Seit vorgestern bin ich wieder in Dresden, doch diesmal waren meine Tage daheim wirklich außerordentlich sportlich!
Auch wenn ich hin und wieder versuche, mir das Laufen in der Stadt schönzureden, aber gegen Waldwege, Bäume, Vögel, Rehe, Mountainbike-Fahrer, kleine Bäche, Seen, Kieselsteine, Waldarbeiter, Schafe, Fischreiher, Sägewerke, Schlammwege, Pferde (mit und ohne Reiter), Kühe und was mir sonst noch alles so begegnet ist, kommt eine Stadt nicht an. Ich musste einfach die Umgebung ausnutzen und bin auch auf eine entsprechende Kilometerleistung gekommen.
Natürlich hat auch das Laufen in der Stadt seine Reize, doch an diese muss ich mich erst langsam wieder herantasten.
Sehr stolz bin ich auf meine Leistung am Berg. Dreimal habe ich mich entschieden, direkt auf den Betzenberg zu laufen (die südlichen Routen). Es war defintiv anstrengend, aber auch durchaus machbar und nach dem Anstieg (160 Höhenmeter auf 2,3 Kilometer) wurde man mit einem (meist flacheren) Abstieg belohnt.