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Mein Wohlfühlintervalltraining

von Jens | 05. Februar 2010, 20:42 Uhr | in Läufe | 2 Kommentare

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Ha, okay, der Titel ist etwas weit hergeholt. Spaß hats aber gemacht und dabei lief irgendwie alles nicht so, wie gewollt. Aber von vorne.

Heute stand also endlich mal wieder eine „interessante“ Laufeinheit auf meinem Trainingsplan: Intervalltraining! Mittlerweile sollt es sich rumgesprochen haben, dass ich da total drauf stehe. Und mir machts auch nichts aus, 20-25 Runden im Kreis zu laufen. Die Monotonie in Verbindung mit dem Tempo gibt mir – ich weiß, es klingt vollkommen verrückt – ein tolles Gefühl: Ja, ich besiege meinen Schweinehund! Nein, ich liege nicht auf dem Sofa und lass es mir gut gehen.

Für mein Intervalltraining gehe ich meistens auf die Tartanbahn der Uni. Der Zustand ist tadellos, man kann gut mit dem Auto parken und es ist meistens recht leer. Heute war ich aber etwas unruhig, da ich zum einen eigentlich den Nachmittag in der Slub zum Schreiben verbringen wollte, es aber nicht viel Sinn macht, komplett im Dunkeln über die Bahn zu huschen und ich zum anderen keine Info hatte, ob sie überhaupt begehbar ist. Egal, zumindest das erste Problem konnte ich beheben, indem ich schon am Vormittag viel von meinem Plan geschafft habe und ich einfach um kurz vor 16 Uhr heim bin. Dann schnell umgezogen, kurz noch das Trainingsprogramm auf meine Pulsuhr überspielt und ab ins Auto. Zum Glück habe ich schon von Weitem gesehen, dass die Tür zur Bahn offen stand. Immerhin war ich nicht ganz umsonst dort. Dann, ein paar Schritte später lag sie vor mir, die schön eingeschneite Bahn. Zum Glück nur fast, denn ein ca. ein Meter breiter, komplett freier Trampelpfad ging einmal um den Platz.

Sehr schön! Ohne langes Zögern gings los – schließlich würde es nicht heller werden. 10 Minuten ganz lockeres Einlaufen, ca. 1200 Meter = 3 Bahnen. Die ersten Meter liefen etwas unrund, aber nachdem ich einmal um den Platz war und die Verhältnisse kannte (welche für einen Läufer allein ausreichend waren) liefs besser. Runde zwei. Dann Runde drei. Ich freute mich schon, denn gleich gings ab. Kurz vor Ende der dritten Runde sah ich schon einen Mann durch die Tür kommen. Ob er meine Zugangsberechtigung sehen will? Nein, er möchte gerne den Platz zuschließen. Na klasse! Ich wollte ihn schon fragen, ob er in 45 Minuten nochmal vorbei kommen wolle, aber ich habs mir mal wieder verkniffen.

So, und nun? Das Training ganz abbrechen wollte ich nicht, einfach durch die Straßen laufen aber auch nicht. Beim Intervalltraining machen sich Ampeln und kreuzende Straßen äußerst schlecht. 

Da ich nicht weit vom Großen Garten entfernt war, habe ich mein Training einfach dort hinverlegt. Die Wege waren zwar nicht gerade die besten (man konnte sowieso nur auf der Hauptallee laufen), aber das war mir dann auch egal. Auf nochmal komplette 10 Minuten einlaufen hatte ich keinen Bock, also hab ich nach 4 Minuten gleich die Intervalle gestartet. Geplant waren 6 x 800 Meter in 5:11 min/km und je 400m mit 09:48min/km als kleine Trabpause zwischendurch. Definitiv eine machbare Aufgabe. Von den 09:48 min/km abgesehen. Mein Trainingsplan hat über die letzten Wochen sukzessive die Anforderungen runter geschraubt, da ich dort keine Einheiten eingetragen habe (und sie ja auch nicht absolviert habe. Meine Devise die letzten Male hieß „frei Schnauze“). Folglich waren die Einheiten „angenehm“ und mit 5:03 / 5:16 / 5:16 / 5:01 / 5:05 / 5:06 habe ich sie auch ganz gut gemeistert (zum Vergleich: im August 09 bin ich die Einheit in 04:42 gelaufen. Notiz: „lief super“ – ach ja, damals …).  Es war ein richtig tolles Gefühl, Tempo zu machen. Nicht nur wegen der Geschwindigkeit an sich. Die Bewegungsabläufe fühlen sich auch viel schöner an, ich habe einen viel besseren Rhythmus, schleife meine Füße nicht so über den Boden. Immer schön die stolze Brust raus. Hach, ich könnt noch ewig weiter schwärmen ;-) Theoretisch müsste ich einen neuen Testlauf absolvieren, um den Plan sinnvoll auf mich auszurichten. Theoretisch. Momentan finde ich das Training so ganz in Ordnung. Schön langsam wieder rantasten.

Das nächste Schmankerl sind übrigens diesen Sonntag 18 Kilometer in 6:54 min/km. Naja, ich weiß ja nicht. Ich bin mit meinen 32 Wochenkilometern schon ganz zufrieden, geschweige denn dass ich keine Ahnung habe, wo ich hier sinnvoll 18 Kilometer laufen könnte. Wahrscheinlich werdens nur lockere 10-12 Kilometer. Wir werden sehen.


 
 
 

2 Kommentare zu “Mein Wohlfühlintervalltraining”

  1. Hannes
    6. Februar 2010 um 11:37

    Ach, und ich hatte schon an deiner Motivation gezweifelt und deinen Schweinehund verurteilt – völlig zu unrecht. Der böse Platzwart, der!

    – So ein „Wohlfühlintervalltraining“ ist sicher gut, um gemütlich wieder in das etwas ernstere Training einzusteigen. Ich denke daher auch, dass du ruhig etwas nach dem Plan trainieren kannst, ohne einen neuen Testlauf zu machen ;-)

  2. Christian
    6. Februar 2010 um 21:26

    Du kennst ja meine devise: lauf forest lauf ^^
    Cool wie du so deine planung vorantreibst.
    Klingt Verdammt kompliziert! Aber ich muss mich da auch rantrauen, nicht nur wenn ich vielleicht ins laufen einsteig sondern auch wenn ich auf dem rad fortschritte machen will *Grusel*
    Gruß christian
    P.S.: T9 sucks! (this comment is powered by SE C702)

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