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Und das Ganze nochmal von vorne

von Jens | 17. Juli 2010, 14:02 Uhr | in Allgemein | 12 Kommentare

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.. und diesmal bitte richtig!

Ich fühle mich momentan lauftechnisch Monate, wenn nicht sogar Jahre, zurückversetzt. Ich habs zwar schon länger gemerkt, aber der Eintrag von Sarah Emily hat es mir nochmals bewusst vor Augen geführt: es fehlt die Grundlagenausdauer. Das Kapitel hatte ich offensichtlich immer schnell überblättert.

Der Puls war für mich bisher immer eine Nebensache. Ich habe seine Existenz akzeptiert (geht ja auch schlecht ohne ihn) und hin und wieder habe ich auch mal auf ihn geachtet. Mein Training habe ich mir aber nicht diktieren lassen. Ich sah darin fast schon ein Ding der Unmöglichkeit, da ich nicht nur einen recht hohen Maximalpuls habe (203 bpm), sondern ich meinen Durchschnittspuls auch nie wirklich runter gebracht habe. Warum auch, es geht doch auch so! 20 km bei 87% und nebenher nett unterhalten – kein Problem. Meine Schlussfolgerung war einfach: es geht nicht, also akzeptiere ich es. Dass ich es nie dauerhaft versucht habe, versteht sich fast von selbst :-/ Nach meiner Leistungsdiagnostik und dem anschließenden Gespräch mit dem Arzt wurde mir aber nahe gelegt, konsequenter an meinen Grundlagen zu arbeiten. Und wenn ich dabei rückwärts laufen muss … Wenn der Arzt das schon sagt, dann sehe auch selbst ich ein, dass an der Aussage was dran sein muss.

So, und das mache ich gerade. Ich habe mir fest vorgenommen, im Rahmen des Trailrun Trainingsprogrammes die Pulsvorgaben bestmöglich einzuhalten. Im Hinblick auf November und den dreitägigen Wettkampf brauche ich Grundlagen und es wird mich nicht zum Ziel führen, wenn ich nur in GA2 trainiere. Unser Trainingsplan (ihr könnt gerne mittrainieren!) hat momentan einmal in der Woche einen Regenerationslauf mit 10-12 Kilometern und einem Schnitt von 65-70%. Vielleicht mag es seltsam klingen, aber der Regenerationslauf ist für mich und meinen Kopf die schwerste Einheit. Die beiden bis jetzt absolvierten Reg-Läufe konnte ich nur mit Gehpausen absolvieren – natürlich nicht wegen der Kondition, sondern wegen dem Puls. Würde ich aktuell einfach ganz langsam laufen, dann würde ich mit ziemlicher Sicherheit bei 75-80% rauskommen. Klar, es ist heiß und das ist absolut nicht mein Wetter zum Trainieren. Trotzdem ist es frustrierend. Meinen heutigen Reg-Lauf bin ich in 7:52 min/km gelaufen (okay, die Gehphasen sind mit drin), den letzten sogar in 8:28 min/km. Ohne die Gehphasen wäre es vermutlich beides mal ein 7:30er Schnitt gewesen. Und trotzdem waren es nur 72 bzw. 73%. Frust pur! Also auf den Puls bezogen. Ansonsten waren die Einheiten schon ganz nett und ich weiß ja, dass sie ihren Sinn haben.

An das langsame Laufen muss ich mich eben erst gewöhnen.

Leider ist mein Rad seit einigen Monaten wegen einer gebrochenen Kurbel ein wirtschaftlicher Totalschaden, dabei wär das vermutlich das effektivste Crosstraining für die Grundlagenausdauer. Als Alternative steht noch Schwimmen auf der Liste und bei diesem Wetter ist das Frühschwimmen im Freibad von 6-8 Uhr fast schon reizvoll. Das dürfte es dann aber auch schon gewesen sein ….


