Tag 4: Warum nicht gleich so? (2)

10. August 2009 | 15:50 Uhr | Laufstrecken, Läufe | kein Kommentar
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Am liebsten hätte ich die Füße reingehängt.

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Rechts gehts wieder Richtung Rückweg. Geradeaus? Das gilt es bei Gelegenheit zu erkunden.

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“Nach dem Kannenhenkelweg” – alles klar. “Sandschluchtweg” klingt da schon spannender.

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Hier nun noch ein paar nachgereichte Bilder vom ersten Streckenabschnitt (natürlich in anderer Richtung (Hinweis: der Fluss ist links)). Auf dem Rückweg habe ich meinen Abstecher ausgelassen und bin direkt auf dem Weg geblieben. Daher ist das Stück auch etwas kürzer, so dass ich mir noch eine Alternativstrecke suchen muss, um auf die geplanten 14 Kilometer zu kommen (und bei dem heutigen Lauf wollte ich es auch unbedingt).

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Eine Brücke! Da habe ich mich allerdings schon nach links gedreht, da sie nicht auf meinem Weg liegt. Für eine nächste Tour wär es ganz gut zu wissen, wohin der Weg wohl führen mag.



Tag 4: Warum nicht gleich so?

10. August 2009 | 15:49 Uhr | Laufstrecken, Läufe | Kommentare (12)

Sonntag ist “Long Jog”-Tag und so durfte ich nochmal die gleiche Distanz (14 Kilometer) im gleichen Schnitt (06:22 min/km) von meiner verkorksten Premiere laufen.

Bereits bei meinem letzten Lauf habe ich mich unsterblich in die Dresdner Heide verliebt und so war es eigentlich logisch, dass ich meine lange Einheit ebenfalls dort laufen wollte. Wege gibt es schließlich genug, auch wenn sie mir noch vollkommen fremd sind (nicht grundsätzlich schlecht). Ich brauch nur mal eine anständige Übersichtskarte, so dass ich die Entfernungen besser einschätzen kann.

Losgekommen bin ich mal wieder viel zu spät (12 Uhr) und daher habe ich vorsichtshalber meinen Trinkgürtel mitgenommen. Das erste Mal überhaupt! Geschickterweise hat er vorne ein kleines Fach für meinen Schlüssel und das hatte zur Folge, dass ich die Hand frei hatte für mein Handy. Fototour!



Tag 3: Tausche SP gegen AR & 76km / 351 hm

08. August 2009 | 14:13 Uhr | Läufe, Rad | Kommentare (4)

Kaum kommen die ersten schweren Einheiten, kneift der liebe Jens – das fängt ja schon gut an.

Angedacht waren 3400 Meter im SP (= spezifisches Wettkampfempo, was bei mir momentan 4:48 min/km heißt), in Kombination mit 45 Minuten ruhigem Auslaufen. Auslaufen konnte man gestern wörtlich nehmen, denn es war um 10 Uhr bereits 26°C warm. Der wirkliche Grund für mein Schwänzen war aber eine für den abend geplante Rennradtour mit meinem Mitbewohner. Da meine beiden Mitbewohner jeweils ein Rennrad haben (ein “echtes” Bianchi und ein umgebautes Stevens), wollten wir die Chance nutzen und eine kleine (*hust*) Rundfahrt Richtung sächsische Schweiz wagen. Ich wollte das Laufen aber nicht komplett ausfallen lassen und  habe ich mich daher für einen “aktive Regeneration”-Lauf entschieden: 8 Kilometer mit einem 07:20er Schnitt. Um sich zu Regenerieren muss natürlich auch eine schöne Strecke her und so ging es in die Dresdener Heide um im Schutz der Bäume zu laufen. Herrlich, absolut herrlich! Es hat mir zwar weh getan, mit dem Auto hinzufahren (nein, nicht wirklich. Im Sommer ist Cabriofahren einfach ein Genuß), aber mir blieb nichts anderes übrig. Die Natur dort ist absolut traumhaft, ein richtig kleines Paradies. Natürlich hatte ich wieder keinen Foto dabei, aber das wird auf alle Fälle nachgeholt.



Tag 2: Die Sache mit dem Gefühl

06. August 2009 | 10:44 Uhr | Läufe | Kommentare (3)

Gestern stand also der nächste Lauf auf dem Programm. Ich habe die letzten Tage zig mal gewechselt zwischen drei- und viermal Training die Woche, habe mich nun aber für viermal entschieden. Momentan habe ich die Zeit, warum also nicht ausnützen?!

Entschieden für den Lauf habe ich mich trotzdem sehr spontan. Gestern abend war wieder eine kleine Grillsession angedacht und somit fiel ein Lauf in den späteren Abendstunden, wenn die Sonne nicht mehr so strahlt und es etwas kühler ist, flach. Der Tag an sich war aber so unnütz, dass ich einfach nochmal raus musste – mir und meinen Mitbewohnern zuliebe.

Was hatte mein Trainer für mich herausgesucht? Einen schnellen Dauerlauf, 11 Kilometer mit einem 06:09 Schnitt. Pulswerte wieder / noch unrealistisch für mich, aber davon lass ich mich momentan nicht beeindrucken. Meine Devise lautet einfach: Körpergefühl! Nach und nach wird sich der Puls an die höhere Belastung in Form von mehr Laufkilometern hoffentlich gewöhnen.



Mein Rad und ich

05. August 2009 | 10:52 Uhr | Rad | Kommentare (8)

Mit Rädern habe ich wirklich kein Glück. Da hätte ich jetzt mal Zeit, ohne schlechtes Gewissen eine größere Radtour zu machen und dann ist mein Rad kaputt. Diagnose: kaputtes Pedalgewinde. Vermutlich war es nicht die klügste Idee, meine alten Pedale durch andere (aber eben auch bessere (als ob es so wichtig gewesen wäre)) zu ersetzen. Mein Mitbewohner hatte nach seinem Umstieg auf Klickpedale noch seine alten Stevens übrig und die haben nur nach einem Update meines Rades gebettelt. Nun habe ich also einen wirtschaftlichen Totalschaden, denn ein eigenhändiger Versuch, die Kurbel abzuziehen (natürlich mit einem Kurbelabzieher) endete in einer Seite in einem kaputten Gewinde. Da bleibt mir nun nichts anderes übrig als der Gang zum Bike-Dealer und einer kurzen Einschätzung seinerseits. Das Rad hatte mich 50 € gekostet, da möchte ich nicht unbedingt 100 € in eine Reparatur stecken. Ärgerlich, ärgerlich …



verkorkste Premiere

04. August 2009 | 14:04 Uhr | Läufe | Kommentare (11)

Eigentlich hatte ich mir den Start von meinem VIC-Trainingsplan etwas anders vorgestellt.

Die Vorgabe an sich war recht locker: ein langer Dauerlauf (14 Kilometer) in einer 6:22er Zeit bei einem Puls von (nun wirds utopisch für mich) 147-155 bpm. Da ich gestern noch eine Prüfung hatte und dementsprechend am Sonntag nicht Laufen konnte bzw. wollte, hatte ich den langen Dauerlauf einfach auf Montag verschoben.

Warum verkorkst?




 
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