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Das waren die Trailrun Worldmasters 2010

von Jens | 12. November 2010, 01:11 Uhr | in Trailrunning | 12 Kommentare

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(der folgende Artikel ist mein Facebook-Abschlussbericht (inkl. umfassender Dankesrede am Ende). All diejenigen, die ihn dort schon gelesen haben, können sich die Arbeit sparen – sind nur noch ein paar Bilder reingekommen ;-) )

Und jetzt? Die Windstopper Trailrun Worldmasters 2010 in Dortmund sind seit ein Paar Tagen Geschichte und ich schaue wehmütig an meine Pinnwand neben meinem Monitor. Kein neuer Trainingsplan, nur als Erinnerung die Startnummer. So ein bißchen fühle ich mich wie in einem Loch. Klar, es geht weiter, keine Frage. Voller Verzweiflung habe ich mir schon die nächsten Renntermine in der näheren Umgebung angeschaut. Ich bin noch heiß aufs Rennen. Nachwirkungen von Dortmund. Ich habe noch 36 Kilometer übrig, die ich ablaufen muss.
Es fällt mir gar nicht so leicht, meine Eindrücke zu ordnen und in sinnvolle Sätze zu packen. Vielleicht eins vorneweg: Wer nicht dabei war, hat definitiv etwas verpasst!
Die Worldmasters waren der Höhepunkt unseres Trainingsprogrammes. Das Ziel, auf das alles ausgerichtet war. Ausgestattet mit einem anspruchsvollen, aber durchaus machbaren Traniningsplan durften wir uns vier Monate lang gemeinsam mit euch darauf vorbereiten. Auf die Frage von Denis vom Trail-Magazin bei unserem Kick-Off, ob ich denke, dass Programm durchzuhalten, antwortete ich selbstbewusst: Klar, wenn ich gesundheitlich fit bleibe. Dass dieser Fall tatsächlich eintreten wird, damit hatte ich nicht gerechnet. Die Trainingsbelastungen waren zwar hoch, aber nicht zu hoch. Ich bin die Anfangsdistanzen bereits mehrfach gelaufen, es hätte nichts passieren dürfen. Dass das Knie trotzdem nicht mitspielen wollte, war einfach verdammt ärgerlich.

 Trotzdem stand ich Freitag nachmittag, 15:13:00 Uhr am Start. Es stand der 5 km-Sprint an. Eigentlich liegen mir die kurzen Distanzen. Einfach alles geben. Körner musste ich nicht sparen, schließlich hatte ich einen Tag länger Zeit zu regenerieren. Der Anfang lief noch super. Alles flach, alles auf guten Wegen. Doch dann folgte der erste Trail-Abschnitt. Viel zu schnell und überhastet schlängel ich mich am Abhang entlang. Ich merke, dass die letzten Wochen – verletzungsbedingt – mein Trainingsprogramm eher auf Sparflamme lief. Tempolauf? Fehlanzeige. Folglich hatte ich kein richtiges Gefühl für die optimale Geschwindigkeit für die 5km und laufe viel zu schnell. Nach 1,5 km schaue ich verzweifelt auf die Uhr. Mein Herz springt mir gleich raus. Schritte von hinten. Wow, erschreckend, wie scheinbar spielend leicht die anderen an mir vorbei ziehen.  Die Strecke wechselte zwischen Trailpassagen und befestigten Wegen ab. Spaß hat irgendwie keins von beiden gemacht. So kurze Distanzen sind eben nicht zum Genießen. Ab durchs Feld, gandenlos über die frischen Sämlinge. Hinein in den Hochofen. Treppen. Eine gute Gelegenheit für einen Moment durchzuatmen. Raus aus dem Hochofen und das Ziel in Sicht. Natürlich machte der Weg davor eine Rechtskurve. Schon wieder werde ich überholt. Immerhin sehe ich weiter vorne Läufer, auf die auch ich langsam aufschließen kann. Das tut gut. Ich laufe auf einen Streckenposten zu und er schickt mich links den Berg hoch. War ja irgendwie klar. Die Streckenposten waren an allen Tagen ein Lichtblick entlang der Strecke. Jeder feuerte einen an, einfach fantastisch. Der letzte Abstieg folgte. Asphalt + Laub + Nässe. Hier konnten die Speedcross ihre Stärke voll und ganz ausspielen. Tempo. Herrlich. Dann ein letzter Sprung über einen unfertigen Bürgersteig, die Treppen hoch und ab ins Ziel. Die Zeit laut eigener Uhr 23:irgendwas. Really? Natürlich hatte ich im Hochofen kein Satelittenempfang und so stoppte meine Uhr die Messung. Tatsächliche Zeit irgendwas mit 25 Minuten. Najaaa ..
 Im Zielbereich konnte man sich gut verpflegen und nach einer kurzen Dusche in einer Schule in der Nähe stärkten wir uns auf der Pastaparty. Hier konnte man sich nun auch in aller Ruhe mit all den neu gewonnenen Bekanntschaften, die man bisher nur online kannte, unterhalten. A propos: vor dem Prolog stehe ich an meinem Auto und werde doch tatsächlich von einem mir bisher unbekannten Läufer angesprochen, dass ich doch Jens Friebe sein, der vom Trainingsprogramm auf Facebook. War schon ein cooles Gefühl. Allgemein haben wir über das Trainingsprogramm so viele neue, nette Leute kennengelernt. Gleich mal ein Dankeschön an Denis vom Trail-Magazin und den Gripmaster, die uns so super nett begleitet haben und die wir sonst vermutlich kaum kennengelernt hätten.
Im weiteren Verlauf des Abends folgten noch die Siegerehrungen mit einem Überraschungsführenden bei den Männern, der seinen Vorsprung auch nicht mehr hergeben sollte sowie die Bilder der Tages und das Video des Tages. Beides einfach klasse und dann beobachtete ich etwas, was ich bisher noch nie erlebt habe (da bisher die Vorraussetzungen auch nicht gegeben waren): als der Zieleinlauf des Gewinners gezeigt wurde, klatschte die gesamte Halle. Jeder konnte daran teilhaben und erwies dem Sieger den entsprechenden Respekt. Das war für mich wirklich Gänsehautfeeling pur.