 
 
 

12 Kommentare zu “Und das Ganze nochmal von vorne”

  1. Marcus
    17. Juli 2010 um 15:53

    Finde ich gut, dass Du Dich auf den Plan einlässt. Wenn es mal 72% im Schnitt sind, dann ist das auch gut. Wenn er mal bei 80% ist, musst Du nicht gleich stehen bleiben, sondern kontrolliert den Puls runterlaufen.
    Die Hitze verzeiht es aber zur Zeit arg. Da geht viel Energie für die Kühlung drauf.

  2. Daniel1063
    17. Juli 2010 um 22:37

    Denke auch, dass es besser ist, wenn du wieder einen Schritt zurück gehst und dich an den Plan hältst. Das langsame Laufen wirst du auch überstehen ;-)
    Viel Erfolg, Daniel.

  3. Martin
    18. Juli 2010 um 10:45

    GA mit dem Crossrad? Doch aber nicht im Gelände nehme ich an, denn da würde der Puls wohl auch eher hochschnellen.
    Ich kenne das Problem aber auch zu gut. Ergo rollere ich manchmal wirklich so langsam, dass mich fast jeder (bis auf die Omas aus den Dörfern) überholen. Und wenn genau das passiert, dann weiß ich, dass ich alles richtig gemacht habe :-D .

  4. Kekskruemel
    18. Juli 2010 um 12:16

    Das ist bei mir aber auch nicht anders und ich muss auch mal mehr versuchen auf die Pulsanzeige zu schauen. Ich laufe derzeit immer in einem 185 pbm Schnitt – d.h. bei mir also 93% Max. HF.

    Auch nich so das was es eigentlich sein soll.

    Ich werde wohl auch einmal mein Training mehr Richtung GA schieben müssen, aber mein derzeitiger Trainingsplan für den HM in Köln muss sowieso mal überarbeitet werden, ich bin durch das heiße Wetter etwas weg vom Plan.

  5. Hannes
    18. Juli 2010 um 14:27

    Ich muss auch durchaus immer mal wieder staunen, wenn ich bei anderen Leuten lese, mit welch hohem Puls sie einen angeblich lockeren Lauf machen. Das ist bei mir fast eher umgekehrt. – Und die klare Schlussfolgerung ist absolut richtig: Entsprechend trainieren!

  6. Trainingsplanüberarbeitung oder “Achtung, Puls!” | Kekskruemel Blog
    18. Juli 2010 um 23:18

    […] meinen Trainingsplan und versuche diesen zu korrigieren. Zudem machten mir die Blogbeiträge von Jens und Sarah Emily auch klar, dass es mir genau so geht wie Jens.  Die Grundlagenausdauer wurde lange […]

  7. Christian
    19. Juli 2010 um 00:38

    Tjo das langsam Laufen ist das schwerste, das hab ich in meinen Anfängen im Frühjahr auch erkennen müssen, als ich echt gezweifelt habe, ob man Laufen ÜBERHAUPT im GA-Bereich kann ;)
    Aber inzwischen rollts, und ich bin gern auch bei gemütlichen Runden dabei, ich kann mich doch alleine kaum bremsen ;) Heut wars doch schön entspannt :)
    Rad muhahar da ists leider genau gleiche Problem. Guter Lösungsansatz @Martin
    Aber das Crosstraining ansich ist schon ne feine Sache. Wir müssen den alten Bock echtmal zum Doc schaffen ;)
    Hau rein!

  8. Pryan
    20. Juli 2010 um 12:51

    Na, das beruhigt mich ja, dass ich da kein Einzelfall bin. Da ich seit einiger Zeit keine wirklichen Leistungssteigerungen mehr zusammen bekomme, möchte ich mich für meinen nächsten HM im Oktober strikt an den Trainingsplan halten, und auch wirklich die langsamen Läufe machen, und dabei auch etwas mehr auf den Puls achten. Ich bin eben doch kein medizinischer Einzelfall der halt eben einen hohen Puls hat. Bei meinem letzen HM im Juni hatte ich im Zielspurt gar einen Spitzenpuls von 215, das hat mich dann doch nachdenklich gemacht, schließlich bin ich keine 20 mehr.

