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verkorkste Premiere

von Jens | 04. August 2009, 14:04 Uhr | in Läufe | 11 Kommentare

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Eigentlich hatte ich mir den Start von meinem VIC-Trainingsplan etwas anders vorgestellt.

Die Vorgabe an sich war recht locker: ein langer Dauerlauf (14 Kilometer) in einer 6:22er Zeit bei einem Puls von (nun wirds utopisch für mich) 147-155 bpm. Da ich gestern noch eine Prüfung hatte und dementsprechend am Sonntag nicht Laufen konnte bzw. wollte, hatte ich den langen Dauerlauf einfach auf Montag verschoben.

Warum verkorkst?

Den Beinen ging es so gut wie lange nicht mehr! Von Anfang an hatte ich einen guten Rhytmus und das Gefühl, ich könnte stundenlang weiterlaufen. Dann irgendwann ging der Puls immer weiter in die Höhe und es wurde anstrengend. Meine ersten drei Kilometer bin ich in 6:20 („etwas flott, da nehmen wir lieber Tempo raus zum Warmlaufen“), 06:22 („Volltreffer“) und 6:12 („wenn viele Leute um mich sind, werde ich automatisch schneller“) gelaufen. Ab dann bin ich nicht mehr unter die 6:30 und mein Puls nicht mehr unter die 170 gekommen. Keine Chance. Bei meinem Abstecher in den Großen Garten beschloss ich, meinen Lauf zu verkürzen. So macht es keinen Sinn und keinen Spaß. Daheim angekommen bin ich dann nach 13,2 Kilometer (ich hatte meine Route unterschätzt. Ohne Abkürzung wären es bestimmt 15 Kilometer geworden) mit einem Schnitt von 6:30 min/km und einem Pulsschnitt von 170 bpm. Sehr, sehr enttäuschend. Ich bin schon oft schneller mit einem niedrigern Puls gelaufen. Egal, auch solche Läufe kommen vor.

Woran könnt es gelegen haben?

Da das Thermometer gestern mittag nur 17°C angezeigt hat, habe ich sicherheitshalber meine Laufweste angezogen. Das Wetter war den ganzen Morgen schon recht ungemütlich und so sah ich auch kein Problem darin, bereits nach dem Mittagessen zu laufen. Dass es wärmer werden könnte hatte ich total ausgeblendet. Unterwegs musste ich dann die Weste ausziehen und habe sie zusammengeknüllt in meiner Hand gehalten. Für einen ergonomischen Laufstil (als ob ich einen solchen hätte) sicherlich keine gute Vorraussetzung.

Gestern hatte ich meine letzte Uni-Prüfung. Entsprechend stressig waren auch die Tage davor: viel lernen, am Schreibtisch sitzen, dazu noch unregelmäßiges Essen (und dann auch noch meist Fastfood). Bei meinem wöchentlichen Wiegen (nur zur persönlichen Info) habe ich schon einen leichten Schock bekommen: in der Woche habe ich fast 2 Kilo verloren. Klar, für den langen Lauf waren die Energiereserven einfach nicht vorhanden (obwohl ich unterwegs kein Hungergefühl hatte).

Und nun?

.. blicke ich zuversichtlich in die Zukunft. Von einem mißlungenen Lauf lasse ich mir nicht die Laune verderben. Auch werde ich mein Training nicht in Frage stellen. Gespannt bin ich jedoch, wie sich das System langfristig auf meinen meist recht hohen Puls beim Laufen einstellt. Als nächste Einheit steht ein schneller Dauerlauf  (11 Kilometer in 6:09) auf dem Plan. Entfernung und Geschwindigkeit sind okay, aber sicherlich nicht bei 152-160 bpm. Es wird vermutlich nicht lange dauern, bis meine Wettkampfprognosen nach oben (= verschlechtert) geschraubt werden.


 
 
 

11 Kommentare zu “verkorkste Premiere”

  1. Breiti
    4. August 2009 um 14:46

    Hu Hu,

    also ich denke mal da muss der Trainingsplan angepasst werden – oder besser gesagt die Pulswerte und Geschwindigkeiten. Ich kann aus eigener Empfehlung nur sagen :
    Lieber langsamer bei ruhigegerem Puls, als bei 90 % rumzurennen. Das frustriert mehr als es etwas bringt.

