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Tag 2: Die Sache mit dem Gefühl

von Jens | 06. August 2009, 10:44 Uhr | in Läufe | 3 Kommentare

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Gestern stand also der nächste Lauf auf dem Programm. Ich habe die letzten Tage zig mal gewechselt zwischen drei- und viermal Training die Woche, habe mich nun aber für viermal entschieden. Momentan habe ich die Zeit, warum also nicht ausnützen?!

Entschieden für den Lauf habe ich mich trotzdem sehr spontan. Gestern abend war wieder eine kleine Grillsession angedacht und somit fiel ein Lauf in den späteren Abendstunden, wenn die Sonne nicht mehr so strahlt und es etwas kühler ist, flach. Der Tag an sich war aber so unnütz, dass ich einfach nochmal raus musste – mir und meinen Mitbewohnern zuliebe.

Was hatte mein Trainer für mich herausgesucht? Einen schnellen Dauerlauf, 11 Kilometer mit einem 06:09 Schnitt. Pulswerte wieder / noch unrealistisch für mich, aber davon lass ich mich momentan nicht beeindrucken. Meine Devise lautet einfach: Körpergefühl! Nach und nach wird sich der Puls an die höhere Belastung in Form von mehr Laufkilometern hoffentlich gewöhnen.

Bei meiner Strecke war ich extrem unkreativ. Zuerst wollte ich in den Großen Garten und die Strecke meiner (ersten) 10-Kilometer Bestzeit unter 60 Minuten laufen. Schön flach, allerdings viele Ampeln und Kreuzungen auf dem Weg dorthin. Also doch wieder entlang der Weißeritz Richtung Freital. Da die Strecke kein Rundkurs ist, hatte ich zudem die Möglichkeit, meine Distanz besser zu planen.

Diesmal kam ich sogar auf die Idee, meinen virtuellen Trainingspartner auf die angedachten 06:09 einzustellen. Prinzipiell eine gute Idee, allerdings haben mir die 600 Meter Einlaufen in Verbindung mit einem sehr fehlerhaften GPS-Signal (ich hätte warten sollen, bis als Geschwindigkeit wirklich 0:00 angezeigt wird) alles versaut. Bei der Auswertung mit SportTracks habe ich zwar versucht, die Route anzupassen, doch scheinbar gab es dann Probleme mit der Startzeit, so dass ich trotz alledem den ersten Kilometer in 4:18 gelaufen bin – ich hatte also von Anfang an einen großen Vorsprung auf meinen Partner. Ganz allgemein muss ich noch einiges mit meinem Forerunner 405 ausprobieren: was passiert beispielsweise, wenn ich manuell eine neue Runde setze. Wird dann ab diesem Zeitpunkt kilometerweise gemessen?

Warum „die Sache mit dem Gefühl“?

Ich muss ehrlicherweise zugeben, dass ich (noch) ein relativ schlechtes Gefühl für meine Geschwindigkeit habe. Klar, ich kann unterscheiden ob ich mit 06:30 oder mit 6:00 lauf, aber das wars dann auch schon. Daher ist meine große Hoffnung in VIC, dass ich nach und nach ein besseres Körpergefühl entwickel. Trainiert man / joggt man „frei Schnauze“, so hat man irgendwann sein Wohlfühltempo und setzt sich darin fest. Allerdings wird es dann auch recht schnell monoton und es fehlen die Reize (sofern man sich verbessern möchte). Schaue ich auf meinen Plan, so sehe ich in den nächsten Wochen Einheiten von 04:42 bis 08:47 (das sind natürlich die beiden extreme „Intervall“ und „Trabpause“). Das volle Spektrum! Die erste Herausforderung: Sonntag in 06:22, Montag in 06:27 (im Schnitt). Ich sehe es allerdings nicht als Einschränkung, sondern wirklich als Herausforderung und ich freue mich darauf!

Meinen ersten richtigen Kilometer bin ich gestern in 06:12 gelaufen. Schon ganz gut getroffen, aber vielleicht noch ein Tick schneller: 05:57. Okay, zu schnell, etwas langsamer: 06:01. Langsamer! 06:24. Zu langsam. 06:08. Fein, das Tempo halten. 06:01. Sehr gut gehalten. Etwas langsamer: 06:15. Hmm .. 06:0305:55 (verdammt!) – 06:1106:12 – Ende. In der Summe: 06:07 min/km. Volltreffer! Natürlich war mir unterwegs klar, dass es nicht drauf ankommt, wirklich jeden Kilometer den exakt gleichen Schnitt zu laufen, aber ich wollte es einfach probieren.

Und wie ging es mir dabei?

Sehr gut! Fast schon zu gut. Der Puls war natürlich wieder recht hoch, aber diesmal hat er mich zu keinem Zeitpunkt zum Abbrechen bringen können. Vom Gefühl her hätte ich mich auf dem Großteil der Strecke auch gut unterhalten können.

Alles in allem ein Lauf, wie man ihn sich wünscht!

[Edit: falls es nicht so deutlich rüber kam: das Schöne an dem Lauf war, dass ich mich Bremsen musste! Ich denke, dass ich die Einheit auch ohne sehr viel größere Anstrengung in unter 6:00 min/km hätte laufen können]


 
 
 

3 Kommentare zu “Tag 2: Die Sache mit dem Gefühl”

  1. Kai
    6. August 2009 um 12:07

    Siehste, wird immer besser. Ich denke nach 2-3 Wochen hast du es komplett raus :-)

  2. Bernd
    6. August 2009 um 17:51

    das Schöne an dem Lauf war, dass ich mich Bremsen musste! Ich denke, dass ich die Einheit auch ohne sehr viel größere Anstrengung in unter 6:00 min/km hätte laufen können

    Genau so etwas habe ich auch schon erlebt. Bei meinen besten Läufen im Lauftreff an dunklen Winterabenden musste ich mich auch schon mehrmals bremsen weil ich sonst sogar den schnellen Teil der Gruppe abgehängt hätte.

  3. Hannes
    7. August 2009 um 23:14

    Sicherlich ist es gut, ein ordentliches Körpergefühl zu haben. Meiner Meinung nach lohnt es sich aber nur bei den Tempoläufen und Intervalltrainings, auf das genaue Tempo zu achten. Beim Dauerlauf und erst recht bei den Trabpausen: Mach es so, wie du dich wohl fühst!

    … das ist eben das Problem bei so einem Trainingsplan. Da werden immer bestimmte Zeiten berechnet und man glaubt, man müsse sich jedes Mal exakt daran halten. Dem ist nicht so! Und ich würde mir selbst in dem Fall auch einfach einen Trainingsplan mit abwechselnd drei und vier Trainingstagen machen ;P

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