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Leichter aufwachen leicht gemacht!

von Jens | 28. Dezember 2009, 13:06 Uhr | in Technik | 9 Kommentare

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Ich gestehe: ich bin ein Morgenmuffel und ein Langschläfer!

Morgens früh aufstehen und voller Energie in den Tag starten klappt bei mir nicht. Der erste Griff nach dem Weckerklingeln geht zur Schlummertaste und die nächsten 9 Minuten kehre ich zurück in das Reich der Träume bevor dann das Spielchen von vorne los geht und ich hoffentlich eine halbe Stunde später mit dem zweiten Wecker endgültig aus dem Bett komme. Klar, für viele ist es kein Problem nach dem ersten Klingeln aufzustehen und gut gelaunt in den Tag zu starten – für mich ist es eine Qual! Anfangs dachte ich noch, dass es nur mit mangelnder Selbstdisziplin zu tun hat (bei der Sleep-Taste und dem zweiten Wecker zu einem gewissen Punkt sicherlich auch gerechtfertigt), aber es gibt tatsächlich genügend Untersuchungen und Forschungen auf diesem Gebiet (Eule oder Lerche? / Von Eulen und Lerchen / Chronobiologie).

Neulich ist mir allerdings (wieder) ein seltsames Phänomen aufgefallen: der Wecker war auf eine halbe Stunde früher gestellt und ich bin erstaunlich gut aus dem Bett gekommen! Ich hatte das ungewohnte Gefühl, im genau richtigen Moment geweckt worden zu sein.

Ganz dunkel habe ich mich an eine Reportage über Schlafphasenwecker erinnert. Ist das womöglich meine Rettung?

Worum geht es?

Im Schlaf werden verschiedene Schlafphasen durchlaufen:

  • Leichtschlafphasen 1 und 2
  • Tiefschlafphasen 3 und 4 zur physischen Entspannung
  • Rapid-Eye-Movement-Phasen (kurz REM) innerhalb welcher man träumt

Zwischen diesen Phasen und insbesondere um die REM-Phasen herum gibt es mehrere so genannte „Fast-Wach-Momente“, d.h. Zeiten geringer Schlaftiefe, beispielsweise um die Liegeposition zu verändern oder die Bettdecke hochzuziehen.

Ein normaler Wecker orientiert sich ausschließlich an der Uhrzeit und ignoriert dabei die Schlafphase des zu Weckenden, mit dem Risiko, dass dieser aus tiefen Träumen geweckt wird und sich müde fühlt.

Bei Schlafphasenweckern gibt man meistens keine feste Weckzeit sondern einen Zeitraum ein. Bemerkt der Schlafphasenwecker einen Fast-Wach-Moment in diesem Zeitraum, ertönt der Alarm. Dadurch soll das Aufwachen und Aufstehen deutlich leichter fallen, da man ohnehin bereits nahezu aufgewacht sei. Bemerkt der Schlafphasenwecker keinen solchen Moment, ertönt der Alarm am Ende des eingestellten Zeitraums.

(Quelle: wikipedia)

Die Schlafphasen werden dabei über die Bewegung des Schlafenden erkannt: in den REM-Phasen bewegt man sich kaum, während man in den Fast-Wach-Phasen beispielsweise die Liegeposition ändert oder die Bettdecke hochzieht.

Was gibt es bereits?

http://www.axbo.com/ – Armband mit Sensoren + extra Wecker. diverse Ausführungen ab 179,00 €
http://www.sleeptracker.de/ – Armband mit integriertem Wecker. ab 159,90 €

Und jetzt …

Ende November 2009 kam ein neues Produkt auf den Markt: WakeMate von Perfect Third, Inc. Das Unternehmen ist ein junges StartUp-Unternehmen von zwei College-Studenten, welches bereits bei dem Boston College Venture Competition den ersten Preis gewonnen hat.

Zwei Punkte unterscheidet WakeMate deutlich von seinen Konkurrenten:

  • das Armband besitzt einen integrierten Bluetooth-Sender und kommt ohne den eigentlichen Wecker daher. Folglich benötigt man ein bluetoothfähiges Handy, welches zudem Java unterstützt bzw. alternativ ein Smart-Phone (iPhone & iPod Touch, Android, Blackberry, Windows Mobile, Palm). Ich sehe das jedoch als Vorteil, da ich so weiterhin mein gewohntes Handy als Wecker verwenden kann. Der Bluetooth-Sender im Armband stößt jedoch bei vielen bereits bitter auf. Von den Entwicklern wird hier jedoch entgegengehalten, dass Bluetooth erst gegen Ende aktiviert wird und sie bei Bluetooth keine Gesundheitsgefahr (Stichwort Elektrosmog) sehen.
  • der Preis: 49,99 $ – beim aktuellen (28.12.2009) Umrechnungskurs sind das lediglich 34,72 € ! Ein Schnäppchen, sollte der Wecker wie erhofft funktionieren.