Der darauffolgende Samstag war mein Ruhetag. Mit Uli, unserem Team-Arzt, Dirk, unserem Trainer und Plan B, den Veranstaltern hatte ich abgeklärt, Samstag auszusetzen. Zu hoch würde die Belastung für mich sein. Stattdessen fuhr ich mit Markus von massklusive und Uli an die Strecke zum Kaiser Wilhelm-Denkmal. Direkt nach dem heftigsten Anstieg feuerten wir die Läufer an. Ja, da konnten sie es wirklich brauchen und wir ernteten das ein und andere lächelnde Gesicht. Die Führenden sind dort noch scheinbar unbeeindruckt hochgesprintet, im mittleren und hinteren Teil des Feldes entschied man sich für schnelles Gehen, was an dieser Stelle mehr als legitim war. Es war ein hammerharter Anstieg.

 Carsten und Iris trafen fast gleichzeitig ein und wir unterhielten uns kurz mit ihnen an der Versorgungsstelle. Es tat schon weh, all die dreckigen Läufer zu sehen und selbst nicht mitlaufen zu dürfen. Sie waren alle von oben bis unten schlammverschmiert und die Strecke schien demzufolge bisher recht interessant gewesen zu sein. Als Iris und Carsten sich gestärkt wieder auf die Strecke machten, haben auch wir uns in Richtung Ziel begeben. Obwohl ich nicht gelaufen bin, war der Tag auch als Zuschauer sehr interessant und hat mich so richtig heiß auf Sonntag gemacht.

