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City-Lauf Dresden – ein subjektives Fazit

von Jens | 21. März 2010, 17:46 Uhr | in Läufe | 19 Kommentare

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Ich weiß, eigentlich müsste ich gerade mit Endorphinen bis zum Überlaufen vollgepackt sein – es war der erste Wettkampf 2010 und ich bin eine ordentliche Zeit gelaufen. Ein perfekter Einstieg ins Laufjahr, was will man denn mehr?

Gleich vorneweg: ich bin mit 49:13 persönliche Bestzeit gelaufen! Im zweiten Wettkampf sub50, das ist perfekt. Leider steht auf meiner Teilnehmer-Urkunde ein „50:02″, aber natürlich wieder Bruttozeit (ich hab da ein Händchen für). Die von meinem Trainingsplan prognostizieren 48:06 waren heute nicht drin.

Der Tag fing schon so an, wie es kommen musste: Regen, Regen, Regen. Kann man aber nichts machen, also Augen zu und durch und sicherheitshalber ein langes Laufshirt anziehen. Kurz bevor ich aus dem Haus bin, hat es dann natürlich wieder aufgehört und beim ersten Schritt an der frischen Luft merkte ich, wie warm es schon ist. T-Shirt hätte definitiv gereicht, aber da mein Bus gleich kommen würde, bin ich so los.
Je näher man in Richtung des Startbereich kam, desto mehr Läufer bekam man zu sehen: manche allein, einige in Gruppen und alle schon eifrig am Warmlaufen. Sagen wir lieber „Einlaufen“ und Beine lockern, denn bis zum Start waren es noch gute 45 Minuten. Beim Schlendern zum Rathaus (Startbereich) hatte ich schon gut und gerne einen 145er Puls – ja, ich war richtig aufgeregt und heiß aufs Siegen ;-) Dort angekommen ging das typische Startprogramm los: Sachen abgeben, Einlaufen, Wasser lassen, Start suchen (im heutigen Fall: mich zu den anderen Läufern stellen und hoffen, dass wir richtig stehen).
Dann der Startschuß und da ich recht weit vorne stand, konnt ich schon ca. 30 Sekunden später ebenfalls loslaufen. Auf gut Glück dann die Pulsuhr starten und immer den anderen hinterher. Anfangs lief es recht zäh und ich habe versucht, mich außen etwas nach vorne zu kämpfen. Bis man etwas Luft um sich hatte war es ein recht langsamer Kilometer, doch dann konnte man auf dem zweiten schon gut Tempo machen. Zu gut, denn mit 4:39 war es schon mein schnellster. 

Zwar war ich so wieder im Plan, aber ich merkte schon, dass ich auf Dauer das Tempo nicht laufen kann. Bei meinem ersten Wettkampf hatte ich den Vorteil, dass ich komplett frei gelaufen bin – keine Zeit, die es zu schlagen gilt und ich hatte es damals auch verpasst, mich an irgendwelche Trainingsplanvorgaben zu erinnern. Diesmal war mein virtueller Trainingspartner gestellt und ab dem dritten Kilometer konnte ich ihm beim weglaufen zuschauen. Das war mir dann irgendwann zu blöd und ich hab eine andere Anzeige gewählt. Wer weiß, vielleicht hätte ich weniger auf die Uhr schauen sollen, aber dann hätte ich mich sicherlich nicht so gequält. Die Strecke an sich war okay, aber auch nicht wirklich berauschend. Dafür gabs auf der Strecke einiges zu sehen: Eine zeitlang ist neben mir / vor mir ein Läufer (vermutlich in meinem Alter) in einer normalen Hose (so sah sie zumindest aus) und mit Baumwoll-Jacke gelaufen. Ich dachte, ich spinne! Und er war wirklich flott unterwegs. Ein kurzes Stück bin ich neben zwei Läufern gelaufen, bei denen der eine seinen Freund über den (ersten?) 10er ziehen wollte. Er hat ihm immer so viel Mut zugesprochen, das tat echt gut. Da wollt ich mich fast schon ranhängen, aber dann bin ich doch Schritt für Schritt an ihnen vorbei. Dann war noch der ältere Herr (geschätzte 60-70), an dem ich einfach nicht vorbei gekommen bin. Hut ab! Erst in der letzten Runde konnte ich ihn packen. Kurz vor Ende bin ich dann eine zeitlang neben einem kleinen Jungen gelaufen (ca. 10 Jahre alt) – mal er vorne, mal ich vorne. Echt lustig, aber er hat auch schon ordentlich gejappst (wie ich). Bei meinem letzten Kontrollblick auf die Uhr habe ich schon geahnt, dass es mit der sub50 ziemlich knapp werden könnte. Kurz vor dem Abzweig ins Ziel stand eine Uhr und als ich auf ihr dann die 49:xx gesehen habe, startete ich meinen echt ordentlichen Endspurt. Ich glaub, da kamen auch einige Sprüche aus dem Publikum ;-) Im Nachhinein ärgert es mich ein bißchen, dass auf meiner Urkunde nun eine „50:02″ steht. Die 3 Sekunden hätte ich sicherlich noch irgendwo rausholen können.
Vollkommen k.O. im Ziel angekommen hat mich Paul (der leider nicht mitlaufen konnte) gerade noch mit der Kamera erwischt. Keine Ahnung, warum ich da noch lache ;-)

