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Trailrunning – auf zu neuen Wegen

von Jens | 17. April 2010, 10:45 Uhr | in Ausgleichssport | 6 Kommentare

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Momentan bin ich in einer Selbstfindungsphase. Nicht verwunderlich, denn in den nächsten Monaten wird sich mein bisheriges Leben grundlegend ändern: ich beende mein Studium, finde hoffentlich einen erfüllenden Job, ziehe womöglich um, lerne neue Leute kennen. Kurzum: ich beginne ein neues Leben. Von den ganzen dazugehörigen Ängsten möchte ich lieber nicht reden. Nennen wir es einfach Quarterlife Crisis (keine Angst, alles halb so wild. Ich freue mich auf meine Zukunft und die Veränderungen).

Meine Selbstfindungsphase zeigt sich auch sportlich recht gut.
Anfangs war ich vollkommen glücklich, regelmäßig ein paar Kilometer zu laufen. Der erste Wettkampf wurde bestritten, die erste Marke wurde gesetzt. Dann folgt der Angriff auf eine neue Bestzeit. Geschafft. Bestzeit nach Bestzeit. Wie lange will ich das weiter machen? Wie lange kann ich das weiter machen? Am Anfang sind neue Bestzeiten noch recht einfach durch kontinuierliches, normales Training zu erreichen. Aber was passiert, wenn das nicht mehr klappt? Also lieber zusätzlich auf anderen Distanzen angreifen. Kürzer. Länger. Schauen wir mal, was es sonst noch alles gibt. Beim Treppentraining mit Ulf habe ich gemerkt, dass ich auf der Treppe wieder ein kompletter Anfänger bin. Alles bisherige wurde gelöscht. Man braucht zwar ebenfalls seine Beine, aber das wars dann auch schon an Gemeinsamkeiten. Es ist eine andere Disziplin mit anderen Anforderungen. Eine willkommene neue Herausforderung und somit Abwechslung für den Alltag. Nebenbei verbessert man seine Kondition und trainiert bisher vernachlässigte Muskelgruppen.
Treppenlauf: check.
Eine neue Lieblingsdisziplin: zwischendurch nett, dauerhaft eher nicht

Um nun endlich zur Überschrift zu kommen: seit ein paar Tagen bin ich absolut heiß auf Trailrunning bzw. Crosslauf („Trailrunning vs. Crosslauf“ – Anmerkung siehe unten). Wie es dazu kam? Ich habe nicht die geringste Ahnung (vielleicht durch die Vorbereitungsberichte der Strongman-Teilnehmer). Aber es reizt mich ungemein. Immer wieder kommen die Erinnerung an meinen Sommerlauf in der Dresdner Heide hoch: querfeldein, auf sandigen Wegen, unter Bäumen durch, steile Abhänge runter.

Das war der geilste Lauf-Kilometer überhaupt!

Ihr erwartet nun sicherlich den nächsten Bericht von mir, sonst hätte ich doch nicht mit dem Thema angefangen. Leider ist das alles momentan noch theoretischer Natur. Ich liege noch immer flach wegen meiner Erkältung und selbst wenn ich wieder gesund wär, würde ich mich erstmal für meine nächsten Wettkämpfe fit bekommen wollen. Zudem ist die Stadt nicht gerade ein ideales Trailrunning-Gebiet. Und wie findet man überhaupt schöne Strecken? Auf gut Glück durch den Wald rennen ist sicherlich nicht Sinn der Sache.

Natürlich hat Trailrunning einige positive Eigenschaften, die sich auch auf der Straße („Roadrunning“) auszahlen:

  • Kraft für die Unterschenkel
  • Kraft für die Oberschenkel
  • Belastungsverträglichkeit steigern
  • Schnelligkeit verbessern
  • Koordination schulen
  • Verletzungsrisiko mindern
  • Fußmuskulatur stärken
  • Geistige Frische tanken
  • Starke Abwehrkräfte

(Quelle: http://www.menshealth.de/fitness/ausdauersport/so-werden-sie-kraeftiger-und-belastbarer.100068.htm)