    Was sag denn Dein virtueller Trainer dazu ?

    keep on running
    Breiti

  2. Jens
    4. August 2009 um 14:56

    Hallo Breit,
    noch sagt mein virtueller Trainer nichts dazu. Ich bin mir aber sicher, dass die Änderung früher oder später kommen wird. Klar, nach einer Einheit kann noch nicht wirklich beurteilt werden, ob es sich einfach um einen schlechten Tag gehandelt hat oder ob der Plan an sich zu hart ist. Es war ja auch ein schlechter Tag, wobei ich trotz alledem auch die angedachten 147-155 nicht hätte einhalten können. Zur Not werde ich die Daten meines Einführungstests nach unten korrigieren und so „manuell“ ein lockereres Training erhalten. Es wär aber eine Überlegung wert, dem Entwickler zu schreiben und nachzufragen, inwiefern sich das System an die Pulswerte anpasst.

  3. Daniel
    4. August 2009 um 16:40

    Hast du die 3% auf die Hfmax dazugerechnet und deinen Ruhepuls im Stehen gemessen? Das kann manchmal schon bissl was ausmachen. Allgemein würd ich mich von einem Lauf allerdings auch nicht irritieren lassen. Mal sehen wie der nächste wird.
    Nebenbei … auch bei 17 Grad kann man durchaus im T-Shirt laufen ;-) … aber den Fehler hab ich beim HM-Debüt ja auch gemacht …
    Viel Spaß weiterhin!

  4. Breiti
    4. August 2009 um 17:12

    :-) Beim letzten Berlin Marathon bin ich auch mit Jacke gelaufen, diese aber schnell um die Hüfte gebunden. Morgens um 7 ist es da einfach zu kalt.

    Das dumme war nur, dass man bei den Zuschauermassen keinen Bekannten mehr findet der einem die Jacke abnehmen kann …

    Aber Daniel hat recht! Lieber anfangs ein wenig frieren. Der Körper erwärmt sich schnell genug.

    Gruß, Breiti

  5. Gerd
    4. August 2009 um 19:54

    Ich tippe mal auf Überhitzung. Bei den Temperaturen trage ich höchstens ein dünnes Shirt.
    Dazu Stress und schon passt nichts mehr.
    Dein Vicsystem wird sich auch erst nach und nach an deine Daten optimal anpassen!

  6. Evchen
    4. August 2009 um 21:59

    Du lieferst Dir die Erklärungen ja schon selbst und gerade deshalb, mal abgesehen davon, daß es der erste Lauf dieser Art war, würde ich das nicht überbewerten. Bewerten ja, Schlüsse daraus ziehen und weitermachen. :-)

  7. Kai
    5. August 2009 um 09:30

    Wichtig ist natürlich, dass du deine Pulsdaten so eingetragen hast wie es bei Vicsystem steht. Und ansonsten bei langen Läufen lieber Tempo raus nehmen. Was du zur Sicherheit machen könntest ist einen Regenerationstag eintragen (2. Smiley).

  8. Jens
    5. August 2009 um 10:13

    (ich sollte dringend mal eine Kommentar-zu-Kommentar – Funktion einbauen, sonst wird das bei mir schnell unübersichtlich)

    Ich weiß auch nicht so genau, was mich gestern zu meiner Weste getrieben hat. Ich habe extra in SportTracks beim Equipment auch meine Kleidung eingetragen, um einen Anhaltspunkt zu haben. Scheinbar ist mein Konzept noch ausbaufähig ;)
    Nun mal schauen wie es bei den nächsten Einheiten läuft.

  9. Laufsau
    5. August 2009 um 13:41

    der puls ist immer ein relativer wert. da spielt essen eine rolle, trinkmenge, ob du schon auf dem klo warst oder nicht…

    wenn du ein paar wochen lang lange läufe machst (ab 15 km) in niedrigem tempo (6:45+) und dann einmal die woche tempo auf kurzer strecke, dann wirst du bald merken, wie dein puls runtergeht. das braucht aber seine zeit

    gruß von der laufsau
    http://laufdusau.blog.de

  10. Hannes
    6. August 2009 um 12:23

    Ach Mensch, ein erster Lauf – da ist es doch egal, wenn es nicht so recht will. Die genaue Distanz ist ohnehin egal – ob 12 oder 15, ob 20 oder 22 – das ist ehrlich gesagt recht unwichtig. Mach dir keinen Kopf drum und lass dich vom Trainingsplan nicht verwirren: Laufen und Spaß haben ist das Wichtigste!

  11. Jens
    6. August 2009 um 13:01

    @Laufsau:
    ja, ich denk auch dass sich früher oder später der Puls anpasst. Ich war nur ganz allgemein von dem Lauf irritiert.

    @Hannes:
    klar, grundsätzlich hast du natürlich recht. Der Lauf ist ja auch praktisch unabhängig von meinem Trainingsplan in die Hose gegangen. War halt nur schade, dass es ausgerechnet beim Premierenlauf passiert. Gestern liefs dafür schon wieder richtig gut und der Spaß ist auch dabei :)

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