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Mein Debüt – das hatte ich mir anders vorgestellt

von Jens | 18. Oktober 2009, 23:11 Uhr | in Läufe | 18 Kommentare

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Nun habe ich ihn endlich hinter mir! Diesen lange geplanten, ersten Wettkampf.
Vielleicht erinnert sich der ein oder andere noch daran, dass ich mich bereits Anfang des Jahres für den City-Lauf angemeldet hatte und dabei sogar die fantastische Startnummer „1111“ zugewiesen bekam. Meine weiteren Ziele für das Jahr waren gesteckt, aber dank andauernden Wehwehchen und einem unstrukturierten Training wurde keines der Ziele umgesetzt.

Wie ich bereits im letzten Artikel geschrieben habe, waren auch diesmal die Vorzeichen nicht sonderlich gut. Mir gelingt es einfach nicht, ein kontinuierliches Training durchzuziehen. Nicht unbedingt motivationsbedingt sondern durch die äußeren Umstände. Einmal ein, zwei Wochen ausgesetzt und schon nimmt das Schicksal seinen Lauf. Insofern war der heutige Lauf etwas ganz besonderes! Nicht nur mein erster Wettkampf überhaupt sondern auch ein großer Schritt gegen den inneren ich-fühl-mich-nich-gut-vorbereitet-und-außerdem-zwickt-es-im-Bein Schweinehund. Wird es halt keine Zeit unter 50 Minuten – na und? Lern alles kennen & hab Spaß – das war die Devise!

Die Vorbereitungen

t – 21 Stunden (Samstag, 13 Uhr)
Die erste Amtshandlung (neben der Anmeldung an sich natürlich) war das Abholen der Startunterlagen. Schnell einmal über die Marathonmesse geschlendert (zum Glück hatte ich kein Geld mit, sonst hätte ich bestimmt auch irgendwas gefunden, was ich unbedingt brauch) und dann recht zügig die Startunterlagen bekommen. Oha, der große Ansturm war beim (Halb-) Marathon.

t – 18 Stunden (16 Uhr)
Ich fange mit den ersten Vorbereitungen an, beispielsweise muss mein ChampionChip endlich am Schuh befestigt werden.

t – 17 Stunden (17 Uhr)
So langsam steigt die Nervosität und ich fange an, doofe Sachen zu twittern.

t – 16 Stunden (18 Uhr)
Puh, zum Glück bringt das Formel1-Qualifying etwas Ablenkung.

t – 15 Stunden (19 Uhr)
Eine ordentliche Portion Nudeln wird gekocht! Hätte ich so oder so gemacht, da hats mit dem Wettkampf am nächsten Tag natürlich super gepasst.

t – 11 Stunden (23 Uhr)
Ab ins Bett!

t – 2 Stunden (Sonntag, 8 Uhr)
Der Wecker war auf 07:30 Uhr gestellt, um 8 bin ich dann endlich aus dem Bett gekommen. Kaffee, ja oder nein? Ohne werde ich doch nicht wach, aber mit muss ich dann bestimmt aufs Klo. Also nur eine kleine Tasse getrunken, dazu ein Croissant mit Marmelade. Die Banane lag auch schon bereit. Dann ein letzter Blick an den Computer und erschrocken festfestellt, dass Sonntags die Busse nicht allzu häufig fahren. Ziemlich überstürzt noch schnell die Startnummer befestigt, angezogen und ab zur Haltestelle (die Banane lag natürlich noch daheim). Der Ablauf ist definitiv noch verbesserungswürdig.

t – 1 Stunde (9 Uhr)
Rein in den Bus und ab in die Stadt (8 Minuten Fahrt).

t – 30 Minuten (9:30 Uhr)
Mein vorbildlicher Kumpel, Mitbewohner und Miturlauber hat sich bereiterklärt, meinen Fanclub zu repräsentieren und mich unterwegs anzufeuern. Ganz nebenbei konnte ich ihm auch meine Jacke in die Hand drücken. Da er mit dem Rad unterwegs sein wird, haben wir uns auf 9:30 Uhr am Postplatz verabredet.

t – 20 Minuten (9:40 Uhr)
Zusammen ging es zum Startbereich. Recht schnell haben wir den mir zugewiesenen Startblock gefunden (ganz hinten vor den Walkern) und dann hieß es warten. Noch kurz die Blase geleert, ein paar Meter eingelaufen, Jacke übergeben und mir dann eine schöne Stelle für den Start gesucht.


