Long Jog zum Monatsabschluss

01. März 2010 | 12:06 Uhr | Läufe | Kommentare (5)

Passend mit dem letzten Tag des Monats hat meine Wettkampfvorbereitung mit einem richtigen Kracher angefangen: 20 Kilometer @ 5:43 min/km – die Krönung eines für mich fantastischen Laufmonats.
So langsam komme ich in einen Distanzbereich, wo es nicht mehr ganz so einfach ist, passende Routen zu finden. Natürlich ist es möglich, 20 Kilometer durch die Stadt zu laufen. Allerdings können Stadtläufe – je nach Route – auch sehr anstrengend werden: ständig Ampeln, Straßenüberquerungen, Passanten, Kinderwagen, Bushaltestellen, Geschäfte, vorsinnflutliche Gehwege und natürlich Autos, Autos, Autos. Also was machen?
Da ich mich kurz vorher für den Oberelbemarathon (10 km) angemeldet hatte, lag die Lösung auf der Hand: ich laufe die Elbe entlang. Aber one-way. Es sollte mit der S-Bahn fast bis nach Pirna gehen und denn immer schön flußabwärts der Landeshauptstadt entgegen.
Am Abend (okay, es war in der Nacht) davor hatte ich spaßeshalber Paul von Projekt “No Limits” angeschrieben, ob er nicht Lust hat mitzulaufen. Dummerweise hatte er tatsächlich Lust ;)
Da das Wetter nicht wirklich mitspielte, er zudem für die S-Bahn Fahrt 3,70 € hätte zahlen müssen (für mich mit meinem Studententicket wäre es umsonst) und er (als einigermaßen frisch Zugezogener) die Heide als Laufrevier noch nicht kannte, haben wir spontan die Planung geändert: ab in die Heide!



Tag 4: Warum nicht gleich so? (2)

10. August 2009 | 15:50 Uhr | Läufe, Laufstrecken | kein Kommentar
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Am liebsten hätte ich die Füße reingehängt.

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Rechts gehts wieder Richtung Rückweg. Geradeaus? Das gilt es bei Gelegenheit zu erkunden.

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“Nach dem Kannenhenkelweg” – alles klar. “Sandschluchtweg” klingt da schon spannender.

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Hier nun noch ein paar nachgereichte Bilder vom ersten Streckenabschnitt (natürlich in anderer Richtung (Hinweis: der Fluss ist links)). Auf dem Rückweg habe ich meinen Abstecher ausgelassen und bin direkt auf dem Weg geblieben. Daher ist das Stück auch etwas kürzer, so dass ich mir noch eine Alternativstrecke suchen muss, um auf die geplanten 14 Kilometer zu kommen (und bei dem heutigen Lauf wollte ich es auch unbedingt).

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Eine Brücke! Da habe ich mich allerdings schon nach links gedreht, da sie nicht auf meinem Weg liegt. Für eine nächste Tour wär es ganz gut zu wissen, wohin der Weg wohl führen mag.



Tag 4: Warum nicht gleich so?

10. August 2009 | 15:49 Uhr | Läufe, Laufstrecken | Kommentare (12)

Sonntag ist “Long Jog”-Tag und so durfte ich nochmal die gleiche Distanz (14 Kilometer) im gleichen Schnitt (06:22 min/km) von meiner verkorksten Premiere laufen.

Bereits bei meinem letzten Lauf habe ich mich unsterblich in die Dresdner Heide verliebt und so war es eigentlich logisch, dass ich meine lange Einheit ebenfalls dort laufen wollte. Wege gibt es schließlich genug, auch wenn sie mir noch vollkommen fremd sind (nicht grundsätzlich schlecht). Ich brauch nur mal eine anständige Übersichtskarte, so dass ich die Entfernungen besser einschätzen kann.

Losgekommen bin ich mal wieder viel zu spät (12 Uhr) und daher habe ich vorsichtshalber meinen Trinkgürtel mitgenommen. Das erste Mal überhaupt! Geschickterweise hat er vorne ein kleines Fach für meinen Schlüssel und das hatte zur Folge, dass ich die Hand frei hatte für mein Handy. Fototour!




 
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