 Die Motivation war morgens beim Frühstück allerdings wieder verschwunden. Im Gegensatz zu Samstag war es recht kühl geworden, aber immerhin regnete es nicht. Da ich frische Beine hatte, entschied ich mich die 21,6 km zusammen mit Andre zu laufen, einem Wildcard-Gewinner aus Dresden. Unser Tempo war richtig gut und beim Briefing am Vorabend wurde nicht zuviel versprochen als die ersten Kilometer zum Tempomachen beschrieben wurden. Anfangs unterhielten wir uns noch recht ausführlich, doch je länger das Rennen fortschritt, desto kürzer wurden unsere Dialoge. Die Strecke führte uns hinein in den Wald und durch das gefallenen Laub waren auch die Schlammpassagen nur halb so wild wie befürchtet. Trotzdem ging das Tempo natürlich etwas runter, aber eine Zielzeit um zwei Stunden sollte durchaus drin sein. Bei der ersten Versorgungsstelle schnappte ich mir nur einen Becher mit Iso und schon ging es weiter, ohne viel Zeit zu verlieren. Mitten im Wald, an einer Stelle, wo die Strecke dreimal vorbeiführte, erwarteten uns Markus, Uli und Carstens Ehefrau sowie als Streckenposten Dirks Freundin. Das war genial und gab Kraft für die nächsten Kilometer. Es folgte ein Anstieg zur zweiten Verpflegungsstation und dort wurden wir schon vom Gripmaster in Empfang genommen. Kurz einen Becher getrunken, einen dummen Spruch in die Kamera losgelassen, ein Gel geschnappt und schon ging es weiter, den Gripmaster im Rücken. Auch das gab nochmals Power. Meinen Beinen und Knien ging es bis dahin wirklich super, auch die bergab Passagen bereiteten keine Probleme.  Erst bei Kilometer 16-17 fuhr es mir dann kurz richtig heftig ins Knie und ich befürchtete schon, dass ich nun doch aussteigen müsste. Aber der Schmerz verschwand zum Glück schnell wieder und war nur noch schwach spürbar. Wir konnten unser Tempo fast ungestört weiterlaufen. Der Lauf machte einfach wahnsinnig viel Spaß. Andre und ich waren in unserem Element. Natur pur! Nach und nach schnappten wir uns noch den ein und anderen Läufer. Dann ging es aus dem Wald. Andre meldete schwere Beine und gab mir das Go. So wirklich konnte und wollte ich aber nicht absetzen. Recht bald kam dann mein „was mach ich hier eigentlich?“-Punkt und ab da wurde es so richtig hart. Die Strecke machte es mir auf dem letzten Kilometer auch nicht gerade leicht: freies Feld & eisig kalter Wind. Schritt für Schritt konnte sich nun Andre absetzen und ich musste sogar kurz ein paar Meter gehen. Was machst du da? Das Ziel ist 500 Meter entfernt! Mit letzer Kraft renne ich dem Ziel entgegen und werde kurz vor der finalen Treppe von einem kleinen Jungen begleitet und angefeuert. Ja, genau sowas braucht man! Vielen Dank dafür.  Mit einem mega Strahlen im Gesicht und hochgerissener Faust renne ich nach 2:02 Stunden durchs Ziel. Geil, geil, geil! Was für ein Lauf! Was für ein Spaß! Was für ein Wochenende!

Es bleibt lediglich der fade Beigeschmack, eben doch kein Finisher zu sein. Vielleicht ja Finisher der Herzen ;-) Allerdings bedeutet das ja auch nur, dass ich 2011 wieder am Start sein werde! Aber das stand ja auch nie zur Diskussion.

Ich denke, alle die dabei waren werden wissen, was für ein tolles Wochenende das war. Die Veranstaltung ist einfach perfekt organisiert, die Location ist super und die Teilnehmer sind klasse. Ein großer Dank auch an den LT Bittermark und die zahlreichen freiwilligen Helfer. Als Streckenposten wart ihr einfach klasse.

Natürlich muss ich ganz besonders an WINDSTOPPER ein großes Dankeschön aussprechen. Was uns geboten wurde ist wirklich unbeschreiblich. Die Ausrüstung, das Höhentrainingslager in Lech, der Trainingswettkampf in St. Wendel (ursprünglich war kurzfristig sogar eine Teilnahme an der TransAlpine angedacht!). Vielen, vielen Dank!

Auch an das „Sprachrohr“ von Windstopper und die Macher hinter dieser Facebookseite ein großes Danke! Markus, auch wenn du mit deiner Kamera ständig genervt hast, war es richtig klasse mit dir in Dortmund und Katja, schade dass wir uns nun doch nicht mehr gesehen haben. Auch dir vielen Dank.

Ohne Dirk, unseren Trainer, wären wir sicherlich niemals so gut durch die vier Monate gekommen! Tausend Dank für deine Tipps, Ratschläge und natürlich die Trainingspläne. Auch wenn ich sie dieses Jahr nicht immer einhalten konnte, so werden sie mir sicherlich nächstes Jahr gute Dienste erweisen.

Ich glaube, ich war der einzige, der so wirklich in Kontakt mit unserem Arzt stand. Uli, vielen Dank für die gute Betreuung! So gut habe ich mich bisher noch nie betreut gefühlt und so gern werde ich vermutlich nie wieder bei einem Arzt anrufen wollen. Umso mehr hat mich die Ansage gefreut (und hiermit ist sie öffentlich!), dass er nächstes Jahr gemeinsam mit uns dreien bei einem Traillauf antreten möchte! Wie genial ist das denn bitte?

Iris, Carsten – es war toll mit euch! Wir waren ein richtig gutes Trio und ich bin mir sicher, dass wir uns nächstes Jahr beim ein oder anderen Wettkampf sehen werden.

Mein letztes Dankeschön geht an euch alle da draußen! Super, wie ihr mit uns mitgefiebert habt und uns durch eure Kommentare wertvolles Feedback geliefert habt. Das wir ein paar von euch dann direkt in Dortmund kennenlernen durften, war wirklich schön! 2011 werden es hoffentlich noch viele mehr werden!
Ich finde es klasse, was für eine tolle Community sich hier mittlerweile aufgebaut hat und ich bin mir sicher, dass wir auch in den nächsten Monaten hier gemeinsam eine Menge Spaß haben werden.