Ich habe den Artikel extra mit „ein subjektives Fazit“ überschrieben denn er spiegelt nun folgend ganz allein meine persönliche Meinung zum City-Lauf (im Speziellen: dem Ablauf und der Organisation des City-Laufs). Ich gebe zu, dass ich bisher läuferisch nur den Dresden Marathon kenne und als Helfer den SportScheck Stadtlauf und die Team-Challenge. Wahrscheinlich bin ich davon einfach verwöhnt gewesen, aber heute gab es so einige Punkte, die ich in der Art nicht erwartet hätte:

  1. Gepäckaufbewahrung
  2. Kostet 1 €. Gut, ist nicht die Welt, hat mich trotzdem etwas irritiert. Es gab aber schließlich auch keine Starterbeutel.

  3. mangelhafte Versorgung unterwegs
  4. Großer Minuspunkt! Es gab keinen einzigen (erkennbaren) Versorungsstand auf der 3,3-Kilometer Runde. Ich hoffe für den Halbmarathon, dass es wenigstens bei ihnen etwas gab. Okay, es ist nicht Hochsommer, aber mit 12 Grad war es doch so warm, dass man ordentlich ins Schwitzen gekommen ist. Vermutlich war „Verpflegungsstände auf den Strecken und im Zielbereich“ (Serviceleistungen) auf die Zuschauer und nicht auf die Läufer bezogen. Jetzt mal ehrlich, selbst bei einem 10 Kilometer Lauf sollte das doch zur Grundausstattung gehören

  5. sehr übersichtliche Versorgung im Ziel
  6. warmer Tee und Limonde. Das wars. Kein Obst, keine Riegel, kein Erdinger, kein sonstiges Zeugs. Gut, ich bin verwöhnt. Heute haben dafür wohl einfach die Sponsoren gefehlt.

  7. Brutto-Zeitmessung
  8. Okay, kommt vor, aber ich steh einfach nicht auf Brutto-Zeitmessung. Zumindest nicht, wenn man keine Ahnung hat, wo überhaupt der Start ist (ja, man konnte ihn an der gelben Markierung auf der Straße erahnen – es gab keinen „Start“-Durchlauf). Und wenn die Brutto-Zeit die einzige Zeit ist, die man bekommt. Insofern ist meine PB recht inoffiziel ;)

  9. War da grad der Start?
  10. Plötzlich ein Schuß. Ich gebs zu, beim Dresden Marathon hatte ich vom Start auch nichts mitbekommen. Kleiner Vorschlag: Ein öffentlicher, gemeinsamer Countdown könnte etwas Licht ins Dunkel bringen. Nicht weltbewegend, aber hilfreich. Zumal Boxen und ein Mikrofon vorhanden waren.

