Iris, Carsten & ich in 9 Minuten

16. November 2010 | 18:39 Uhr | Trailrunning | Kommentare (3)

So, hier vermutlich das letzte Video von den Windstopper Trailrun Worldmasters, mit dem ich euch beglücke.



Die Trailrun Worldmasters ’10 in 11 Minuten

12. November 2010 | 20:55 Uhr | Trailrunning | Kommentare (3)



Das waren die Trailrun Worldmasters 2010

12. November 2010 | 01:11 Uhr | Trailrunning | Kommentare (12)

(der folgende Artikel ist mein Facebook-Abschlussbericht (inkl. umfassender Dankesrede am Ende). All diejenigen, die ihn dort schon gelesen haben, können sich die Arbeit sparen – sind nur noch ein paar Bilder reingekommen ;-) )

Und jetzt? Die Windstopper Trailrun Worldmasters 2010 in Dortmund sind seit ein Paar Tagen Geschichte und ich schaue wehmütig an meine Pinnwand neben meinem Monitor. Kein neuer Trainingsplan, nur als Erinnerung die Startnummer. So ein bißchen fühle ich mich wie in einem Loch. Klar, es geht weiter, keine Frage. Voller Verzweiflung habe ich mir schon die nächsten Renntermine in der näheren Umgebung angeschaut. Ich bin noch heiß aufs Rennen. Nachwirkungen von Dortmund. Ich habe noch 36 Kilometer übrig, die ich ablaufen muss.
Es fällt mir gar nicht so leicht, meine Eindrücke zu ordnen und in sinnvolle Sätze zu packen. Vielleicht eins vorneweg: Wer nicht dabei war, hat definitiv etwas verpasst!
Die Worldmasters waren der Höhepunkt unseres Trainingsprogrammes. Das Ziel, auf das alles ausgerichtet war. Ausgestattet mit einem anspruchsvollen, aber durchaus machbaren Traniningsplan durften wir uns vier Monate lang gemeinsam mit euch darauf vorbereiten. Auf die Frage von Denis vom Trail-Magazin bei unserem Kick-Off, ob ich denke, dass Programm durchzuhalten, antwortete ich selbstbewusst: Klar, wenn ich gesundheitlich fit bleibe. Dass dieser Fall tatsächlich eintreten wird, damit hatte ich nicht gerechnet. Die Trainingsbelastungen waren zwar hoch, aber nicht zu hoch. Ich bin die Anfangsdistanzen bereits mehrfach gelaufen, es hätte nichts passieren dürfen. Dass das Knie trotzdem nicht mitspielen wollte, war einfach verdammt ärgerlich.



Mein erster 31,7er

07. Oktober 2010 | 20:58 Uhr | Trailrunning | Kommentare (8)

Wow, seit über zwei Monaten habe ich nichts mehr gebloggt – das dürfte fast ein neuer Rekord sein! Als Entschuldigung führe ich einfach mal den erfolgreichen Abschluss meines Studiums an ;)

Tjoa, was ist aber sportlich so passiert? Viele haben sicherlich schon über Twitter bzw. Facebook erfahren, dass Knieschmerzen meine letzten Wochen dominiert haben. Die Kurzfassung: Patellalateralisation (Kniescheibe läuft zu weit nach außen), Laufen ist aber mit Kniebandage möglich. Langfristig muss aber der Oberschenkelmuskel gekräftigt werden, d.h. Kräftigungsübungen, Gymnastik, Stabiübungen, usw. Da die Diagnose und die entsprechende Behandlung recht spät gestellt wurde, bin ich im Trainingsplan leider ziemlich nach hinten gefallen. Nun heißt es die letzten verbleibenden Wochen ordentlich ranklotzen und schauen, dass ich wieder auf ein gutes Trainingsniveau komme.

Gallery not found. Please check your settings. Das vergangene Wochenende stand unser geplanter Trainingswettkampf beim Keep-on-Running in St. Wendel an. Das Prinzip ist dasselbe wie in Dortmund: drei Wettkämpfe an drei aufeinanderfolgenden Tagen. Zum Eingewöhnen war geplant, dass wir an einem dieser drei Tage mitlaufen.



TRAIL 04/2010

02. August 2010 | 10:58 Uhr | Allgemein, Trailrunning | Kommentare (2)

Heute ist die neueste Ausgabe des TRAIL Magazins erschienen.
Wer es nicht kennt, hat was verpasst! Sehr professionelle Aufmachung, schöne Berichte, fantastische Bilder! Die Salomon Running Facebookgruppe bringt es auf den Punkt: “Check out the new TRAIL Magazin Issue! Text is in german, but the fabulous photostories make it worthwhile even if you do not read a single line….

Ich habe gehört, ab Seite 6 solls richtig interessant werden ;-)



Trailrun Training Wochenbericht #2

24. Juli 2010 | 17:50 Uhr | Trailrunning | kein Kommentar

3 Einheiten – 47,90 km – 5:40h

Die zweite Woche fiel mir schon leichter. Man wusste, was einen erwartet und bei welchen Einheiten man so seine Problemchen hat. Dadurch konnte man viel bewusster an die Sache ran gehen und versuchen, Fehler der letzten Woche zu vermeiden. Der Regenerationslauf ist zwar noch immer nicht mein Freund, aber da werde ich mich einfach durchbeißen müssen. Dass ich diesen diese Woche schneller mit einem geringeren Puls gelaufen bin, schiebe ich aufs Wetter.
Meinen Sturz bei der ersten Einheit hätte ich problemlos vermeiden können und je länger ich drüber nachdenke, desto mehr ärgert es mich. Manchmal muss man auch einfach einsehen, dass man eben nicht überall durch kommt und lieber mit offenen Augen nach besseren Wegen schauen muss. Die Strafe kam in Form der Brennesseln und eines mittlerweile leicht gelben Schienbeins. Trotzdem denke ich, dass die Strecke dort eine gute Vorbereitung ist: trailig, Rundkurs, ein Auf und Ab – perfekt um auch das schnelle Berg ab Laufen zu üben.
Der lange Dauerlauf lief diese Woche super! Die ersten 12 Kilometer hat mich mein Mitbewohner begleitet und wir konnten ein gutes Tempo laufen, ohne das die Pulsuhr Alarm schlägt. Die restlichen 10 Kilometer waren dann schon anstrengender, aber trotzdem bin ich super in den Vorgaben geblieben. 20°C ist einfach meine Lauftemperatur (wann kommt eigentlich der Herbst?)




 
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