6 min/km – ich komme!

von Jens | 16. Juli 2008, 23:11 Uhr | in Läufe | 4 Kommentare

Wow! Ich hatte heute zwar wirklich ein gutes Gefühl, aber dass ich fast die 6-Minuten-Marke knacke, hätte ich nie und nimmer gedacht :)

Aber eins nach dem anderen:

Nachdem mein letzter Lauf (nein, ich meine nicht meinen Uni-Lauf vom Samstag sondern den von mir still und leise am Montag absolvierten “Bier-Lauf“) nicht ganz so verlief, wie ich es mir erhofft hatte, wollte ich es diesmal wieder ruhiger angehen lassen. Eventuell schreibe ich zu meinem Bier-Lauf (der Name kommt übrigens von den Brauereien auf der Strecke ;) ) noch einen Artikel, doch in Kurzform lässt sich der Lauf so beschreiben:

  • zu lang (knapp 10 Kilometer war einfach noch zu viel nach der langen Pause)
  • zu hoch (110 Höhenmeter auf einer Strecke von 500 Metern – ich musste da fast die Stufen im Wald hochklettern)
  • zu “unhübsch” (Industriegebiet + kein schönes Wohngebiet)


Ein Uni-Lauf nach Feierabend

von Jens | 13. Juli 2008, 14:51 Uhr | in Läufe | 5 Kommentare

Gestern abend wollte ich mich etwas fordern und nicht einfach nur wieder eine recht flache Strecke laufen. Also habe ich mich hingesetzt, und mir eine (für mich) bergige Strecke zusammengeklickt. Mein Plan, diesmal wirklich Bilder zu machen, musste wegen dem Wetter leider aufgegeben werden. Ich werde das aber auf alle Fälle nachholen, da ich die Strecke bestimmt noch ein zweites mal laufen werde.



Es geht wieder weiter

von Jens | 10. Juli 2008, 22:13 Uhr | in Läufe, Verletzungspause | 1 Kommentar

Ich komme gerade von meinem ersten Lauf nach meiner Leistenbruch-OP zurück (na gut, ich bin schon vor einer Stunde heimgekommen ;) ) – und es lief toll! Ich war wirklich total erstaunt, dass ich von meiner Leiste praktisch nichts gespürt hab (mal vom Jucken hin und wieder abgesehen). Mich hat eher meine fehlende Kondition und mein (dadurch) hoher Puls ins Schnaufen gebracht. Sogar meine Zeit ist heute recht ordentlich gewesen. Dürfte aber vermutlich auch an den zahlreichen Straßenbahnoberleitungen liegen, die meine Pulsuhr ins Stocken gebracht haben ;)

Tadaa … ganz nebenbei habe ich heute sogar meine fantastische Jahresleistung von 2007 überboten – 6 Monate früher :)

Hach, ich bin so stolz auf mich :)

Somit dürfte heute offiziell meine Laufpause zuende gehen und “Leistenbruch” hoffentlich zum letzen mal in einem Beitrag aufgetaucht sein.