  9. Martin (Zielzeiten)
    20. Juli 2010 um 17:18

    Ich kenne das auch noch von meinen absoluten Anfängen. An der Pulsuhr den Bereich eingestellt, losgelaufen piep piep piep – gegangen – piep piep piep losgelaufen upps piep piep piep scheiße schon wieder zu hoch und gehen…

    Ne echt, das macht keinen Spaß ;-)

    Jetzt laufe ich meine langsamen Einheiten mit meiner Frau – und von wegen „bei mir piepts wohl“ – eben grade nicht – es läuft und der Puls bleibt da wo er hingehört – im Keller ;-)

    Ich bin aber trotzallem nen „Hochpulser“ – aber glücklicherweise ist der Maximalpuls ja nicht Faustformel gemessen 220 – Lebensalter, sondern real ermittelt und dann weiß man auch, dass es passt.

    Gruß
    Martin (Zielzeiten)

  10. sarahemily
    20. Juli 2010 um 22:30

    Also glaubt nicht, dass mit der letzte Sommer sehr viel Spaß gemacht hat. Auch ich war einer der Läufer, die immer zu schnell waren (wobei ich ja dann auch mit einer knallroten Birne daheim ankam). Und anfangs musste ich jede noch so kleine Steigung zu Fuß hochgehen und mich hat alles wirklich ALLES überholt. Aber die drei Monate waren absolut sinnvoll. Ich merke das genau diesen Sommer. Klar geht der Puls bei warmen Wetter noch hoch, aber wenn ich entspannt laufen auf dem Plan stehen habe, dann kann ich auch konsequent unter 160 bleiben.

    Bleib einfach dran, es wird dir sicher helfen und du wirst sicher in ein paar Einheit sehen, wieviel es dir bringt.

    Und ich freue mich über die weiteren Berichte zur Vorbereitung!

  11. Mario
    21. Juli 2010 um 15:30

    Hallo,
    schöner Artikel und vor allem sehr ehrlich! Weiß genau, wovon Du da schreibst! Langsam zu laufen muß man echt lernen! Ich war bis vor einiger Zeit auch so, dass ich immer so meine 10km gelaufen bin und meist versucht habe, die Zeit vom letzten Mal noch zu unterbieten. Immer schön direkt am Limit! Aber das hat natürlich nix mit systematischem Training zu tun und bringt am Ende auch keine Steigerungen mehr. Jetzt, wo ich mich ernsthaft und vor allem gut geplant auf meinen ersten Halbmarathon vorbereite, merke ich, wie wichtig es ist, eben nicht jede Trainingseinheit volle Pulle zu fahren. Hier greift echt der Spruch: „In der Ruhe liegt die Kraft.“. Ich laufe mittlerweile nur noch konsequent nach Herzfrequenz und muß sagen – es funktioniert! Und das ist doch das Geilste überhaupt – wenn all die Mühe am Ende auch wirklich Früchte trägt! In diesem Sinne – mach‘ weiter so!

  12. Jens
    24. Juli 2010 um 17:27

    Danke für euer positives Feedback!
    Ehrlich gesagt hätte ich mit mehr kritischen Stimmen gerechnet à la „hör auf deinen Körper“, „lass dir das Training nicht so diktieren“, „der Puls ist nicht alles“.
    Meine Regenerationsläufe sind zwar nun wirkliche Meditationsläufe, aber mit dem Ziel vor Augen und der richtigen Einstellung ist auch das machbar!

    @Martin: Crosstraining war in diesem Fall nicht auf die Sportart, sondern auf die Trainingsart bezogen (Crosstraining = Alternativtraining).

    Da der Artikel erfreulicherweise für viel Feedback gesorgt hat, werde ich euch weiterhin hin und wieder über meine Pulsentwicklung informieren.

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