  11. Oh, Hallo Herr Autofahrer!
  12. Kurz nach dem Start führte die Strecke auf eine zweispurige Straße. Eine Spur wurde für die Läufer abgesperrt, die andere war für Autofahrer weiterhin befahrbar. Ihr könnt euch vorstellen, dass 200 Meter nach dem Start eine Fahrbahn für 938 Läufer nicht reicht. Also ist man / bin ich fröhlich zwischen den Autos vorbei. Mir war in dem Moment nicht mal klar, dass ich mich nicht mehr auf dem Kurs befinde. War zwar ganz lustig (als Autofahrer hätte ich da mehr Panik gehabt), trotzdem aber ein Punkt, den man eindeutig dem Organisator bzw. der Streckensicherung (Polizei) ankreiden kann. Einfach für 5 Minuten die Straße komplett sperren und gut ist. Dann wird auch niemand durch noch fahrende Fahrzeuge gefährdet.

  13. Totenstille unterwegs
  14. Etwas übertrieben, schließlich stand an drei, vier markanten Punkten das Publikum. Musikalisch war aber wirklich eine Totenstille: es gab keine einzige Band auf der Strecke. Sehr, sehr schade. Ich fand die Trommelgruppen (beispielsweise Blechlawine) enorm motivierend.

  15. Rundenlaufen
  16. mein subjektivster Kritikpunkt: Rundenlaufen im Wettkampf ist nichts für mich. Ganz besonders überrundet werden kann an einem nagen („ach komm, du kannst eh nicht mehr. Bieg einfach mit dem Führenden ab und du hast es hinter dir. Merkt doch keiner … „)

Bisher brachte ich den internationalen City-Lauf (der dieses Jahr seine 20 Ausgabe feierte!) mit den weiteren großen Laufveranstaltungen (Oberelbe Marathon, SportScheck Stadtlauf, Dresden Marathon) in Verbindung, aber genau darin liegt auch das Problem. Ich bin mit zu großen Erwartungen hingegangen, die dann recht leicht enttäuscht werden konnten. Ich wünsche der Veranstaltung mit solch einem großen Namen, dass sie in den nächsten Jahren noch große Sponsoren an Land ziehen kann. Oder eher „wieder“. Wenn ich da an den Starterbeutel letztes Jahr denke: Getränk, Spielkarten, Schweißband, Boxen für den MP3-Player …
Vielleicht werde ich im Laufe des Jahres auch mal bei einer kleinen, familiären Laufveranstaltung eines Vereins mitmachen und mal schauen, wie es dort so abläuft. Bisher fande ich es angenehm, in der großen Masse an Läufern unterzutauchen.

Fazit: ich sollte sicherlich drüber schlafen und die Eindrücke sacken lassen, aber momentan weiß ich nicht, ob ich mich im nächsten Jahr wieder anmelden würde. Sportlich gesehen hat es aber auch eine Menge Spaß gemacht! Die Zweikämpfe („na komm, mit einem kleinen Zwischenspurt packst du ihn/sie“) auf der Strecke sind immer wieder ein Erlebnis. Für mich sind Wettkämpfe einfach das Salz in der Suppe und ich freue mich schon auf den Oberelbe-Marathon Ende April – diesmal aber lieber ohne Erwartungen.

PS: ich werde dem Veranstalter nachher noch eine kurze, konstruktive Feedback-eMail schicken. Bringt ja nichts, wenn ich öffentlich rumjammer, mich aber auch nicht um eine Änderung bemühe. Nur den Verweis auf meinen Blog lass ich mal lieber weg ;-)


 
 
 

19 Kommentare zu “City-Lauf Dresden – ein subjektives Fazit”

  1. Paul
    21. März 2010 um 18:11

    Sehr schöner Bericht. Wäre ich nur 30 Sekunden schneller gewesen hättetst du ein Endspurtfoto bekommen. Meine Freundin meinte auf den extra Streckenteil für HM gab es EINE mickrige Station, die zudem als sie in der dritten Runde vorbei kam schon abgebaut wurde. Sehr großes Fail finde ich. Und ganz unter uns… die Urkunden sind ein Witz. Dennoch habe ich alle Läufer mit einer rollenden Träne vom Rand aus beobachtet.

