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Tag 0: Das Vorspiel

von Jens | 16. November 2009, 09:00 Uhr | in Wandern | 9 Kommentare

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Kleinwalsertal Nun ist er also da, dieser sagenumwobene Urlaubsbericht. Vermutlich haben auch nur die wenigsten mitbekommen, dass ich überhaupt weg war, schließlich kommt es bei mir im Blog in letzter Zeit öfters vor, dass ein, zwei Wochen Funkstille ist. Wie dem auch sei, vom 29. August bis 08. September hatte ich gute Gründe:

Ich war im Urlaub!

Geplant war der Urlaub schon lange. Nicht unbedingt dieser Urlaub (die Alternative wäre Gran Canaria gewesen), aber Urlaub allgemein. So mit Freunden und so. Letztes Jahr war meine restliche WG (= ohne mich) im Sommer Radfahren, dieses Jahr stand stattdessen Wandern auf dem Programm, dafür ohne unseren dritten Mitbewohner.

Die Entscheidung für das Kleinwalstertal fiel recht schnell: Christian kennt sich gut dort aus, es ist schnell erreichbar und es ist eine schöne Wandergegend. Ich kannte das Kleinwalsertal – genauer gesagt den Hohen Ifen – bisher nur vom Winter von zahlreichen gemeinsamen Abfahrten mit meinem Vater bzw. von unseren beliebten Skitagen in der Schule. Natürlich war ich gespannt, wie die Gegend im Sommer wohl aussehen mag.

Die Planung ging schnell voran. Wir suchten nach einer passenden, nicht zu teuren, gut ausgestatteten und schön gelegenen Ferienwohnung und wurden letzendlich in Hirschegg fündig: Ferienwohnung für 2 Personen, ruhig gelegen, Balkon, Sauna, Liegewiese & Brötchenservice. Was will man mehr? Zudem ist von dort aus das örtliche Freibad gut zu erreichen und sollte uns als schöne Erfrischung nach einer langen, anstrengenden und schweißtreibenden Bergtour dienen.

Die Anreise erfolgte in zwei Etappen: ich bin bereits zwei Wochen vor unserem Urlaub zu meinen Eltern nach Stuttgart gefahren, Christian kam am Abend vorher nach.

Dann ging es los …

So schön mein Auto auch ist, für einen größeren Urlaub ist es einfach nicht geeignet. Zumindest nicht, wenn man mit zwei getrennten Reisetaschen unterwegs ist. Da das Wetter bei der Abfahrt schön war, sprach aber nichts dagegen, meinen Gepäckträger zu verwenden (dafür ist er schließlich da, auch wenn ihn der Vorbesitzer falsch herum montiert hat). Mit zwei Spanngurten schnell die Tasche befestigt und für den Notfall im Kofferraum eine stabile Plastiktüte als Wetterschutz bereit gelegt. Et voilà.
Nachdem das Gepäck sicher verstaut war, konnte die Reise losgehen. Von Stuttgart aus sind es nur ca. 230 Kilometer und da der Großteil auf der Autobahn verläuft, sollten wir in ca. 2,5 Stunden am Ziel sein.
Auf dem Weg in den Süden darf natürlich der obligatorische Abstecher durch Ulm mit Blick auf das Ulmer Münster nicht fehlen. Ach, wie oft bin ich während meiner Bundeswehrzeit dort vorbei gefahren. Dummerweise war auf der Strecke gerade eine Baustelle, so dass sie nicht wirklich schneller (obwohl kürzer) als über das Autobahnkreuz „Ulm / Elchingen“ war. Was solls, wir lagen noch einigermaßen im Zeitplan und solange wir nach unserer Ankunft noch einkaufen können, ist alles im Lot.

Die Stimmung war gut und die Sonnenbrillen vermittelten schon ein erstes Urlaubsgefühl. Um die Fahrzeit auch sinnvoll zu nutzen, wurde eifrig ein Einkaufszettel geschrieben. Schließlich war nun 10 Tage Selbstversorgung angesagt und bis auf die morgendlichen Brötchen mussten wir alles selbst besorgen.

Kurz nachdem es von der Autobahn runter ging, ging das fröhliche Kolonnenfahren los.

Holländer! Ey, die kleben doch am nächsten Hügel, kleben die doch. Der Holländer kennt doch praktisch gar keine Berge!“ (na, wer kennts? Genau, Superstau)). Leider erkennt man schon, dass wir das gute Wetter in Baden-Württemberg gelassen haben und die ersten sorgenvollen Stirnfalten kamen auf. 10 Tage bewölkt? Womöglich 10 Tage Kälte und Regen? Lieber nicht dran denken und uns stattdessen in der Kolonne Richtung Ziel treiben lassen.

Kurz vor Oberstdorf ging es am Kreisverkehr rechts ab ins Kleinwalsertal. Theoretisch zu Österreich gehörend, praktisch nur von Deutschland aus mit dem Auto erreichbar. Ich wäre ja für eine Annektierung. Selbst die Benzinpreise waren schon auf Deutschland-Niveau (nein, in Oberstdorf war es sogar preiswerter!).

Den Berg hoch Richtung Reute, unter der Söllereck-Rodelbahn durch, vorbei an der Söllereck-Bergbahn. Grenzübergang. Dann Westegg und kurz danach Riezler. „Jetzt schau rechts, da kommt gleich das Freibad!“ Im Augenwinkel habe ich noch den halb abgerissenen Turm gesehen. Renovierungsarbeiten Umbauarbeiten. Mitten in der Hauptsaison! Wie besch***** kann man eigentlich sein?