Der Wettkampf

t = 0 (Sonntag, 10:00 Uhr)
Startschuss! Nein, moment, ich habe nichts gehört. Egal, es ist 10 Uhr und das Feld bewegt sich. Bewegte sich, denn nach 50 Metern ist wieder Schluß. Der übliche Stau am Anfang? Startschuss! Ah, da wurden einfach die Lücken gefüllt und aufgeschlossen. Gut zu wissen. Nun geht es wirklich los. Bereits kurze Zeit später überschreite auch ich die Startlinie und starte meinen Forerunner. Was für ein Getümmel! Und was macht denn der 4-Stunden-Marathon Zugläufer plötzlich so weit vorne? Da alle Wettbewerbe gleichzeitig gestartet wurden (10 km / HM / M), hat man ein rießiges Feld vor sich mit allen möglichen Geschwindigkeiten. Recht schnell merke ich, dass ich viel zu weit hinten stand und nun an vielen (Halb-)Marathonläufern vorbei muss, welche sich die Kräfte natürlich viel besser einteilen müssen. Straßenbahnschienen, Stop-and-Go, große Pfützen, eine 90-Grad-Kurve. Nein, die ersten Meter sind nicht nach meinem Geschmack.
Trotzdem zeigt die Uhr nach dem ersten Kilometer 05:22 min/km.

Kilometer 2
Etwas erstaunt schaue ich auf die Anzeige. Trotz der Anfangsschwierigkeiten eine ordentliche Zeit und ein recht angenehmes Lauftempo. Schräg vor mir läuft bereits längere Zeit ein kopftuchtragender Bartträger mit seinem schwarzen Shirt. Ich versuche, an ihm dranzubleiben und mich an seinem Tempo zu orientieren. Es ist noch ein ständiges Überholen und Überholt werden.
Nach 1,5 Kilometern verschwindet der erste Läufer schon hinter den Büschen. Ich hoffe für ihn, dass er ein Marathonläufer war.
Den zweiten Kilometer laufe ich mit 05:11 min/km.

Kilometer 3
Ich bin zufrieden. Langsam frage ich mich allerdings, in was für einem Tempo ich überhaupt laufen möchte. Eventuell wäre es klüger gewesen, mir davor solche Gedanken zu machen. Egal, mein mir selbst gesetztes Ziel lautete schlicht: komme so schnell es geht an (und wenn möglich, bleibe unter 55 Minuten). Meine Pulsuhr hatte daher einfach die ehrenvolle Aufgabe, den Lauf aufzuzeichnen und mir hin und wieder eine Kilometerzeit zuzurufen. Nach ihr richten wollte ich mich nicht (keine Angst, meine VIC-Prognose lag zum Schluss bei 50:11, insofern würde ich mich mit diesem Kilometerschnitt nicht überschätzen).
Die Strecke führt uns über die Augustusbrücke (Kopfsteinpflaster, nass) wieder zurück in die Altstadt. Am Theaterplatz herrscht eine tolle Stimmung, da die meisten Zuschauer vom Start bequem dorthin laufen konnten und das Ziel wiederrum ums Eck ist. Ein „Lauf Forrest, lauf!“ meines 1-Personen-Fanclubs gibt mir wieder einen Motivationsschub.
Schnitt: 05:17 min/km

Kilometer 4
Ich habe scheinbar mein Lauftempo gefunden (den Kopftuchläufer habe ich leider schon länger aus den Augen verloren). Der Kilometer an sich ist recht unspannend. Ich fühle mich noch gut und mittlerweile stimmt auch die Pace meiner Mitläufer. Mit 05:06 min/km ist er auch recht schnell (geht sowieso nur geradeaus).