    MfG Paule

  2. Andy
    21. März 2010 um 18:27

    Super, sub 50, perfekt und pfeif auf die Bruttozeit! Das kann sich doch richtig sehen lassen! Da können wir uns dieses Wochenende ja beide richtig feiern lassen. So ein Start in die neue Saison tut nach dem langen Winter doch mal richtig gut, oder?! ;-)
    Während meinem Lauf gestern dachte ich noch „ich will kein Wettkampf mehr laufen“, doch seit gestern Abend spiele ich auch schon wieder mit dem Gedanken bereits in zwei Wochen wieder an einem kleinen 5er teilzunehmen. Finde auch das so Wettkämpfe das Salz in der Suppe sind und auch irgendwie der Seele richtig gut tun.
    Jetzt leg deine Beine hoch und genieße das geile Gefühl über die neue PB! ;-)

  3. Gerd
    21. März 2010 um 18:40

    Respek!
    Eine Sub 50 ist aller Ehren wert.
    Herzlichen Glückwunsch.
    Vergiss die Brutto-Zeitmessung. Du hast doch „deine“ Zeit. Und die ist massgebend.
    Lass dich feiern!

  4. Kai
    21. März 2010 um 19:02

    Ich finde auch das beide Zeiten auf die Urkunde gehören. Es gab wohl keinen Laufchip oder?

  5. Bernd
    21. März 2010 um 19:18

    Erst einmal Herzlichen Glückwunsch, sei stolz auf Dich. Es ist eine neue Bestzeit, ein Grund zu feiern egal ob es eine Bruttozeit ist. Die 10 km in 50 Minuten oder weniger zu laufen, ist eine super Leistung, Respekt!

  6. Evchen
    21. März 2010 um 20:02

    Jens, erstmal ganz ganz herzlichen Glückwunsch! Die Zeit ist der Hammer und mir sind dabei die drei Sekunden scheißegal (klar sähe 49, ebbes hübscher aus). Krass, ehrlich! *hutab* Überleg doch mal: Dein zweiter Offizieller, die Schienbeinprobleme und Trainungsunterbrechungen und dann sub 50? Holla die Waldfee!

    Was Du schreibst, daß man beim zweiten eine andere Art von Druck hat, da versuche ich mich auch gerade für Samstag von frei zu machen. Wenn ich das nicht aus dem Kopf kriege, habe ich nämlich die Angst, daß ich es ordentlich versemmel. We`ll see. Kopf vs. Beine. :-P

    Daß bei diesem Lauf keine Stimmung rüberkam/gemacht wurde: Schade, aber abhaken. It can`t rain all the time. ;-)

  7. Dresden - Blog - 21 Mar 2010
    21. März 2010 um 20:18

    […] City-Lauf Dresden – ein subjektives Fazit … […]

  8. Daniel
    22. März 2010 um 10:12

    Glückwunsch erstmal zur persönlichen Bestzeit!

    Bei den Kritikpunkten stimme ich dir im voll und ganz zu. Vor allem die Versorgung ist m.E. ziemlich schwach. Auf dem HM-Runde gabs im Ostragehege zwar was, aber im Ziel nur bissl Wasser und kein Obst oder ein Bierchen finde sehr schwach.
    Der Start ist wirklich ein Witz. Peng und los, zum Glück stand ich beim Warmlaufen grad in der Nähe ;-)

    Ich hab dich beim Zieleinlauf übrigens gesehen, aber du bist dann auf der anderen Seite raus und warst irgendwie weg. Sonst hätte man sich ja mal persönlcih sehen können. Vielleicht klappts ja beim OEM ;-)

  9. Steffen
    22. März 2010 um 13:36

    Mein herzlicher Glückwunsch!!!