Denn sind wir mal ehrlich: Haben wir nicht eine der tollsten Sportarten?


 
 
 

12 Kommentare zu “Das waren die Trailrun Worldmasters 2010”

  1. Katja
    12. November 2010 um 12:13

    hallo jens, schön wieder was von dir zu hören. hab facebook leider nicht verfolgt.
    ich freu mich, dass das was ging so gut gelaufen ist und das du schon ein neues ziel hast.
    keep running…

  2. Mario
    12. November 2010 um 14:38

    Glückwunsch, Jens! Super! Auch wenn’s „nur“ zu zwei Läufen gereicht hat – die Gesundheit geht vor! Doch eins ist mal sicher – die gewonnenen Freundschaften, Bekanntschaften, Eindrücke, Erfahrungen …. – die kann Dir keiner mehr nehmen!

    Alles Gute weiterhin und Grüße aus Köln!
    Mario

  3. Daniel1063
    12. November 2010 um 21:01

    Sehr schöner Bericht und tolle Fotos von einer scheinbar rundum gelungenen Aktion. Natürlich auch Glückwunsch zu den vergangenen vier Monaten, die du sicherlich nicht so schnell vergessen wirst, auch wenn gesundheitlich nicht immer alles glatt lief.
    Gruß, Daniel.

  4. Jens
    12. November 2010 um 21:03

    @Katja:
    Ich habs leider verpasst, die ganze Aktion richtig „zu vermarkten“. Meine Wochenberichte sind trotz Ankündigung nur bei Facebook gelandet, meinen Blog hatte ich total ignoriert. Dafür werde ich die nächsten Tage mal einen ausführlicheren Artikel schreiben.

    @Mario:
    Danke Mario! Stimmt, das Wochenende war einfach unbeschreiblich und selbst wenn ich an keinem einzigen Tag mitgelaufen wär, würde ich es nicht mehr „hergeben“ wollen ;-)
    Laufen verbindet!

  5. Jens
    12. November 2010 um 21:10

    Danke Daniel! Die 4 Monaten waren wirklich eine super spannende Zeit. Jetzt erstmal auskurieren und nächstes Jahr aufs neue angreifen (und all die neu gewonnenen Bekanntschaften wieder sehen).

  6. Laufhannes
    14. November 2010 um 13:17

    Da hat sich für jemanden die Aktion ja vollends gelohnt. Herzlichen Glückwunsch! Das war sicher die richtige Entscheidung, deine Worldmasters auf die zwei Läufe zu beschränken.

  7. Jens
    14. November 2010 um 21:10

    Danke Hannes!

  8. Evchen
    15. November 2010 um 17:39

    Du hast das klasse gemacht und wir (die Ferngroupies) sind stolz auf Dich! Danke für`s Mitnehmen; einmal mehr.

  9. -timekiller-
    16. November 2010 um 13:32

    Hallo Jens,

    da bekommt man richtig Lust nächstes Jahr selbst teilzunehmen.

    Aber wie war das im Mittelteil, Dein Forrunner hält die Stoppuhr an, wenn es kein GPS-Signal hat? Ist ja sehr seltsam, bei mir kommt da nur die Wegmessung durcheinander, aber die Zeit passt. Hast du mal die neuste Firmware auf dem Gerät eingespielt?

    Ansonsten kann ich Dir nur beipflichten, ja, wir betreiben einen tollen Sport :-)

  10. Jens
    16. November 2010 um 12:50

    Ach, ich hätte euch viel mehr Mitnehmen sollen :-/ Egal, ich werde künftig bestimmt noch die ein oder andere interessante Tour machen :)
    Danke fürs Lob!

  11. Jens
    16. November 2010 um 12:54

    Ich kann jedem nur empfehlen, dort mitzulaufen! Man darf sich nur nicht vom Zusatz „Worldmasters“ abschrecken lassen. Und vielleicht ist es nächstes Jahr auch endlich möglich, nur einzelne Läufe mitzumachen.
    Meine Uhr hatte gestoppt, da ich die Autopause aktiviert hatte. Ist aber gerade bei Wettkämpfen ziemlich unsinnig. Nächstes Mal weiß ich Bescheid!

  12. Martin (Zielzeiten)
    22. November 2010 um 16:11

    Ich war auch gemeldet und wäre so gern gelaufen – musste dann aber aus privaten Gründen absagen…

    Liest sich toll – vielleicht klappts bei mir ja auch 2011

    Gruß
    martin

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