Kilometer 5
Nur nicht den Absprung verpassen, nur nicht geradeaus laufen und damit auf die HM/M-Strecke kommen. Die Gedanken machte ich mir zumindest am Abend vorher. Nun ist alles gut ausgeschildert, zudem weist uns ein Streckenposten per Megafon auf den Abzweig hin. Also alles kein Problem. Allerdings haben mich ein paar Überholmanöver etwas Zeit gekostet und ich habe den Kilometer nur in 05:23 min/km laufen können. Nicht weiter schlimm, ich will es schließlich nicht übertreiben und dann später einbrechen.

Kilometer 6
Wir sind unter uns. Das Feld lichtet sich extrem und nun kann man wirklich angenehm in seinem Tempo laufen. Die zahlreichen Percussion-Bands am Streckenrand sorgen für einen guten Rythmus und natürlich tolle Stimmung. Dann kommt die erste Wasserstelle. Soll ich was trinken? Durst habe ich nicht, aber schaden kann es auch nicht. Geschickt einen Becher geschnappt, professionell etwas zusammengedrückt und einen Schluck in den Mund, die zwei nächsten direkt in die Nase. Das müssen wir defintiv noch üben.
Durch die kleine Tempoentschärfung beim Trinken wieder eine 05:23er-Zeit.

Kilometer 7
So langsam spüre ich, dass meine letzten Einheiten immer so 6-7 Kilometer lang waren, nicht zu vergessen in einem langsameren Tempo. Die Strecke ist während dem Stück nicht sonderlich breit und ich laufe zwei Frauen hinterher. Ans Überholen wage ich mich nicht, das würde sonst in einem Elefantenrennen ausarten ;-) (nein, das war keine Anspielung auf ihr Aussehen). Trotzdem habe ich das Gefühl, dass ich schneller könnte. Dann geht es rechts ab Richtung Elbe und ein Stück bergab – meine Chance. Ich überhole und finde auf dem Elberadeweg mein Tempo. Trotzdem war der Kilometer mit 05:18 min/km eigentlich ordentlich.

Kilometer 8
Elbe, flußabwärts, geradeaus = 05:10 min/km. Außerdem die Möglichkeit gehabt, zu zwei Mädels aufzuschließen (und sie dann aber zu überholen, wir sind hier schließlich nicht zum Vergnügen).

Kilometer 9
Oh, der letzte Kilometer war zu schnell. Zumindest vom Gefühl her, die Zeit habe ich nicht mitbekommen (von den 10 Kilometerzeiten habe ich maximal 5 Zeiten bewusst gesehen, bei allen anderen hat meine Uhr zu leise gepiepst). Von der Elbe ging es wieder hoch, vorbei am Palais. Wahrscheinlich ein Höhenunterschied von 5 Metern, aber spüren tut man sie! Die Kräfte lassen nach und nun muss man wirklich kämpfen. Wieder die Augustbrücke, wieder das nasse Kopfsteinplaster. Nur nicht hinfallen. Meine zwei Mädels überholen mich wieder, keuchen aber auch schon ganz schön. Mission: dran hängen und für ein lustiges Zielfoto sorgen ;-)
Der Kilometer ist mit 05:26 min/km mein langsamster.

Kilometer 10
Endspurt! Einmal rechts, einmal links, wieder rechts und du bist auf der Zielgeraden. Tempo angezogen, Mädels überholt, 400 Meter in 05:06 gelaufen, dann ab auf die Zielgerade. Ein tolles Publikum links und rechts, dass einen anfeuert. Zig Läufer noch vor mir. Nun aber Gas! Kontinuierlich beschleunigt, den ein und anderen noch überholt und zum Schluss mit 04:23 min/km ins Ziel gekommen! Auf den letzten Kilometer bezogen war es eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 04:58 min/km. Wow! Der Puls ist mittlerweile bei 195bpm angekommen und so fühle ich mich auch. Geschafft! Die Uhr über mir zeigte irgendwas von 55:xx Minuten an, aber natürlich als Bruttozeit. Meine Uhr stoppe ich nach 53:04 Minuten. Ich hole mir meine Medaille, dann einen Tee, einen Apfel und ein Erdinger und verschnaufe.

Das war es nun also! Kein verschlafener Wecker morgens, kein Durchfall, keine falsche Kleidung, kein Sturz, kein falsches Abbiegen, kein Einbruch, kein Abbruch – so perfekt hatte ich mir mein Debüt wirklich nicht vorgestellt!