Streckenlänge: 4,81 km … Zeit: 30:42 min … km-Schnitt: 06:23 min/km



Die Fäden sind draußen …

von Jens | 09. Juli 2008, 20:21 Uhr | in Verletzungspause | 3 Kommentare

Heute morgen wurden endlich die Fäden gezogen – wurde langsam auch wirklich Zeit, denn die letzten Tage haben die Fäden / hat die Narbe des öfteren fies gejuckt. Da half nurnoch Pflaster streicheln ;) Fädenziehen war bist auf die Tatsache, dass ich für eine zweiminütige Behandlung fast zwei Stunden gewartet habe, durchaus erträglich. Jetzt ist nochmal ein Pflaster zum Schutz drauf, dass ich dann aber auch bald wegmachen / weglassen kann. Und dann ist die Sache mit dem Leistenbruch hoffentlich vorbei! Ich bin aber wirklich froh, dass alles so problemlos geklappt hat und ich kann auch guten Gewissens meinen Chirurgen Dr. Bruder weiterempfehlen!
Morgen werde ich vermutlich wieder meine erste kleine Runde laufen. Ich muss raus und mich sportlich betätigen! Die letzten Tage ist mir hier die Decke auf den Kopf gefallen und momentan ist es ja sogar von der Temperatur recht angenehm.
Die Zeit habe ich mir mit der Ausarbeitung meiner Belegarbeit und der Zusammenstellung meiner Bewerbungsunterlagen für eine Diplomarbeitsstelle vertrieben. Der Lebenslauf ist soweit fertig, jetzt kommt noch das Bewerbungsschreiben.
Momentan wär es nicht schlecht, wenn mein Tag mehr wie 24 Stunden hätte  :???:



Tag 3 nach der OP

von Jens | 03. Juli 2008, 12:00 Uhr | in Verletzungspause | 4 Kommentare

Wow! Ich hätte wirklich nicht gedacht, dass ich mich schon wieder so gut fühle. Gestern abend habe ich all meinen Mut zusammengesucht und habe mich unter die Dusche gewagt. Der Doc meinte, dass es kein Problem sei und ich danach einfach ein neues Pflaster über die Wunde kleben solle. Da ich mittags schon einen kleinen Blick unter das Pflaster gewagt hatte, ging es dann zum Duschen auch problemlos ab und ich konnte in Ruhe einen Blick auf die Wunde werfen. Sieht gut aus :) Circa 4-5 cm lang, mit 5 Stichen genäht. Als dann beim Duschen die ersten Wassertropfen darauf trafen und ich keinen Schmerz verspürte, konnte ich beruhigt duschen und das frische Wasser genießen. Ich hatte dann allerdings doch auf mein “Axe Shock Duschgel mit Tiefseeminze” verzichtet – da hätte ich vermutlich wirklich einen Schock bekommen ;)
Die Nacht verlief wieder gut und heute morgen geht das normale Laufen schon viel besser. Nachher werde ich zum Lidl um die Ecke laufen und mal schauen, ob ich dann auch mal eine Oma überholen kann ;)



Der Tag danach

von Jens | 02. Juli 2008, 12:34 Uhr | in Verletzungspause | kein Kommentar

Gestern war es also soweit – mein OP-Termin wegen meines Leistenbruches stand an! Leider hat der Tag nicht ganz so angefangen, wie ich mir das vorgestellt hatte.

Der Morgen

Ich hatte meinen Termin um 10 Uhr. Da die Praxis nicht weit weg ist, wollte ich mit meinem Mitbewohner (meine offzielle Begleitperson) um 20 vor zehn losfahren. Zur Sicherheit hatte ich am Tag davor getestet, ob mein Auto anspringt, da es die letzten Wochen kaum gefahren wurde. Hat alles problemlos geklappt und so hatte ich mir für den nächsten Tag keine großen Sorgen gemacht. Pustekuchen. Natürlich ist mein Auto trotz zigmaligen Versuchen einfach nicht angesprungen. Schon etwas panisch, da mein Termin mittlerweile in 10 MInuten war, habe ich mir ein Taxi gerufen, welches glücklicherweise recht schnell da war. Letztendlich bin ich mit 10 Minuten Verspätung in der Praxis angekommen, was aber angesichts der Warteschlange vor mir nichts ausgemacht hat. Ich hatte mich auf ein recht leeres Wartezimmer eingestellt, da ich ja wusste, dass Montags nur OP-Tag ist. Mittlerweile habe ich rausgefunden, dass sein Kollege an diesem Tag normale Sprechzeiten hatte. Nachdem ich mich meine Unterlagen bei der Empfangsdame abgegeben hatte, wurde ich recht rasch aufgerufen und in den separaten Operationsbereich gebracht.



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