    Bedenkt man Deine Verletzungsprobleme dann ist dieses Ergebnis noch viel höher einzuschätzen, als es eh schon ist!

    Brutto – Netto – Egalo, Du hast DEINE ZEit, die zählt!

    Super gemacht, klasse Leistung!

    LG
    Steffen

  10. Daniel1063
    22. März 2010 um 19:24

    Glückwunsch zu deinem tollen Lauf, auch wenn auf der Urkunde leider nur die Bruttozeit steht. Es ist aber wirklich traurig zu lesen, dass es keinen wirklichen Versorgungsstand gab und sich die Veranstalter nicht wirklich bemüht haben. Ich hoffe mal, dass deine E-Mail an den Veranstalter Wirkung zeigt.
    Gruß, Daniel.

  11. Hannes
    22. März 2010 um 19:56

    Erst einmal Glückwunsch zu deiner Zeit! Damit kannst du verdammt zufrieden sein. Das ist zum Start in das Jahr ein schönes Ergebnis.

    Und zum Lauf – nun ja, ich persönlich fühle mich auch auf den kleinen Veranstaltungen sehr wohl. Dabei darf man dann aber erst recht nicht von entsprechender Organisation ausgehen. Vielleicht lag es da dieses Mal wirklich nur an den Erwartungen oder den Umständen, dass die Veranstalter dieser Größe in diesem Fall nicht gewachsen waren (obwohl sie es sein sollten). Bis zum nächsten Jahr ist aber noch viel Zeit zum Überlegen. Immer mal wieder neue Läufe im Kalender kann ich eigentlich nur empfehlen.

  12. Martin
    22. März 2010 um 21:43

    Gratulation – scheint sich dein Training ja doch auszuzahlen. Also dranbleiben!

  13. Pryan
    23. März 2010 um 14:28

    Gratuliere 49:13 Respekt. Bei solchen Großveranstaltungen zählt für mich eigentlich auch nur die selbst gemessene Netto-Zeit.

    Bzgl. Verpflegung auf der Strecke, es gibt Veranstaltungen,gerade kleinere Veranstaltungen, da wird auf 10 km überhaupt keine Verpflegung angeboten. Ich finde 10km kann man auch ohne durchstehen. Ich selbst bin eh davon abgekommen während eines Laufes zu trinken. Bei einem HM spüle ich mir höchstens den Mund aus, aber schlucken tu ich nicht. Dazu müsste ich anhalten, und das bringt mich dann total aus dem Rhytmus. Wie seht ihr das?

    Grüße

    Pryan

  14. Citylauf – Mein Mädchen gibt Vollgas! « Projekt "No Limits"
    23. März 2010 um 15:45

    […] auf jeden Fall absolute Bewunderung für diese Leistung. In seinem Blog gibts auch einen schönen Bericht aus seiner Sicht über das […]

  15. Jens
    23. März 2010 um 19:47

    Zu allererst ein großes „Dankeschön“ an euch alle! Das Feedback und die Glückwünsche tun richtig gut.

    Nun etwas persönlicher (a propos: ich muss endlich eine Kommentarfunktion für Kommentare einbauen, dann verliert man nicht so leicht den Überblick).

    @Paul:
    ich fands klasse, dass wir uns zum Schluß überhaupt gefunden haben. Okay, die Urkunde ist nicht gerade die größte, aber zumindest meine erste ;) Beim Dresden Marathon hab ich es total verschlafen, mir die Urkunde abzuholen und hab sie nur als PDF. Müsst ich mal drucken …
    Kann mir gut vorstellen, dass es für dich nicht einfach war. Kopf hoch, das wird!

    @Andy:
    Yeah, das lief perfekt für uns beide! Allerdings bin ich mal gespannt, was ich jetzt in den vier Wochen bis zum nächsten 10er noch reißen kann.

    @Gerd:
    Vielen Dank, Gerd! Sub50 ist Sub50 – ob offiziell oder selbst gestoppt. Mich hat es nur irritiert, dass meine Uhr 10,1 km angezeigt hat ;-) Aber selbst die waren unter 50 Minuten.