Daheim stelle ich natürlich fest, dass ich meine Soforturkunde nicht geholt habe. Sobald die offiziellen Ergebnisse veröffentlich sind, kann man sich die Urkunde aber auch selber ausdrucken, insofern alles halb so wild.

Auf der Liste des Zeitnehmers wird meine Zielzeit mit 53:20 angegeben (Platz 508 von 972 Gesamt und Platz 157 in meiner AK) – damit kann ich leben!

Ach, und Blut habe ich geleckt! Zu meinem nächsten Wettkampf darf ich nicht wieder so halbherzig vorbereitet hinkommen, sonst wird es nichts mit einer Verbesserung. Insofern bin ich motiviert bis unter die Nasenspitze und freue mich auf einen schönen Winter!





 
 
 

18 Kommentare zu “Mein Debüt – das hatte ich mir anders vorgestellt”

  1. Sven
    18. Oktober 2009 um 23:27

    Glückwunsch zu deiner Zeit, ist echt super für den ersten Lauf. Ich kann mich noch an meinen ersten 10 KM Wettkampf erinnern, welchen ich mit 1 Stunde und 6 Minuten abgeschlossen habe. Für mich war wichtig erst mal ein Gefühl für den Wettkampf zu bekommen und nicht unbedingt die Zeit. Auf die Zeit kann man dann bei den nächsten Läufen achten ;-)

    Lieben Gruß
    Sven

  2. Brennr.de
    19. Oktober 2009 um 00:23

    Glückwunsch! Dein erster Wettkampf scheint echt gut gelaufen zu sein. Und was auch wichtig ist, er hat Dir Spaß gemacht. Dein Bericht ist klasse. Gut strukturiert und sowohl witzig, als auch informativ geschrieben. Bin schon auf Deinen nächsten Wettkampf gespannt.
    PS: Bei meinem ersten „Zehner“ war ich 1 Minute langsamer. ;)

  3. gpway
    19. Oktober 2009 um 06:24

    Herzlichen Glückwunsch zu erstem Lauf, bin mir sicher das nun noch weitere folgen.
    Der Bericht ist echt Klasse und so etwas von ausführlich- Respekt. jetzt erhol dich gut und dann gehts weiter. LG U

  4. Daniel
    19. Oktober 2009 um 06:49

    Auch mein Glückwunsch. Sehr schöner Bericht und eine tolle Zeit beim Einstand.

  5. TuXeDo
    19. Oktober 2009 um 07:58

    Sehr schöner Beitrag! Das Problem mit den Bussen hatte ich früh auch! ;) Was den Start angeht, hättest du mal beim Sportscheck Stadtlauf dabei sein sollen! Alle in orange und ein tolles WIR Gefühl. Dagegen war das gestern nix. Wenn’s dir nix ausmacht, wurde ich deinen Blog gern in meinem nächsten Beitrag bei mir erwähnen.

    Mach weiter so… Sagt der Tuxe

  6. Marek
    19. Oktober 2009 um 08:55

    Herzlichen Glückwunsch zum Debüt! Das hast du doch sehr gut hinbekommen. Da werden sicher noch einige Läufe dazukommen in Zukunft!

  7. Uli
    19. Oktober 2009 um 12:03

    Glückwunsch! Mein erster Lauf war ne 56,02min. Wenn du dran bleibst und weitertrainierst, wird es besser. Inzwischen lauf ich eine 49,17min und wenn nächstes Jahr alles klappt meinen ersten HM. Dein Bericht ist super, kann ich alles bestätigen.

  8. cityrunning
    19. Oktober 2009 um 14:46

    Toller Bericht und ich hatte eine träne in den Augen – mich haben alle ab km 1,5 überholt und dann zum Erste Hilfe Doc. Ein Schritt und so ein Lauf kann vorbei sein.
    Egal, die Bericht ist so detailliert – Respekt. Den Start habe ich fast gar nicht mitbekommen, nur den blöden Müller-Bär der alle aufgehalten hatte.

    Weiter machen – tolle Zeit für den Anfang – es kommen ja noch HM, M und UM und immer schöne verletzungsfrei….