Zudem erhält man noch einige Möglichkeiten zur Auswertung des Schlafes in Form von Statistiken („Sleep Score“) und Empfehlungen. Dafür werden die Schlafdaten automatisch auf einen Server geladen und analysiert.

Momentan werden noch Vorbestellungen für 5 $ angenommen (inkl. kostenlosem weltweiten Versand!). Bezahlt werden kann nur per Google Checkout. Der Versand wird für den 25.01.2010 erwartet.

http://wakemate.com/

http://neuerdings.com/2009/12/22/wakemate-wecker-weckt-im-besten-moment/

http://www.bc.edu/offices/pubaf/news/Wakemate_device2009_1221.html

http://www.techcrunch.com/2009/11/24/wakemate-sleep-aid/

Fazit:

Wie ihr euch sicherlich denken könnt, musste ich zuschlagen. Der Testbericht folgt, sobald das Gerät bei mir eingetroffen ist und ich einige Nächte damit geschlafen habe.

Ach, ich hoffe, ihr hattet ein paar besinnliche Weihnachtsfeiertage! Ich habe mich für die Zeit komplett aus dem Internet ferngehalten …


Edit (06.01.2010): seit kurzem gibt es eine „30 Day Money-Back Guarantee!“ – also ideal zum Testen!


 
 
 

9 Kommentare zu “Leichter aufwachen leicht gemacht!”

  1. Tanja M.
    28. Dezember 2009 um 13:21

    Das klingt sehr interessant und ich bin gespannt ob es funktioniert. Ich komme morgens ja auch nicht vernünftig aus dem Bett und malträtiere die Snooze-Taste des Weckers viele Male.

  2. logger
    28. Dezember 2009 um 14:03

    Ich freue mich auch schon auf den WakeMate :-)

  3. Kai
    28. Dezember 2009 um 16:20

    Habe gleich 2 Stück bestellt :-)

  4. Bernd
    28. Dezember 2009 um 16:48

    Ich hatte besinnliche Weihnachtsfeiertage. Einen speziellen Wecker brauche ich allerdings nicht, bin ein gewohnter Frühaufsteher und meistens viel zu früh schon wach.

  5. Daniel1063
    28. Dezember 2009 um 20:26

    Na, da bin ich ja mal auf deinen Testbericht gespannt. Wenn das Ding was taugt, dann werde ich als alter Morgenmuffel sicher auch nochmal zuschlagen.
    Gruß, Daniel.

  6. Christian
    29. Dezember 2009 um 12:41

    Klingt sehr interessant, vor allem für uns Technikfreaks ^^
    Ich gewöhn mich ja recht schnell an eine Weckerklingelzeit was dazuführt dann regelmäßig 5 Minuten vorher aufzuwachen. >.< Man muss dabei nur konsequent bleiben.
    Mit so einem Teil wäre man in der Aufstehzeit sehr flexibel. Bin gespannt wie dein Test verläuft ^^
    Motivation und gute Laune, sich aus dem warmen kuscheligen Bett zu erheben macht das aber leider auch nicht :/

  7. Hannes
    29. Dezember 2009 um 12:52

    Interessant klingt es – nötig sicherlich nicht. Ich fahre eigentlich ganz gut damit, ziemlich genau acht Stunden zu schlafen und auch aufzustehen, wenn ich wach werde. Im Arbeitsalltag klappt das wunderbar – im Urlaub nicht unbedingt. Da muss es aber auch nicht so perfekt klappen.

  8. Martin
    30. Dezember 2009 um 13:00

    Meine Schlummertaste ist bereits abgenutzt – 1,5h sind „normal“ und das hat auch nichts mit „nicht konsequent sein“ zu tun. Mal reichen mir 7,5h, mal sind es 8,5h.
    Ich bin sehr auf deinen Bericht zu dem Ding gespannt.

  9. An-Kas
    5. Januar 2010 um 16:08

    Das ist ja höchst spannend! Du musst unbedingt berichte, wie das bei dir funktioniert.
    Ich schaffe es nämlich eigentlich gar nicht, sofort aufzustehen, und die Sleepfunktion wird immer bis zum spätmöglichsten Zeitpunkt ausgereizt.
    Bis neun Uhr morgens bin ich dann aber auch nicht ansprechbar, so lange brauche ich zum „warmlaufen“.
    Bin also gespannt, ob so etwas hilft!
    LG, Anke

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