Tag 4: Warum nicht gleich so? (2)
Am liebsten hätte ich die Füße reingehängt.
Rechts gehts wieder Richtung Rückweg. Geradeaus? Das gilt es bei Gelegenheit zu erkunden.
“Nach dem Kannenhenkelweg” – alles klar. “Sandschluchtweg” klingt da schon spannender.
Hier nun noch ein paar nachgereichte Bilder vom ersten Streckenabschnitt (natürlich in anderer Richtung (Hinweis: der Fluss ist links)). Auf dem Rückweg habe ich meinen Abstecher ausgelassen und bin direkt auf dem Weg geblieben. Daher ist das Stück auch etwas kürzer, so dass ich mir noch eine Alternativstrecke suchen muss, um auf die geplanten 14 Kilometer zu kommen (und bei dem heutigen Lauf wollte ich es auch unbedingt).
Eine Brücke! Da habe ich mich allerdings schon nach links gedreht, da sie nicht auf meinem Weg liegt. Für eine nächste Tour wär es ganz gut zu wissen, wohin der Weg wohl führen mag.
Also hoch!
.. und noch weiter hoch. Der Weg scheint ganz interessant zu sein. Auf der Karte habe ich mittlerweile entdeckt, dass er kurze Zeit später wohl wieder auf einen richtigen Waldweg führt, also wird er im Auge behalten. Auf dem Rückweg habe ich drei Mountainbikern Platz gemacht, die auf der Strecke ihren Spaß hatten.
Das Ziel ist erreicht! Noch hoch die Treppen (gestoppt wurde unten) …
.. und schon war ich wieder am Ausgangspunkt.
Wie war der Lauf an sich?
Sehr schön! Ich habe den Schnitt recht ordentlich eingehalten (Pulsuhr sagt: 6:21 min/km – SportTracks sagt: 6:26 min/km) und mein Puls war ausnahmsweise auch mal nicht in astronomischen Höhen. Für einen Lauf zur Mittagszeit perfekt! Natürlich haben auch die kurzen Fotopausen dazu beigetragen, aber das musste einfach sein.
Somit ist die erste Traninigswoche beendet und mit 47,5 Kilometern bin ich sehr stolz auf mich (es gab Monate in nicht allzuweiter Vergangenheit, da habe ich das nicht in vier Wochen geschafft).