  9. Kai
    19. Oktober 2009 um 16:04

    Super Bericht, wirklich gut zu lesen! Mit dem Ergebnis kannst du echt zufrieden sein.

  10. Evchen
    19. Oktober 2009 um 17:51

    Lieber Jens,

    willkommen in der Liga der Debütanten (Kai, Christian, meiner einer….etc.). *hehe*

    Herzlichen Glückwunsch (nochmal)! Du hast es, wie ich finde, genau richtig gemacht. Alles planen kann man als Wettkampf-Novize nicht und für die vielen iff`s lief es sehr gut, Mr. Gump. ;-)

    Um zu lernen während des Laufs aus den Pappbechern zu trinken, braucht es wohl in etwa so lange, wie man braucht, um vor einem Wettkampf nicht mehr nervös zu sein. :-P

    Respekt!!

  11. Sínusläufer
    19. Oktober 2009 um 21:29

    Danke,danke,danke!
    Ich kann den Kommentaren nur zustimmen. Sehr schön geschrieben. Witzig, ausführlich und interesssant!

    Herzlichen Glückwunsch zu deinem ersten und super absolvierten Lauf!

    Ich kann auch nicht aus dem Becher trinken. Das wäre mal was für die VHS. Die könnten damit richtig Geld machen. Vorausgesetzt es gibt einen der das kann. ;-)

  12. RunningDan
    19. Oktober 2009 um 21:49

    Auch von mir nochmal die besten Glückwünsche für deinen Lauf und natürlich deine Zeit. Jetzt gilt es, immer fleißig weiter zu trainieren und vielleicht bekommst du bei deinem nächsten Wettkampf wieder die Nr. 1111.
    Gruß, Daniel.

  13. Hannes
    19. Oktober 2009 um 22:46

    Hey Jens,

    Glückwunsch zu deinem Debüt! Das hast du stark gemacht. Mit geringen Erwartungen und einigen Sorgen – wer so in den Wettkampf geht, kann auch fast nur noch gewinnen. Bei dir hat es wunderbar geklappt. Das freut!

    Danke für den schönen Bericht und eine gute Erholung ;)

  14. Steffen
    20. Oktober 2009 um 11:42

    Herzlichen Glückwunsch zu Deinem ersten Wettkampf, ist doch wirklich klasse gelaufen! Und es gibt wirklich nichts an dem Resultat zu meckern, beim Debüt so und so nicht!
    Hauptsache Spaß gehabt, Erfahrung gesammelt, und vor allem heiß auf den nächsten Wettkampf geworden, so muss das sein!

    LG
    Steffen

  15. An-Kas
    20. Oktober 2009 um 18:34

    Hey, klasse Lauf, super Zeit. Was will man mehr???
    Der Bericht ist toll, man fiebert richtig mit.
    Lg, Anke

  16. Gerd
    21. Oktober 2009 um 13:12

    Herzlichen Glückwunsch. Flotte Zeit und tolles Rennen. Bin bei deinem Bericht richtig mitgelaufen.
    Und war am Schluss genauso fertig! ;-)
    Und angesteckt bist Du jetzt auch. Also auf ein neues!

  17. Erkältungen behindern das Laufen | Ironman in 1000 Tagen
    28. Oktober 2009 um 12:47

    […] mal bei einem Halbmarathon mitlaufen wollen (!) man beachte nur die Idee nicht die Planung. Also Jens, wenn du möchtest sollten wir das mal gemeinsam ins Auge […]

  18. Bernd M.
    5. November 2009 um 22:43

    Glückwunsch zu Deinem 1. Lauf und zu dem lesenswerten Bericht darüber.
    Eine gute Zeit für die ersten 10 Km.
    Ich bin meine ersten 10 Km letztes Jahr in 56:34 gelaufen.
    Dieses Jahr war mein 1. HM Jahr. Ganz nebenbei habe ich die 10 Km auf ca 48 min. verbessern können. Also nur Mut zu weiteren Läufen. Durch die tolle Stimmung läßt man sich gern mitreißen und wächst über sich selbst hinaus.
    Am Schwersten ist immer der erste Schritt!

    Gruß
    Bernd M.

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