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VICSystem Testlauf

von Jens | 27. Juli 2009, 13:47 Uhr | in Läufe | 9 Kommentare

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Wenn ich mich für etwas begeister, dann meist richtig und so konnte ich es kaum abwarten, endlich meinen Testlauf über 4000 Meter für das VICSystem absolvieren zu können. Mein letzter Versuch ist leider an einer verschlossenen Tartanbahn gescheitert, doch Kai erinnerte mich daran, dass ich den Lauf ja auch auf jeder anderen, flachen Strecke absolvieren könnte.
Dafür bot sich der Große Garten mit seiner fast 2 Kilometer langen Hauptallee perfekt an und ich entschied mich, sicherheitshalber mit dem Auto dorthin zu fahren. Nach dem Testlauf wollte ich mich nicht unbedingt total ausgepowert 3 Kilometer auslaufen ;)
Dass für einen Testlauf kühlere Temperaturen angenehmer sein könnten und man auch nicht zwangsläufig direkten Sonnenschein braucht, habe ich (bzw. mein Übermut) einfach verdrängt. Das Thermometer zeigte 22°C an und mein Einlaufen im Schatten war auch recht angenehm. Mit ganz gemütlichen 7:13 min/km bin ich kreuz und quer über die zahlreichen Wege des Großen Garten gelaufen und kam nach 11 Minuten an meinem geplanten Startpunkt an. Eigentlich wollte ich die komplette Strecke direkt auf dem Asphaltweg laufen, doch die pralle Sonne hat mich auf einen schattigen Nebenweg ausweichen lassen.
Und dann ging es los! Der heutige Lauf war mein erster Lauf auf so kurzer Distanz, den ich bewusst auf Tempo gelaufen bin. Dementsprechen konnte ich recht schlecht einschätzen, wie hoch das Tempo überhaupt sein darf, um den Lauf zu überstehen (bei 10 Kilometern lauf ich gemütlich los und wenn der erste Kilometer eine gute Zeit hatte, wird mein Ehrgeiz aktiviert). Vor dem Lauf habe ich mir meinen Forerunner extra programmiert, dass ich nach einer beliebigen Einlaufzeit und auf Knopfdruck 4 Kilometer laufen möchte. Leider musste ich dadurch auf die Einblendung meiner Rundenzeit pro Kilomter verzichten (vermutlich habe ich das Gerät noch nicht richtig eingestellt). Dementsprechend hatte ich absolut keine Ahnung, wie schnell ich wohl bin bzw. wie schnell der letzte Kilometer war. Bereits vor meinem Wendepunkt am Ende der Allee (nach knapp 1,8 Kilomter) hing meine Zunge in Höhe meiner Hose und ich bereute, bei diesen Temperaturen gelaufen zu sein. Entsprechend waren auch die Blicke der zahlreichen Spaziergänger ;) Egal, da muss ich jetzt durch. Schließlich soll das ja keinen Spaß machen ;-) Hin und wieder wechselte der Untergrund vom typischen Parkboden auf richtigen Asphalt und ich hatte das Gefühl, dass es dort besser läuft. Allerdings müsste ich mir diesen „Vorteil“ durch die pralle Sonne erkaufen. Das war es mir nicht Wert. Um auf die geforderten 4 Kilomter zu kommen, musste ich in der Mitte des Großen Garten beim Palais noch eine extra Runde um den Teich einlegen – wie gerne wäre ich einfach geradeaus gelaufen! Aber auch die Runde ging vorbei. Auf der 500 Meter langen Zielgerade überholte mich netterweise ein recht flotter Inlineskater. Er kam wie gerufen! Ganz frech habe ich ordentlich beschleunigt und versucht, seine Verfolgung aufzunehmen. Natürlich aussichtslos, aber zumindest für 100-150 Meter war ich wieder komplett motiviert, alles zu geben. Mein nächster Tempomacher war dann ein kleines Mädchen auf ihrem Fahrrad ;) Sie fand es ganz witzig, ein Stück neben mir herzufahren, aber bereits nach wenigen Metern konnte sie nicht mehr ;) Egal, die Uhr zeigte noch 50 Meter an und dann war mein Ziel endlich erreicht! Meine Zeit? Keine Ahnung, ich hatte nur zwischendurch gesehen, dass als Durchschnittstempo 4:5x angezeigt wurde.

Die anschließenden 10 Minuten Auslaufen waren eine richtige Wohltat, obwohl ich noch nie bei einem Tempo von 7:00 einen Puls von 170 hatte – er ging einfach nicht richtig runter.
A propos Puls. Vor einger Zeit (Monaten? Jahren?) habe ich meinen Maximalpuls im Selbstversuch ermittelt und bin damals auf 204 bpm gekommen! Heute, bei einer wirklich Qualtour kam ich nicht über 193 – trotz extremen Schlusssprints. Nebenbei angemerkt bin ich die 4 Kilometer mit einem Durchschnittspuls von 191 gelaufen.

Das Ergebnis

Für die 4 Kilometer habe ich 19:02 Minuten gebraucht! Eine absolute Traumzeit für mich. Gehofft (nicht geglaubt!) hatte ich auf eine Zeit knapp unter 20 Minuten.

Die Einschätzung des Systems

Bereits vor meinem Lauf hatte ich im VICSystem zwei Wettkämpfe eingetragen. Der Stadtlauf in Leipzig soll ein Vorbereitungslauf für den 10 Kilometer Lauf beim Dresden Marathon werden. Entsprechend gespannt war ich auf die Prognose (bis zum jetzigen Zeitpunkt ist das System noch komplett kostenlos, erst wenn Trainingspläne erstellt werden sollen muss man zahlen).

