führen soll, wird definitiv langsamer, schließlich geht es hier gefühlt einige Höhenmeter nach oben. Piep. 5:46. Ehrlich gesagt beunruhigt mich dieses Tempo langsam etwas. Wo ist denn mein Körpergefühl geblieben? Nun geht  es die Hauptallee entlang. Schöner Boden, einiges fürs Auge. So gefällt mir das. Piep. 5:37. Habe ich mich von den Spaziergängern, Radfahrern & Inlineskatern „provozieren“ lassen? Bin ich automatisch schneller gelaufen, um mir keine Blöße zu geben? Nein! Zumindest nicht bewusst. Ich versuche, mein Tempo zu halten. Piep. 5:29. Alles klar. Das wird ein guter Lauf! Langsam realisiere ich auch, dass eine Zeit von < 60 Minuten in greifbare Nähe rückt. Trotzdem will ich mich nicht verrückt machen lassen. Piep. 5:15. 5:15 ?? Ich laufe den neunten Kilometer in einer Zeit von 5:15? Unfassbar! Der letzte Kilometer ist dann allerdings wirklich eine Qual. Natürlich müssen genau auf diesem Stück nochmal 15 Höhenmeter auf recht kurzer Strecke kommen. Egal, die 60 Minuten packst du! Nein, keine Chance, es geht nicht mehr! Keine Kraft, Hitze, Durst. Dann der Einbruch. Piep. Ich traue mich kaum, auf die Uhr zu schauen. Mist, ich habe es geahnt! 5:22. ;-) Die 10 Kilometer sind geschafft! Allerdings ist die Wohnung noch ein Stück entfernt. Noch 500 Meter. Kämpfen. Haustür. Piep. 1:00:58. 10.56 km.

Geschafft!

Der Puls rast, der Schweiß rinnt, ich strahle!2009-06-28 Tempo

Von Kilometer 0 bis Kilometer 10 habe ich 57:58 gebraucht. Geil! Genauer ausgewertet (dank Sporttracks) kam von Kilometer 0.55 bis Kilometer 10.55 sogar eine Zeit von 57:34 heraus. Für mich einfach unglaublich!

Der erste läuferische Meilenstein ist hinter mir! Allerdings hätte ich viel eher damit gerechnet, die sub60 in einem Wettkampf zu schaffen (was natürlich als nächstes auf dem Programm steht). Egal, für den Moment reicht es mir!

Wie sah also die Woche aus?
[TABLE=9]
Ich bin mehr als zufrieden! Endlich wieder 25 Kilometer / Woche und haarscharf an der 5:xx min / km – Grenze vorbei. Außerdem habe ich eine nette 10km-Strecke gefunden!

So kann es gerne weiter gehen!


 
 
 

9 Kommentare zu “Was für eine geile Woche!”

  1. Hannes
    29. Juni 2009 um 13:41

    SUPER! Gratuliere dir zu dieser tollen Leistung – das ist schon ein Erfolg.

    Aber wenn ich wieder anderer Meinung sein darf: Bitte nicht jeden Lauf in der Woche als schnellen Lauf machen – und auch nicht jeden Lauf so lang – auch wenn es sich gut anfühlt. Dir soll es nicht wie mir gehen ;)

  2. Jens
    29. Juni 2009 um 14:06

    danke Hannes!
    Und deinen Hinweis bezüglich der Länge und dem Tempo nehme ich sogar an ;) Diese Woche wird wieder ruhiger.

  3. Bernd
    29. Juni 2009 um 14:13

    Ich freue mich wieder etwas von Dir lesen zu können und dann auch gleich so etwas schönes. Da wünsche Dir gleich noch mehrere solche „geilen“ Wochen, es kann doch garnicht besser sein. :-)

  4. Daniel
    29. Juni 2009 um 15:31

    Lange nix mehr gelesen und dann schreibst du gleich so einen Bericht. Das klingt fast, als hättest du es dir aufgespart, um es im Ganzen zu präsentieren. Toll das es wieder läuft, im wahrsten Sinne. Ich freu mich für dich. Jetzt heißt es dranbleiben. Und wenn die Blogathlon-Staffel kommt, mußt du mir den Stab nach Gönnsdorf bringen ;-)

  5. Gerd
    30. Juni 2009 um 14:30

    Herzlichen Glückwunsch.
    Regelmäßiges Training zahlt sich doch aus! ;-)

  6. Michael
    1. Juli 2009 um 10:29

    Hey hey! Gratulation – aber den Tag nicht vor dem Abend loben ;-))

    Mach weiter so!!

  7. Christine
    5. Juli 2009 um 13:54

    Dein Bericht macht mir Mut. Ich bin nämlich auch der Ansicht, dass – ausser man ist Spitzenathlet – kleinere Pausen verzeihlich sind.

  8. Eine (recht unbedeutende) Neuigkeit | innererschweinehundbesieger.de
    8. Juli 2009 um 12:18

    […] meiner sehr erfolgreichen vorletzten Woche musste ich ihr letzte Woche Tribut zollen. Es war auch zu erwarten, da der 10 […]

  9. Tag 2: Die Sache mit dem Gefühl | innererschweinehundbesieger.de
    6. August 2009 um 10:45

    […] ich extrem unkreativ. Zuerst wollte ich in den Großen Garten und die Strecke meiner (ersten) 10-Kilometer Bestzeit unter 60 Minuten laufen. Schön flach, allerdings viele Ampeln und Kreuzungen auf dem Weg dorthin. Also doch […]

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