Vor Ort erwartete uns die zweite Überraschung: „Es tut mir leid, Ihre angemietete Ferienwohnung ist leider noch eine Nacht belegt, aber Sie bekommen natürlich eine andere mit einem ebenfalls renovierten Bad„. Schock! Schließlich hatten wir uns die Wohnung anhand diverser Grundrisse, Lagepläne & Bilder sorgfälltig ausgesucht.

Dann die dritte Überraschung: statt einem Zimmer hatten wir plötzlich zwei, statt nur Bergblick durften wir uns nun auch jeden morgen am Blick ins Tal erfreuen und zusehen, wie die Sonne sich langsam ihren Weg bahnt. Auf den Punkt gebracht: statt einer 2-Personen-Ferienwohnung haben wir eine für 4 Personen erhalten und damit unseren Vermietern über die 10 Tage gerechnet über 200 € fehlende Einnahmen beschert. That’s life ;) Trotz alledem waren sie sehr freundlich und zuvorkommend (wow, was für ein platter Satz).

Die Hauptaufgabe lautete nun, unseren Kühlschrank zu füllen: frischer Bergkäse, schöner Schinken, frisches Brot. Ein Traum! Es ist wirklich an der Zeit, einen anständigen Beruf zu haben um sich sowas auch leisten zu können ;) Unser Weg führte uns schnurstracks wieder nach Deutschland (Oberstdorf) zum nächsten Lidl. Der Mensch ist halt ein Gewohnheitstier. Mit aufgefüllten Alkoholreserven und ein paar Grundnahrungsmitteln (oh Gott, der Einkauf hat über 70 € gekostet!) ging es entspannt zurück in die Wohnung.
Von unserem Balkon aus konnte man wunderbar auf einen kleinen Hügel schauen. Wir befanden uns im Kleinwalsertal mit der Breitach, hinter dem Hügel war das Schwarzwasserbachtal. Diesen Blick hatten wir praktisch jeden Nachmittag / abend, wenn wir nach den Wanderungen entspannt auf unserem Balkon saßen.
Nach diesem ersten anstrengenden Tag gönnten wir uns ein leckres Abendessen (selbstgemachtes Gyros von Christian), etwas Ouzo, etwas Rotwein und einen Film im Fernsehen. Wie man deutlich an dem Bild erkennen kann, haben wir es unseren Beine so gemütlich wie möglich gemacht – schließlich sind sie unser Kapital für die nächsten Tage.
Und nun? Womit wollen wir beginnen? Etwas verunsichert bin ich noch. Obwohl ich zwar gerne draußen in der Natur bin und durchs Joggen auch eine gewissen Grundlagenausdauer habe, war ich noch nie wirklich wandern. Na gut, von den Bundeswehrmärschen abgesehen, aber dort stand der Erholungsfaktor eher im Hintergrund. Meine Bundeswehrstiefel hatten trotzdem die Ehre, als Wanderschuhe zu dienen. Ich hatte schließlich das „Glück“, meine Grundausbildung bei den Gebirgsjägern zu absolvieren und dort wurden wir mit anständigen Schuhen versorgt.
Noch ein kurzer Blick in die Karte und die Route für den nächsten Tag war geplant: Tag 1: Lagecheck und Eingewöhnungsmarsch


 
 
 

9 Kommentare zu “Tag 0: Das Vorspiel”

  1. Hannes
    16. November 2009 um 12:54

    Hach, wie schön.
    Bei dem aktuellen grau-trüben Novemberwetter liest man so einen Bericht richtig gerne. Da kann man sehr gespannt sein, wie ihr die schöne Landschaft genutzt habt *hibbel*

  2. Torsten
    16. November 2009 um 14:39

    Urlaub, wie schön…!!!
    Der erste Bericht ist sehr interessant, mal sehen wie es weiter geht. Bin auch schon auf die Bilder aus den Bergen gespannt.

  3. tina
    16. November 2009 um 14:44

    du warst in hirschegg? cool… ich war vom 11. – 13. september in mittelberg ;)

  4. Sinusläufer
    16. November 2009 um 20:36

    Ich habe eine ungefähre Ahnung warum wir so lange warten mußten.
    Wie Hannes schon schreibt ist das bei dem trüben Wetter eine gelungene Abwechslung. Ich bin gespannt…

  5. An-Kas
    16. November 2009 um 21:01

    Oh ja, Sommerurlaub! Könnte ich jetzt auch gebrauchen…
    Ich freue mich schon auf die Wanderungen!
    Viele Grüße, Anke

  6. Evchen
    17. November 2009 um 10:29

    *huddel* Jetzt komme ich endlich mal zum Lesen.
    Wenn, dann will ich Deinen Bericht auch dementsprechend würdigen.

    Das war ja schon mal mehr, als Deine Überschriftenaktion. Jetzt schaumer mal, wie Du Dich so in Bundeswehrstiefeln
    (Stimmt es eigentlich, daß man da reinpullert, damit sie weicher werden?) durch die Berge wurschdelst. :-D

  7. RunningDan
    17. November 2009 um 14:57

    Hmmm, vielleicht hätte ich deinen Artikel nicht lesen sollen, denn jetzt habe ich enormes Fernweh. Danke dafür ;-). Wirklich ein sehr schöner Bericht und ich freue mich schon auf die nächsten Artikel und vor allem Bilder.
    Gruß, Daniel.

  8. ironschroedi
    18. November 2009 um 11:35

    Sehr schönes Vorspiel und mit vielen schönen Bildern.
    Ich will auch in Urlaub.

  9. trustyou
    23. November 2009 um 18:36

    Ja fein, manchmal hat das eben auch seine Vorteile wenn mal nicht alles nach Plan läuft ;-).

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