Prognose für Leipzig (18.09.09): 0:49:51

Prognose für Dresden (13.10.09): 0:47:55

Das ist eine absolute Überraschung für mich und natürlich eine gigantische Motivationsspritze! Schön zu sehen, in welche Richtung die Zeiten gehen können, wenn man trainieren will.

Da ich am Montag meine letzte, wichtige Prüfung habe, werde ich mein Training per VICSystem erst in einer Woche aufnehmen und diese Woche noch einige gemütliche Entdeckungsläufe unternehmen.

Übrigens: natürlich sind mit dem heutigen Lauf eine Menge Bestzeiten gefallen ;-)


 
 
 

9 Kommentare zu “VICSystem Testlauf”

  1. Kai
    27. Juli 2009 um 15:07

    Bist ja richtig fix unterwegs :-) Denk daran, dass du 3% (glaube ich) auf deinen Maximalpuls raufrechnen musst, wenn du ihn bei Vicsystem eingibst.

  2. Gerd
    27. Juli 2009 um 16:48

    Du lässt´s ja richtig krachen.
    Herzlichen Glückwunsch.
    Wenn Du die Zeiten in Leipzig und Dresden umsetzen kannst, legst Du ganz schön was vor. Ich drücke Dir die Daumen.

  3. Jens
    27. Juli 2009 um 17:26

    @Kai:
    ich war auch richtig erstaunt, wie fix! Anfang des Jahres war mein Ziel einen Zehner in sub60 zu laufen. Über die Monate hat sich so einiges getan.
    Das mit den 3% habe ich auch gelesen. Wenn ich die 3% auf meine 204 draufpack, dann lande ich schon bei 210 – und das mit 27! ;) Ich orientier mich eher an den heute gelaufenen 194 und trag dann mal 200 ein. Das ist auch noch ordentlich.

    @Gerd:
    dankeschön! Nun bin ich gespannt, wie sich die Werte entwickeln, wenn ich wirklich nach dem System trainier. Noch bin ich etwas skeptisch. Ich denke, ein, zwei Wochen Eingewöhnungszeit werde ich brauchen.
    Vielleicht bin ich dann nächstes Jahr soweit, dich und Matthias beim Bloggerlauf zu begleiten!

  4. Kai
    27. Juli 2009 um 18:15

    Das ist mit Sicherheit richtig@Pulswert. Ich bin 25, habe aber extremes Übergewicht und bei mir liegt der Maxilmalpuls „nur“ bei 204(inkl. 3%)

  5. Hannes
    27. Juli 2009 um 21:29

    Jens – super! So völlig ohne Tempogefühl an den Testlauf rangehen und dann eine klasse Zeit dabei holen – stark. Der Lauf hat sich gelohnt, selbst wenn jetzt kein Vicsystem folgen sollte, alleine um sich einmal richtig zu fordern, hat es sich doch gelohnt – oder nicht? ;)

    Jetzt gilt es nur noch: Streng dich im Training an für die sub50.

    @Kai: „nur“ 204? Nach der schlechten Formel sollte er bei 195 liegen – von daher doch ein gutes Ergebnis? ;)

  6. Evchen
    27. Juli 2009 um 21:52

    Ja, klasse! Für den ersten Testlauf finde ich das priiima und daß Du Dich auch noch überwunden/geschunden und (!) durchgehalten hast! Alle Achtung!
    Ich laufe gar nicht mit Pulsur, das macht mich nur kirre.
    Aber mein Ruhepuls ist in der kurzen Laufzeut bisher schon um über zehn Schläge runter gegangen.

    Ich bin sehr gespannt auf Deine weiteren Erfahrungen und Berichte. :-)

  7. Evchen
    27. Juli 2009 um 21:52

    Ich verhafte Dich jetzt auch mal in meinem Blogroll und Danke für Dein Verlinken. *wink*

  8. Daniel
    28. Juli 2009 um 09:28

    Gratulation zur tollen Testlaufzeit!! Jetzt mußt du nur noch dran bleiben, dann bleiben deine Ziele keine Träume. Farmin Gorerunner hat es ganz gut auf den Punkt gebracht: „Es gibt sicherlich auch hier noch ein „Contra“. Gelaufen werden muss nämlich noch selbst und nur wer sich diszipliniert und konsequent an einen Plan, welchen auch immer, hält, wird Erfolg haben.“ Viel Erforlg!

  9. Kekskruemel
    29. Juli 2009 um 10:11

    Das klingt echt sehr gut. Ich bin gespannt, wie sich das bei dir weiter entwickelt. Ich merke derzeit bei mir immer die Auswirkungen von den mehreren Wochen Pause.

    Ich bin leider noch sehr in die Prüfungen eingespannt. Habe morgen gleich noch einmal drei Stück (an einem Tag). Dann sind 6 von 9 weg und eigentlich wollte ich dann wieder im zweitages-Rhytmus nach dem „Kekskruemel“-Prinzip anfangen weiter zu trainieren.

    Leider war ich gestern dann aber ein wenig flott unterwegs und mein rechten Fuß verstaucht.

    Ich hoffe, dass sich das schnell legt und ich in 2 bis 3 Tagen wieder loslegen kann ohne schmerzen oder zumindest nur kleinen ;-)

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