Ich kann mir gut vorstellen, künftig hin und wieder eine Trailrunning-Einheit als Ausgleich zum Ausgleich einzuschieben. Allerdings werde ich dann auch langsam von meinem Zeiten-Denken wegkommen müssen. Bei Trails ist eben nicht nur die Länge entscheidend, sondern auch die Schwierigkeit des Geländes. A propos Schwierigkeit: nicht selten fallen die Begriffe „Trailrunner“, „Berglauf“ und „Ultra“ in einem Atemzug. Trailrunning sozusagen als die ultimative Selbstbestätigung vor atemberaubender Kulisse. Beispiel gefällig? » Kilian’s Quest (mit dem Ausnahmetalent Kilian Jornet). Was will man auch machen, die schönsten Trails gibt es nunmal in den Bergen ;-)

Wie sieht das denn bei euch aus? Lauft ihr auch mal querfeldein? Verspürt ihr Lust oder ist das nichts für euch?
Dresdner, kennt ihr Trailstrecken in der Umgebung? Evtl. in der Heide? Sächsische Schweiz? Lößnitzgrund?

Abschließend noch zwei Links & zwei Videos. Wenn ihr dann keine Lust bekommen habt, dann ist Trailrunning wohl nichts für euch ;-)

http://www.trail-magazin.de/
Der Trailrunning-Guide (Men’s Health)

Get Inspired: Try Trail Running


* Trailrunning vs. Crosslauf: wenn ich es mir richtig zusammenreime, kann man diese Begriffe eigentlich nicht synonym verwenden. Zumindest, nachdem ich mir einige Crosslauf-Videos angeschaut habe. Die Unterscheidung: Bei Trailrunning läuft man auf Trails (= Pfaden) durch die Natur, Crossläufe sind einfach „wild“ abgesteckte Strecken ohne zwangsläufig richtige Wege dahinter. Sehe ich das richtig?


 
 
 

6 Kommentare zu “Trailrunning – auf zu neuen Wegen”

  1. Marcus
    17. April 2010 um 15:40

    Trailrunning macht Spaß. Sehr viel Spaß sogar.

    Als Training brauche ich das nicht. Die Dinge, die in der Men’s Health besprochen werden, kann ich effektiver durch andere Trainingsformen bekommen.
    Bergablaufen würde ich niemals freiwillig im Training machen. Das macht nun wirklich kaputte Knie.

    Aber als Wettkampf ist auf schmalen Pfaden über Berge laufen das Größte.

    Mein leider bisher einziger Lauf war der Kernberglauf in Jena. Das ist immer noch mein absoluter Lieblingswettkampflauf.

    Wenn Du im Oktober 2010 Zeit hast, kann ich den nur empfehlen.

    Crosslauf macht auch Spaß. Da kommt dann noch ein bisschen über Hindernisse hüpfen hinzu.

  2. Daniel1063
    18. April 2010 um 19:49

    Trailrunning ist eine super Sache und ich bin selbst auch ein riesiger Fan davon, obwohl ich nur ca. 5 Prozent meiner Einheiten im Trail laufe. Ich wünsche dir aber viel Erfolg bei deiner Selbstfindungsphase. ;-)

    Gruß, Daniel.

  3. Evchen
    19. April 2010 um 08:09

    Ach, es ist doch eine schöne Beschäftigung, sich während der Zwangspause hübsche (Lauf-)Sachen auszumalen und ich finde, die Abwechslung macht`s. Wie Du schon sagst, am Anfang ist man einfach froh darüber, überhaupt Strecke x laufen zu können und irgendwann mag man ein bißchen variieren. Vilel Spaß beim Rumprobieren. :-)

  4. Ruben
    23. April 2010 um 15:02

    Hei Jens,

    ich hab heute die wohl intensivste Trail-Geschichte meines Lebens gehabt und musste an dich denken weil du jetzt vor kurzem bei meinem Blog das kommentiert hast… ja, es ist geil…

    heute waren es 2,2 Kilometer von 315 ü.N.N. auf 537 ü.N.N. in 17 Minuten und bis auf vielleicht 300 Meter waren es alles kleine Trampelpfade im Wald… abartig krass.

    Aber jetzt Langdistanz in Trail, hätte ich wirklich bedenken…

  5. Susi
    8. Juli 2011 um 21:25

    Ja das stimmt wohl. Denn ich kann sich niemand mit die zusammen tun, wenn du nicht sagst wo du hingezogen bist.

  6. Bernie
    1. September 2011 um 13:05

    Ich würde mich ja auch anschießen, aber wenn keiner sagt wo und wann dann geht das wohl leider nicht. SCHADE

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