    @Kai:
    Nein, das lief über ein extra System des Veranstalters. Bei meinem nächsen Zehner gibts aber definitiv Netto- und Bruttozeiten *puhh*

    @Bernd:
    Dankeschön! Über die Bestzeit freu ich mich auch total!

    @Eva:
    Danke :) Stimmt, wenn man alles bedenkt, was davor war, dann its es wirklich eine super Zeit – selbst mit 50:02.
    Mach dir mal keine so Kopf wegen Samstag. Du bist heiß drauf, das reicht doch vollkommen. Da kann doch gar nichts schief gehen!

    @Daniel:
    Danke, Daniel! Schade, dass wir uns nicht getroffen haben, aber im Zielbereich konnte man auch leicht den Überblick verlieren. Wär aber schön, wenns beim OEM klappt (bis dahin hab ich hoffentlich auch endlich ein passendes Shirt). Und spätestens beim SportScheck Stadtlauf werden wir uns sehen, denn da wirst du mich über die HM-Distanz ziehen dürfen :)

    @Steffen:
    Ich danke dir! Ich vergess / verdräng meine Vorgeschichte immer so leicht, da es die letzten Wochen einfach perfekt lief. Wenn das so weiter geht, wird die PB keinen langen Bestand haben.

    @Daniel1063:
    Ich vermute, die alleinige Bruttozeit-Messung wird auf den „internationalen“ Charakter der Veranstaltung zurückgeführt. Dabei hatten wir dieses Jahr garkeine Afrikaner dabei. Meine Mail ist gestern raus, mal schauen was passiert.

    @Hannes:
    Klar, zu kleineren Veranstaltungen würde ich ohne bzw. mit anderen Erwartungen gehen. Ich muss nur endlich von meiner Vorstellung weggekommen, dass dich dort nur die ganzen „Freaks“ treffen ;-)

    @Martin:
    Danke! Ja, das Training macht sich wirklich bezahlt und dabei ist es erst seit Anfang März wirklich an mich angepasst. Insofern bin ich zuversichtlich.

    @Pryan:
    Ich denke einfach, bei einer Großveranstaltung mit komplett unterschiedlichen Leistungsniveaus gehört eine Verpflegung dazu. Immerhin bin sogar ich in meiner letzten Runde zum Überrunden von anderen Läufern gekommen. Gut, trinken während dem Laufn will wirklich gelernt sein, aber gerade beim HM hätte ich sicherlich was getrunken. Beim 10er hätte mir auch was übern Kopf gereicht (dummerweise hatte ich keinen Kopfschutz dabei so dass der salzige Schweiß freie Bahn hatte).

    Das mit den Kommentaren muss ich dringend verbessern – sorry an alle!

  16. Robby
    24. März 2010 um 13:09

    Hey Jens,

    vor 2 Wochen bin ich durch Zufall auf Deinen Blog gestoßen. Gratulation!! Sehr geil gemacht und dann der Inhalt! Sub 50 beim Lauf!! HAMMER! Wir sollten überlegen ob wir dich nicht als Coach mit nach Gran Canaria nehmen!!

    Grüße aus Berlin Robby

    P.S.: mich hats am Wochenende böse beim Laufen erwischt, Nerv eingeklemmt – keine Luft – Notaufnahme – Spritzn – humpeln – geht wieder –

  17. Daniel
    24. März 2010 um 14:52

    Für den Sportchecklauf muss ich dich leider enttäuschen, denn da hab ich mich zum SchwimmenRadelnLaufen in Moritzburg angemeldet … Viel Spaß beim Trainieren und man sieht sich zum OEM!

  18. Rasmus99
    30. März 2010 um 14:54

    Superzeit, gratuliere!

    Und Rundenrennen sind wirklich nix. Mag ich auch nicht.

  19. Brennr.de
    8. April 2010 um 10:26

    Wenn auch etwas spät, Glückwunsch zu diesem tollen Ergebnis!

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